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Für Demokratie und gegen Hass und Intoleranz!

Die jüngsten Ereignisse in Deutschland und Österreich (brennende Flüchtlingsheime, Urinieren auf Flüchtlingskinder und tote Flüchtlinge in LKWs) zeigen, dass es an der Zeit ist, gegen den fortschreitenden Rassismus in Europa etwas zu tun.

Mit den jüngsten Ereignissen in Sachsen erreicht die rechte Gewalt eine neue Dimension!

Wir auf Seniorbook sagen Stopp! Und wir werden mit einer Kerze im Fenster am 20.09.2015 ein Zeichen gegen Rechts setzen! Jeder der dabei sein will und um wichtig ist darf an diesem Tag hier ein Kerze posten sich in diese Reihe mit ein reihen

Flüchtlinge sind willkommen!

Für Demokratie und gegen Hass und Intoleranz!

Backnang
Für Demokratie
Gegen Hass
Für Toleranz
Gegen Gewalt
Für Inklusion

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Angepinnter Eintrag

Guten Abend liebe Mitglieder,
viele werden jetzt fassungslos, verbittert, erschüttert usw sein genau wie das gesamte Adminteam.
Wir müssen Euch mitteilen das Beatrix die Gründerin dieser Gruppe heute Morgen uns im jungen Alter von 55 Jahren verlassen hat. Sie hat den Kampf gegen den Krebs verloren.
Es ist jetzt für uns alle schwierig Worte des Trostes zu finden weil wir immer dran geglaubt haben das sie diesen Kampf gewinnen wird.
Viele von uns sind gemeinsam mit ihr durch dick und dünn gegangen und es wird jetzt nicht mehr das sein was es einmal wahr.
Auch die Hoffnung das es einmal ein neues WKW gibt ist nun leider ganz ausgeträumt. Auch dieser Kampf ist verloren.
Das einzigste was jetzt noch bleiben wird sind die Erinnerungen.
Wir verneigen uns mit großem Respekt, möge sie Ruhen in Frieden.
Ein letzter Gruß:
Wir werden Dich vermissen Beatrix.
Das Adminteam und alle Mitglieder dieser Gruppe.
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In Ihm sei es begonnen de Monde und Sonnen am blauen Gezelt des Himmels bewegt, du Vater, du rate , du lenke und wende, Herr, dir in die Hände sei Anfang und Ende, sei alles gelegt.,,
Mit Liebe geboren, in Liebe gelebt, voll Schmerzen gegangen. Nun gehst Du in die Ewigkeit für alle Zeit und alles was uns bleibt, ist ein Engel, der auf der Erde lebte und nun gen Himmel schwebt, seine Flügel erhebt und uns segnet. Mara
Ich weiß es ist schon spät ...,
.... aber ihr könnt es euch ja auch noch morgen anschauen ...

Ich bin megabeeindruckt und ...

Chapeau vor dieser jungen Frau ...:
und danke an wize.life-Nutzer

wize.life/schwarzes-brett/notiz/594c145f78f2f...-tellerrand
Liebe Mitstreiter, ich muss leider feststellen, dass auch hier nationalsozialistische Tendenzen in Bezug auf Rassismus sich immer weiter ausbreiten. Im Schreibtisch sind etliche Leute, welche sich nicht schämen, gegen Ausländer zu hetzen oder sogar Lügen zu verbreiten. Da werden die Kopftücher genau so diffamiert, wie die Haltung der Migranten. Es wird viel Polemik betrieben und Frauke Petri sogar noch verteidigt. Das ist angesichts der Tatsache, dass viele Rechtsradikale Brandanschläge gegen Unterkünfte von Migranten verübt haben und auch keine Rücksicht auf die Kinder oder älteren Menschen dabei genommen haben, einfach infam und menschenverachtend. Es erstaunt mich sowieso, wie man aufgrund der Tatsache, dass viele Deutsche im Urlaub in der Türkei, Tunesien oder Marokko die dortigen Einwohner dort vor Ort schon fast als Freunde bezeichnen, diese aber hier als Einwanderer der Not verächtlich von den gleichen Touristen behandelt werden. Wie kann man so niederträchtig sein, kann mir einer von Euch das erklären? Warte auf Antwort Eure Mara
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Tja lieber Michael, Dein Wort in allen Ehren. Leider habe ich in meiner unmittelbaren Nachbarschaft wiederholt anderes erfahren und gehört. Wobei ich der Meinung bin, dass es besser ist, man legt sich nicht mit Menschen an, die eine Meinung ohne jeglichen informativen Hintergrund vertreten. Es ist und bleibt eben immer ein wichtiger Bestandteil, dass nur Bildung und Hintergrundwissen uns dazu befähigen, wirklich und sachkundig zu beurteilen und zu diskutieren. Da gibtst Du mir aber sicherlich recht, oder? Alles Gute Mara
hallo Katharina, ja Du hast eine Meinung und das ist auch gut so. Jeder so, wie er das möchte. Jedoch ist unzweifelhaft und auch geschichtlich belegt, dass es einmal einen Menschen gab, der sich für andere Menschen so stark einsetzte, dass er zum Buhmann der damaligen römischen Gesellschaft wurde. Solche Dinge geschehen heutzutage jeden Tag und überall auf dieser Welt. Betrachte die Ausnutzung der Arbeitnehmer oder die menschenverachtenden Waffenlieferungen in Kriegsgebiete als solche Gründe, für die sich auch heute immer noch Menschen einsetzen, um dies zu verhindern.
Nichtsdestowenigertrotz bilden die 10 Gebote nur den Grundstock für unser Grundgesetz. Dass ich glaube, hat sehr viele Gründe und mein Gott hat mich nie verlassen. Im Gegenteil, 17 Operationen und die unglaubliche Kraft all diese gut zu überstehen und andere Dinge haben mich in meinem Glauben bestärkt. Denn es ist nicht unser aller Gott und Vater, der Kriege und Elend verbreitet,sondern es sind die Menschen, die das tun. Wenn man bedenkt, dass wir Menschen allein aus dem Grund der Untreue und Unkeuschheit aus dem Paradies vertrieben wurden, dann betrachte das Handeln der Menschen in dieser Zeit und wie sie mit unserer Mutter Erde, den Meeren, den Kindern und den alten Menschen umgehen und Du wirst vielleicht verstehen, was ich meine. Ein unverbrüchlicher Glaube an das Gute hat noch nie jemandem geschadet und da gehe ich mit Dir konform. Alles Gute für Dich Margarete
Liebe Margarete,
unser Gott wird uns auch nie verlassen.
Die Kraft die er uns gibt – auch durch die Menschen die er uns täglich zur Unterstützung schickt – habe ich sehr intensiv erfahren. Ohne diese Hilfe wäre ich lange mausetot.
Ich habe Gott nie gesucht – hatte mich mit 14 Jahren sogar vom Religionsunterricht abgemeldet. Ich habe Gott gefunden.

Liebe Grüße an alle & ein friedliches WE – Sylvester
(und wir haben ja jetzt einen „Schutzengel“ mehr – unsere liebe Bea wird die Gruppe im Auge behalten. Das glaube ich nicht – das weiß ich.)
Köstlich.
(ich liebe multikulturelles Leben )
Es ist auch viel interessanter
All denen, die um Beatrix Neff trauern mein Mitgefühl. Sie war wohl ein ganz besonderer Mensch wie man hier lesen kann.

Ich finde es unglaublich tröstlich, zu erleben, wie einer Userin hier auch nach ihrem Tod gedacht wird.

Ich bin sicher, sie hat diese Anteilnahme auch während ihrer Krankheit erleben dürfen. Das Gehen und Verabschieden wird dadurch zwar nicht leichter, aber sie hat mit einem der schönsten Gefühle gehen dürfen, das Menschen erfahren können, Zuneigung und Liebe.

Das ist leider nicht allen gegönnt.
Eine Wohnung für Hytam und Sonja

Wie versprochen, heute wieder ein paar Neuigkeiten von einer meiner syrischen Familien, um die wir uns kümmern.

Am Donnerstag erhielten Hytam und Sonja ihren Schlüssel zu einer wirklich sehr schönen Wohnung hier in unserer kleinen Stadt. Während Hytam den typischen Flüchtlingsweg über das Mittelmeer vor zwei Jahren nahm, kam Sonja mit den drei Kindern über die Familienzusammenführung im Dezember letzten Jahres nach. Sie wohnten bis Donnerstag in einem Zimmer mit kleiner Küche und Toilette, welches ihnen von einem Doktor zur Verfügung gestellt wurde.

Als wir uns die Wohnung anschauten, ging Sonja als erstes auf den Balkon und weinte bitterlich. Sie konnte ihr Glück kaum fassen, endlich mit ihrer Familie ein neues Zuhause gefunden zu haben. Dann zeigte sie mir Bilder von ihrem alten zuhause in Damaskus. Und sie weinte noch mehr. Was ich dort sah, verschlug mir die Sprache. Sie besaßen ehemals ein dreistöckiges Haus, indem allein das Wohnzimmer, so groß wie ihre jetzigen vier Zimmer in der Wohnung war. Die Bäder, die Möbel, das ganze Haus, alles nur traumhaft schön. Wer schon einmal im Orient Urlaub gemacht hat, weiß wovon ich rede. Sonja sagte mir, dass es nicht das Haus ist, um das sie weint. Sie zeigte mir auch Bilder ihrer Mutter, ihrer Schwestern und den Verwandten.
Um diese Menschen weinte sie. Um ihre Heimat. Alles fehlt ihr unendlich.
Warum schreibe ich das? Ich höre so oft viele negative Sprüche über Flüchtlinge. Das sie hier schmarotzen, alles geschenkt bekommen, undankbar sind usw. Ich möchte diesen Leuten immer am liebsten eine reinhauen.
Sonja und Hytam sind keine Schmarotzer. Sie sind Deutschland unendlich dankbar dafür, dass sie hier in Sicherheit leben, ihre Kinder zur Schule gehen können. Der Große geht ab September auf die Oberschule. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie stolz die Eltern auf ihren Sohn sind. Hytam war in Syrien Anwalt und Sonja Bankmanagerin.

Gestern waren mein Mann und ich bei ihnen, um beim Umzug zu helfen. Unglaublich, wie viel schöne Möbel und Haushaltswaren sie von vielen freundlichen Menschen geschenkt bekommen haben.
Sonja bekam ihr strahlen gar nicht mehr aus dem Gesicht. Während wir zwei Frauen uns ums einräumen kümmerten, bauten die Männer die Küche zusammen. Was haben wir gelacht. Sonja und ich radebrechen in Englisch und Deutsch, mein Mann spricht nur deutsch mit Hytam. Es klappte. Sie waren ein gutes Team.

Irgendwann am Nachmittag kam dann Lama, eine Frau mit einem großen Herzen und einem noch größeren Berg Essen, um uns zu mästen. Unglaublich. Lama und ihre Familie sind im Ramadan, noch drei Wochen und trotzdem versorgt sie ihre Freunde, die keine Moslems sind, mit Essen. Ich lerne jeden Tag dazu, was wahre Freundschaft ist. Das Essen war wie immer köstlich, als erstes wurden mein Mann und ich beköstigt, zwischen Umzugskartons und Wäschebergen. Tolles Erlebnis.

Heute, an Pfingsten regnet es. Eigentlich wollten mein Mann und ich eine Radtour machen. Geht nicht. Einmal weil es regnet und dann weil mir sämtliche Knochen weh tun. Ich bin immerhin sechzig und es überhaupt nicht mehr gewohnt, mehrmals am Tag in den 5. Stock hoch zu laufen. Egal, das war es mir wert.
Dann werde ich eben anfangen die Gardinen zu nähen. So wie Sonja es mag. Mit Rüschen, Volants und allem was dazu gehört, ein bisschen Heimat herzuholen.
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Bin sehr berührt von diesem wunderschönen Bericht.Ein gutes Leben für diese Familie und viel Anerkennung für die Helfer.
Danke für den tollen Bericht, es wärmt mein Herz..
erst Recht nachdem ich vorhin diesen schlimmen Artikel
gelesen habe...
wize.life/schwarzes-brett/notiz/59390c43e694a...-abschieben
vielleicht möchte der ein oder andere dem Gehetze und pauschaler Verunglimpfung was entgegensetzen?
Ich wünschte es gäbe mehr von Karins/ Lindas/ Sandras positiven Erfahrungen und Geschichten am Brett! Gerne auch nicht so Positives, aber halt Menschliches,
ich bin diese Unmenschen hier bei wize sooo leid!
Was ist eigentlich in Deutschland los???Oder in Bayern überhaupt????
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Tja ...Säuglinge können Sie sich nicht verteidigen
Das ist einfach nicht zu fassen !! m.E zeigt es die Überforderung der Behörden.
Liebe Linda,

auch mir stehen oft die Tränen in den Augen. Einmal über das viele menschliche Leid, welches diese Menschen in ihren Rucksäcken mit sich tragen und dann über ihre unendliche Freundlichkeit und Dankbarkeit, die sie offen zeigen.
Ich kann ohne Übertreibung sagen, dass ich noch nie in meinem Leben von so vielen fremden, erwachsenen Frauen umarmt wurde, wie in der jetzigen Zeit. Auch die Männer zeigen ihren Dank. Sie drücken mich natürlich nicht oder hauen mir mal eine auf die Schulter, wie hier manchmal üblich.
Nein, natürlich nicht, aber sie zeigen es anders. Sie zeigen Respekt und Anerkennung.
Und dann die Kinder. Es macht mir immer das Herz warm, wenn diese kleinen Patschehändchen, meine Hände suchen, auf meinen Schoß klettern und mich anlächeln. Bei einer Familie sagen die Kinder Oma und Opa zu uns. Na lass sie doch. Sie haben doch keine Großeltern hier, oder sie sind im Bombenhagel umgekommen.

Für mich ist diese neue Situation, in der wir uns seit fast zwei Jahren befinden, immer auch ein nehmen und geben. Mein Mann und ich haben eine schöne, neue Aufgabe gefunden, die uns so viel Neues gibt, uns fordert und nicht vereinsamen lässt.
Ich gehe ja noch arbeiten, aber mein Mann als Rentner wird eben so auch beschäftigt. Er hilft gern bei den Kindern. Sieht man ja auf dem Foto.

Meine Tochter und mein nunmehr 16jähriger Enkelsohn, wohnen weit weg. Wir sehen uns aufgrund der Entfernung nur 2x im Jahr.
Zu meinem Sohn, der nur ein paar Kilometer von uns entfernt wohnt, ist der Kontakt durch meine Schwiegertochter nicht erwünscht. Wir haben unsere Enkeltochter, die diesen Monat ein Jahr wird, kaum mehr als 3-mal gesehen. Gegenseitige Besuche finden nicht statt, Telefonanrufe von uns nerven, wir sind zu Unpersonen erklärt worden. Wir wissen nicht was wir falsch gemacht haben, wissen gar nichts, man redet seit mehren Jahren nicht mit uns.
Von daher genießen wir es natürlich auch, wenn die Flüchtlingskinder sich bei uns und mit uns wohlfühlen. Sie sind so dankbar für Zuwendung, fürs zuhören oder wenn wir ihre Tränen trocknen, wenn sie die Vergangenheit einholt.

Wir fragen nie, was sie erlebt haben. Meist erzählen die Kinder beim malen oder basteln, wie sie die schreckliche Flucht im kleinen Schlauchboot übers Mittelmeer überlebt haben. Es ist so furchtbar, was diese kleinen Seelen mit ansehen mussten, dass mir sogar als Erzieherin oft die Worte fehlen.
Die Eltern erzählen gar nichts. So wie meine Eltern, die den Krieg erlebt hatten und auch auf der Flucht waren. Nur manchmal, wenn sie ihre Handys rausholen und mir Bilder zeigen, dann reden wir. Manchmal auch nachts, wenn sie anrufen und vor Kummer nicht schlafen können.

Oftmals fühle ich mich auch hilflos und wütend. Hilflos, wenn ich manche Träne nicht trocknen kann und wütend, wenn ich auf Menschen treffe die sich über Flüchtlinge und deren Kinder aufregen.
Einfach nur auf die Fremden zugehen und ihnen zuhören, Hilfe anbieten, das ist es, was ich mir wünsche. Wie schön wäre dann doch unser aller Leben. Noch nie war ich auf so vielen Kindergeburtstagen, zu Familienfeiern anderer Kulturen. Es ist einfach nur schön. Und es hält jung, weil es einem auf Trapp hält.

Du kennst das ja, Linda, danke auch für Deinen schönen Bericht. Dann weißt du ja, wovon ich schreibe, es ist einfach auch schön zu wissen, dass man helfen kann. Davon gibt es hier bei uns in unserem Landkreis ganz viele Menschen, auch dafür bin ich dankbar.
´Mir geht es leider gesundheitlich nicht so toll, deshalb kann ich keine festenn Verpflichtungen mehr eingehen. Ich schau halt ob ich wieder was für die Kleine finde bei e-bay Manchmal bring ich einfach nur ein paar Windeln vorbei.Ich versuche Sachen zu organisieren. Gestern habe ich bei einer Bekannten angerufen, die den Keller voller Kram hat den sie loswerden will, sagte sie mir. . Als ich sie anrief und erzählte,dass die Jungs jetzt eine Wohnung haben und wann wir mal kommen könnten,um zu schauen was sie brauchen könnten sagt sie,"Das muss ich mir erst überlegen." ich war fassungslos.
Dass sie keine fremden Leute im Haus haben will, kann ich ja verstehen,aber die Jungs kenne ich doch,das sind hier im Ort sowas wie die Vorzeigeflüchtlinge . Eigentlich macht die einen ganz vernünftigen Eindruck,aber so kann man sich täuschen.

Und dem schwer depressiver Mohamad,der bei der Tante wohnt und seine Mama vermisst,die immer noch in Griechenland ist , (der Papa ist tot), habe ich angeboten mit ihm zu reden, wenn er Kummer hat.Es sollte eine Therapie bekommen ,ich weiß aber nicht, ob die schon begonnen hat . Der fühlt sich halt sehr allein, nachdem bei den beiden anderen Cousins jetzt die ganze Familie hier ist und die Tante mit dem Baby beschäftigt ist. Der hat so traurige Augen.