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Verdacht auf Gruppen-Vergewaltigung - Das geschah in der Silvesternacht in W ...

Verdacht auf Gruppen-Vergewaltigung - Das geschah in der Silvesternacht in Wien

News Team
16.08.2016, 13:18 Uhr
Beitrag von News Team

In Wien kam es in der Silvesternacht vermutlich zu einer mehrfachen Vergewaltigung einer deutschen Urlauberin. Was bisher bekannt ist - und was das Geschehen mit den Übergriffen in Köln zu tun hat.

Noch ist unklar, was in der Silvesternacht in Wien genau geschehen ist. Das bis ins Detail zu klären ist Angelegenheit eines Gerichtsverfahrens. An dieser Stelle sollen als Faktencheck alle bisher bekannten Ermittlungsergebnisse gesammelt werden.

Das mutmaßliche Opfer


Die 28-jährige Frau aus Niedersachsen hatte laut Polizei zum Jahreswechsel eine Freundin in Wien besucht. Im Getümmel der Feiernden auf dem Schwedenplatz am Donau-Kanal verloren sich die beiden Frauen.

Das Tatgeschehen


Was danach passierte ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Frau war vom Feiern alkoholisiert und möglicherweise zusätzlich mit K.O.-Tropfen betäubt worden. Sie kann sich demnach selbst nur noch schemenhaft an die entscheidenden Stunden von 2.00 bis 6.00 Uhr erinnern. Am Morgen des 1. Januars wachte sie nackt in einer fremden Wohnung in der Leopoldstadt auf dem jenseitigen Donauufer auf, wie der Polizeisprecher Paul Eidenberger gegenüber Radio Wien erklärte:

Die Frau war am Schwedenplatz feiern, weiß aber nicht, wie sie in diese Wohnung gelangt ist. Sie ist erst dort während der Vergewaltigung zu sich gekommen.

Danach sei sie von den anwesenden Männern "aus der Wohnung begleitet worden", erklärte Eidenberger.

Die Tatverdächtigen


Durch Zeugenbefragungen und Bilder von Überwachungskameras kamen die Ermittler schließlich einer Gruppe von neun Irakern im Alter von 21 bis 47 Jahren auf die Spur. In der Tatwohnung war ein 26-jähriger Beschuldigter gemeldet. Die Verdächtigen sind nach Angaben der Ermittler Asylbewerber, beziehungsweise Einwanderer mit anerkanntem Asylstatus. Sie bestreiten die Tat.

Alle neun Iraker wurden alle wegen Vergewaltigung angezeigt. Wie viele davon "unmittelbare Täter oder Beitragstäter waren", könne man nicht mit Sicherheit sagen, erklärte Polizeisprecher Eidenberger. Durch sicher gestellte DNA-Spuren könnten mehrere Männer identifiziert werden, die die 28-Jährige nacheinander vergewaltigt haben.

Die Arbeit von Polizei und Justiz


Aus ermittlungstaktischen Gründen hatte die Polizei die Vorgänge bisher nicht an die Presse weitergegeben. Am Wochenende wurden die Verdächtigen bei Polizeieinsätzen in Wien, der Steiermark und in Niederösterreich festgenommen. Jetzt drohen ihnen ein bis zehn Jahre Haft. In besonders schweren Fällen könnte der Richter ein Strafmaß von 5 bis 15 Jahren verhängen. Am Dienstag entscheidet ein Richter, ob sie in U-Haft kommen.

Was hat das Ganze mit der Silvesternacht in Köln zu tun?


Nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln hatte Innenminister Thomas de Maizière eine gesonderte Untersuchung zur Kriminalität von Zuwanderern in Auftrag gegeben. Am 7. Juni hatte das Bundeskriminalamt den entsprechenden Bericht vorgelegt.

Demnach liegen Sexualdelikte bei rund einem Prozent der registrierten Straftaten von Zuwanderern.

In Österreich ist eine solche Versachlichung momentan nicht zu erwarten. Am 2. Oktober findet die Wiederholung der Stichwahl um das Präsidentenamt zwischen dem ehemaligen Grünen-Chef Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer von der rechtspopulistischen FPÖ an.

Der Fall dürfte vor allem von den Rechtspopulisten für den Wahlkampf genutzt werden.

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2 Kommentare

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Österreich ist in seiner Entwicklung schon weiter als Deutschland. Dort gibt es kaum noch Politiker die das Verhalten dieser Muselmanen beschönigen oder verharmlosen. In Österreich haben die Politiker erkannt das das Limit erreicht ist. Gruppen Vergewaltigungen gehören zur orientalischen Tradition und Leute dieser seltsamen Kultur lassen sich nicht im Westen integrieren. Der Islam gehört nicht zu Österreich und alle Dumpfbacken die glauben der Islam gehört zu Deutschland sollten sich eines Besseren besinnen.
  • 16.08.2016, 20:40 Uhr
  • 0
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kurzen Prozess machen und alle Asylanden raus schmeissen ,die sollen in ihren eigenen Land was für ein" besser"was tun.die eigendichen Kriegsflüchtlinge sitzen in den Kriegsgebieten fest ,weil sie sich die Flucht nicht leisten können.Das sind für mich die leittragenden Menschen ,aber nicht das Schmarotzertum was die Merkel da her geholt hat.
  • 16.08.2016, 20:23 Uhr
  • 1
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