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Sofort-Stopp der Pendlerpauschale gefordert - und der Grund wiegt milliarden ...

Sofort-Stopp der Pendlerpauschale gefordert - und der Grund wiegt milliardenschwer

News Team
01.06.2016, 10:50 Uhr
Beitrag von News Team

Der Mobilitätsforscher Andreas Knie, Geschäftsführer des Innovationszentrums für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel, fordert in der Wochenzeitung DIE ZEIT: „Schafft die Pendlerpauschale ab“. Knie: „Wir erleben nach wie vor eine dramatische Zersiedelung der Landschaft. Täglich werden (…) 100 Fußballfelder neu für den Verkehr erschlossen!“

Neue Schätzungen des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) ergeben, dass im Jahr 2015 knapp 5 Milliarden Euro an Steuerausfällen durch die Pendlerpauschale entstanden sind.

Die letzten Berechnungen des BMF aus dem Jahr 2011 weisen noch Mindereinnahmen durch die steuerliche Unterstützung des Pendelns von 4,4 Milliarden Euro aus.

Andreas Knie sieht die Pendlerpauschale als Symptom einer Verkehrspolitik aus den fünfziger und sechziger Jahren, die insbesondere von den Lobbyverbänden der Auto- und Bauindustrie gefördert werde. Er rät zu flexibleren Arbeitszeitmodellen und Wohnraumprogrammen in den Städten, damit die Notwendigkeit des Pendelns abnimmt. Im Sinne der Umwelt müsse „Autofahren extrem verteuert werden“, so Knie.

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20 Kommentare

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Ich bin nicht Jesus und mir wächst auch kein Gras am Ärmel ,aber
sehr wohl sehe ich wie unsere Landschaft mehr und mehr zersiedelt wird. In unseren Kleinstädten und Ortschaften seht das Wohnhaus
immer direkt an der Strasse . Immer öfter fällt mir auf ,das Vorhaus steht
leer und im ehemaligen Garten ist neu gebaut worden.
Schuld daran ? Die hohen Grundstückspreise ! Schuld daran ?
Die Kumunen , sie versuchen ihre Einnahmen im Haushalt wettzumachen
indem sie preiswertes Ackerland in teures Bauland umwandeln.
Den ein Bauer hat nicht die Mittel und nicht die Macht solches Tun in
ein amtliches Gewand zu verpacken. Anschliesend muss das Land
Strassen bauen den ein Haus ohne Strasse geht auch nicht .usw.usw.
  • 01.06.2016, 14:35 Uhr
  • 0
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was ist den das für ein schwachmat ?? der hat den knall beim frühstück wohl nicht gehört
  • 01.06.2016, 14:20 Uhr
  • 2
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Wieder einer der unter einer Käseglocke wohnt. Willkommen in der Realität.
  • 01.06.2016, 14:12 Uhr
  • 3
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das ist dann das Ende der Landflucht, weil ja keiner mehr dort wohnen kann
  • 01.06.2016, 14:04 Uhr
  • 1
klart doch... und die Haferflocken und Schnitzel,
wachsen von alleine auf den Bäumen
  • 01.06.2016, 14:27 Uhr
  • 1
na wo doch alle Kühe Lila sind, ist das doch kein Problem mehr
  • 01.06.2016, 14:36 Uhr
  • 0
tja.... die verarsche geht eben immer weiter Rosel
  • 01.06.2016, 14:39 Uhr
  • 0
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So ein Quatsch.
In den Städten herrscht Wohnungsnot ohne Ende mit kaum noch bezahlbaren Mieten. Seit Jahrzehnten findet immer noch eine Landflucht statt in die Ballungsräume. Gleichzeitig wird der ÖPNV zunehmend weniger.
Jetzt fehlen wohl dank der "tollen" Politik der Groko die Steuermilliarden bzw, werden für die armen Kriegsflüchtlinge (ein paar sind ja darunter) gebraucht, also sucht man sich mal wieder die als Opfer, auf die alle gern draufhauen, weil sie das Machtspiel nicht begreifen.
  • 01.06.2016, 13:53 Uhr
  • 5
kann ich als "Landbewohner", auch so unterschreiben !!!
beste Strukturen findet man in kleinen Städten, so ab 10.000 bis max. 20.000 Einwohner... alles zu Fuß zu erreichen, es gibt Busse und meißt auch einen Bahnanschluss... dort kann man sehr offt..... das Auto stehen lassen.
  • 01.06.2016, 13:58 Uhr
  • 3
  • 01.06.2016, 16:17 Uhr
  • 0
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Nicht einfach, für jemanden in unserem Land......wenn er laut denkt !!!
  • 01.06.2016, 13:53 Uhr
  • 1
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Der hat doch Wasser.Aber nich inne Beene der hat das Zeugs im Kopp
  • 01.06.2016, 13:40 Uhr
  • 4
Prof. Dr. Andreas Knie, Mobilitätsforscher, CEO InnoZ, Leiter Geschäftsentwicklung der Fuhrparkgruppe der Deutschen Bahn .Ach sooooooooooooooooo der ist bei der Bahn beschäftigt
  • 01.06.2016, 13:44 Uhr
  • 3
ich glaube,
früher war mal einer bei der Bahn, und bei Mercedes.... gleichzeitig.... wem der "wohl Gewogen" war ??
die Bahn brachte es ..... in der Fläche jedenfalls, nix...
  • 01.06.2016, 13:49 Uhr
  • 0
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Was hat der denn geraucht? Zahlt er die Mietdifferenz in den Großstädten?
  • 01.06.2016, 13:33 Uhr
  • 9
Wenn ich den Schwachsinn solcher "Mobilitätsforscher" und anderer WAisen und GeleErten lese, dann wird mir klar, warum in D die Drogen legalisiert werden sollen.
  • 01.06.2016, 13:55 Uhr
  • 4
... wenn es überhaupt was zu mieten gibt ...
  • 01.06.2016, 13:55 Uhr
  • 3
Genau, so sieht's nämlich aus.
  • 01.06.2016, 13:57 Uhr
  • 1
Er ist Mobilitätsforscher, das Quartal neigt sich dem Ende zu und er muß neue Anträge für Zuschüsse stellen. Da ist es schon geschickt etwas zu publizieren was unsere Politiker lieben.

Bald kommen wieder die tollen Kommentare der Fuzzies.

...und er bekommt weiter Forschungsmittel genehmigt, so geht das.
  • 01.06.2016, 14:00 Uhr
  • 5
Bald haben wir nur noch Wissenschaftler, die so sinnvoll sind, wie ein Kropf, im Bereich Genderismus, diesen Tütenkasper u.v.a. mehr.
Sinnlose Wissenschaftsexistenzen, die nur daran arbeiten, die erfolgreiche bundesrepublikanische Gesellschaft zu zerstören und dabei fette Kohle incl. reichhaltigster Pensionen zu kassieren. Umrahmt von Politikern wie eine übergewichtige Bundestagsvizepräsidentin, die noch nicht einmal das Grundgesetz kennt, aber zuverlässig auf jeden Schwachsinn mit lautstarker Empörungsroutine zu reagiert.
  • 01.06.2016, 16:15 Uhr
  • 1
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