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DNA- und Leberschäden drohen! In diesem Produkt von Aldi, Rewe, Real und Ede ...

DNA- und Leberschäden drohen! In diesem Produkt von Aldi, Rewe, Real und Edeka steckt Zell-Gift

News Team
14.07.2016, 11:39 Uhr
Beitrag von News Team

Das Verbrauchermagazin „Plusminus“ schlägt Alarm: Zuchtlachse in den Regalen von Supermärkten und Discountern enthalten das Konservierungsmittel DNA- und Leberschäden drohen!

Dieser Stoff schadet der Gesundheit und steht sogar im Verdacht das Erbgut des Konsumenten zu verändern.

Das Team des NDR ließ acht Stichproben untersuchen und in allen wurde die einst als Pflanzenschutzmittel eingesetzte Substanz gefunden.

Nach Angaben von „Plusminus“ gelangt Ethoxyquin wohl über Futtermittel in das Fischfutter für die Zuchtlachse.

Ethoxyquin ist seit 2011 durch die Europäische Union verboten.

In allen Proben wurden nach Angaben der Tester die Höchstwerte überschritten.

Das ist das Ergebnis der Stichproben

• Die größte Menge Ethoxyquin entdeckte das vom NDR beauftragte Labor in einer bei Real eingekauften Probe frischen Lachsfilets mit Haut, Marke Profish.

• Erhöhte Mengen Ethoxyquin wurden festgestellt im "ja!-Tiefkühl-Lachsfilet" von Rewe und im "Rookhus Echter Räucherlachs" von Aldi.

• Rückstände von Ethoxyquin wurden nachgewiesen im "ja! Räucherlachs, mild geräuchert und von Hand gesalzen" von Rewe, in "Echter Räucherlachs, trockengesalzen" von Norfisk, im "Tip Räucherlachs in Scheiben" von Real, in den "Golden Seafood Lachsfilets natur" von Aldi Nord und in den "Gut & Günstig Norwegische Lachsfilets" von Edeka.

Fan werden Rückruf

Der Toxikologe Professor Edmund Maser von der Kieler Christian-Albrechts-Universität warnt bei "Plusminus" vor Erbgut-Schäden.

Man hat Hinweise, dass Ethoxyquin in Tierversuchen DNA-Schäden verursachen kann

Professor Maser verweist außerdem auf Studien, die eine Veränderung des Leberstoffwechsels durch Ethoxyquin dokumentierten.

Der NDR konfrontierte Real mit den Ergebnissen. Die Kette kündigte an, die Rückstandsgehalte der gelieferten Ware nach Möglichkeit zu reduzieren.

Edeka teilt nach Angaben von „Plusminus“ mit, dass rein rechtlich der Nachweis von Ethoxyquin im Enderzeugnis nicht zu beanstanden sei. Man verfolge jedoch losgelöst von der rechtlichen Situation das Ziel, den Gehalt von Ethoxyquin in Futtermitteln zu reduzieren oder das Vorkommen ganz zu vermeiden.

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1 Kommentar

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Ich kaufe nie bei Lidl oder Aldi…es ist doch nicht möglich, dass so billig verkauft wird…noch billigeres Fleisch, noch ärmere Tiere….die ganze Sache scheint mir nicht koscher ….
  • 14.07.2016, 14:09 Uhr
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