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Rätselhafte Ermittlungen - Polizei schießt blutverschmierten Mann ins Koma

Rätselhafte Ermittlungen - Polizei schießt blutverschmierten Mann ins Koma

News Team
21.08.2016, 10:55 Uhr
Beitrag von News Team

Die Hamburger Polizei hat am Samstag Abend einen Mann niedergeschossen. Zuvor hatte er sich anscheinend blutverschmiert mit einer Waffe den Beamten genähert. Die Ermittlungen deuten auf ein weitläufigeres Tatgeschehen hin.

Wie die Morgenpost berichtet, war es am Felix-Jud-Ring zu einem dramatischen Zwischenfall gekommen. Nach einer Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau um 19:40 Uhr. Als die Polizei eintraf, fanden sie die Frau mit blutenden Verletzungen vor. Eine Großfahndung wurde eingeleitet. Nach ersten Berichten fanden die Polizisten wenig später den blutverschmierten Mann, der sich ihnen mit einer Waffe näherte. Daraufhin habe einer der Beamten seine Dienstwaffe gezogen und dem Mann in die Brust geschossen.

Der Aufwand, mit dem die Ermittlungen nach diesem Vorgang betrieben werden, deutet auf einen größeren Tatkomplex hin. Bei der Fahndung kamen 20 Streifenwagen und ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Zur Spurensicherung wurde in der Nacht ein Lichtmast aufgebaut. Außerdem wurden Flächensuchhunde des Deutschen roten Kreuzes eingesetzt, um den Tatort weiträumig abzusuchen. Normalerweise werden diese Hunde eingesetzt, um verschwundene Personen aufzuspüren.

Eine Kinderjacke, die in Tatortnähe aufgefunden wurde, steht möglicherweise mit der Tat in Zusammenhang.

Der angeschossene verdächtige Mann wurde im Krankenhaus notoperieriert und soll jetzt im künstlichen Koma liegen.

Inzwischen ermittelt sogar die Mordkommission in der Sache.

Traurig, warum diese beiden Hunde nicht aufhören können sich zu umarmen

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