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Enger Gefährte: "Ermutigende Zeichen" bei Michael Schumacher

Enger Gefährte: "Ermutigende Zeichen" bei Michael Schumacher

News Team
04.11.2016, 11:36 Uhr
Beitrag von News Team

Gemeinsam mit Michael Schumacher fuhr der britische Spitzen-Ingenieur Ross Brawn mehrere Formel-1-Weltmeisterschaften nach Hause. Nun hat sich Brawn in einem Interview mit der BBC zum Gesundheitszustand seines alten Weggefährten geäußert.

„Es gibt ermutigende Anzeichen“, sagte der 61-Jährige der BBC: „Wir beten jeden Tag, dass wir mehr davon zu sehen bekommen.“ Am 29. Dezember 2013 hatte sich Schumacher bei einem Skiunfall schwere Kopfverletzungen zugezogen. Seitdem ist über seinen Zustand nicht viel bekannt.

Im Gegensatz zu vielen anderen Claqueuren gilt Brawn tatsächlich als enger Weggefährte der Schumachers. Deshalb haben seine Aussagen einen gewissen Stellenwert, wie die "Welt" schreibt.

Doch darüber hinausgehende Aussagen tätigt Brawn nicht: „Die Familie hat sich entschieden, die Privatsphäre zu schützen. Das muss ich akzeptieren.“ Eines könne er aber versichern: „Es gibt sehr viele Gerüchte und die meisten davon sind falsch. Ich hoffe, dass wir eines Tages erleben, dass sich Michael durch und durch von seinen fürchterlichen Verletzungen erholt hat.“

Tilda benötigt dringend Eure Hilfe!!!

14 Kommentare

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WARUM kann man Schumi nicht einfach in Ruhe lassen?
  • 04.11.2016, 16:30 Uhr
  • 0
Es ist der Job der Presseleute, Neuigkeiten über Schumis Zustand zu erfahren und dann darüber zu berichten.
Ich finde es aber gut, dass auch Ross Brawn die Privatsphäre der Schumachers akzeptiert.
  • 04.11.2016, 16:44 Uhr
  • 0
Es tut ihm doch keiner was zuleide.
  • 04.11.2016, 16:58 Uhr
  • 0
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... jetzt sind wir aber alle viel schlauer - solche Aussagen kann man sich auch sparen
  • 04.11.2016, 16:08 Uhr
  • 2
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Es ist vor allem die Familie, die mit ihrem strikten Ausschluss der Öffentlichkeit für Gerüchte und Spekulationen gesorgt hat und es noch tut. Ein klares Wort über seinen Zustand an die vielen Menschen, denen er in guter Erinnerung ist und die ihm von Herzen alles Gute wünschen, wäre der Privatspähre sehr viel zuträglicher.
  • 04.11.2016, 16:01 Uhr
  • 4
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#„Es gibt ermutigende Anzeichen“, sagte der 61-Jährige ....
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Der gute Mann sollte am besten gar nichts sagen, denn was sind "ermutigende Anzeichen" ?
Also das ist wieder mal eine Null-Information.




  • 04.11.2016, 15:52 Uhr
  • 4
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Ohje ....Leute .Die Würde eines Menschen ist unantastbar.Vorallem derer die schwer krank sind. Lasst doch das mediale Geheule nach. Wer Michael Schuhmacher kennt ,weiss das er sich immer selbst gemeldet hat wenn es was wichtiges gab. Also lasst die Familie in Ruhe.
  • 04.11.2016, 15:19 Uhr
  • 0
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Zitat: "Die Familie hat sich entschieden, die Privatsphäre zu schützen. Das muss ich akzeptieren"
Genau DAS tut der Schwätzer nicht.....ein wahrlich guter Freund.
  • 04.11.2016, 12:44 Uhr
  • 1
Das sehe ich auch so.
  • 04.11.2016, 16:14 Uhr
  • 1
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Sollte sich Michael durch und durch erholen, dann wäre ein Wunder geschehen.. trotzdem, ich würde es Ihm von Herzen wünschen

Ich mache immer wieder die Erfahrung, daß bei Menschen, die sich menschlich verhalten lieb und anständig sind die meiste Tragik passiert und das nicht nur bei Menschen die im öffentliche Leben stehen.
  • 04.11.2016, 11:43 Uhr
  • 2
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