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Realität und Wunschvorstellungen


Wer glaubt, dass es den Deutschen mehrheitlich gut geht und die Regierung Interesse am Gemeinwohl hat, darüber hinaus Deutschland für einen gut funktionierenden Sozialstaat hält, der macht auch die Hose mit der Kneifzange zu. Das alles sind Wunschvorstellungen, die mit der Realität nichts zu tun haben, aber auch rein gar nichts zu tun haben. Die Zahl derer die am Hungertuch nagen nimmt tagtäglich zu. Sie sind so arm wie Kirchenmäuse. Ich höre es schon knistern, jetzt übertreibt der Schneider mal wieder. Nein ich übertreibe nicht, denn ich kenne persönlich viele dieser ohne eigene Schuld verarmten Menschen. Wenn diesen Menschen neben der staatlichen Hilfe nicht noch durch Privatinitiative geholfen würde, dann müssten sie noch mehr leiden. Die Realität lässt sich nicht durch Wunschvorstellungen verdrängen.

17.02.2017, 16:07 Uhr
KategoriePolitisches

265 Kommentare

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Zeige mir ein anderes Land, mit einem so dichten sozialen Netz, wie das unsrige.
Kleinrentner können aufstocken und Wohngeld beantragen, es gibt für vieles staatliche Hilfe, man muss sie nur beantragen.
  • 18.02.2017, 05:13 Uhr
  • 1
Stimmt Dorothea! Guten Morgen
  • 18.02.2017, 05:35 Uhr
  • 1
Guten Morgen, Conny
  • 18.02.2017, 07:12 Uhr
  • 1
..... und dennoch sollte man mal darüber nachdenken, ob das alles so .... oder besser sein könnte in einem der reichsten Staaten .....
https://www.bundesregierung.de/Conte...bedarf.html

Legaler Hintergrund:
https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_12/__8.html
  • 18.02.2017, 09:39 Uhr
  • 0
Ehrlich gesagt finde ich die "Erhöhung" lächerlich und erbärmlich.
  • 18.02.2017, 11:37 Uhr
  • 0
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Ich dachte bisher, die Leute, die sich die Hose mit der Kneifzange zumachen, seien die AfD-Wähler !
  • 18.02.2017, 00:24 Uhr
  • 2
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Kleine Nachhilfe für Herrn Schneider

Zitat aus Spiegel online 16.9.2016

Kein Zweifel, die Wirtschaftslage in Deutschland ist gut - doch ein großer Teil der Bevölkerung profitiert davon nicht. Und dieser Anteil ist zuletzt sogar wieder gewachsen: 15,7 Prozent der Menschen in Deutschland waren 2015 von monetärer Armut bedroht, 0,3 Prozentpunkte mehr als 2014 und so viel wie nie seit der Wiedervereinigung.
  • 17.02.2017, 22:28 Uhr
  • 3
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Zum Abschluss des Tages noch mal etwas zur Entspannung.
  • 17.02.2017, 21:36 Uhr
  • 2
  • 18.02.2017, 10:30 Uhr
  • 0
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oh, nicht liebsame Kommentare werden jetzt gelöscht, dann kann ich mir meinen ja gleich ersparen
  • 17.02.2017, 20:27 Uhr
  • 4
Uns ersparst Du dann auch was!
  • 18.02.2017, 09:19 Uhr
  • 4
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Hier wurde ein Kommentar durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
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Unseren Politikern sind diese Menschen egal, die interessieren sich nur für sich selbst. Traurig aber wahr.
  • 18.02.2017, 19:00 Uhr
  • 1
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