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Lebensmittel bei Hitze richtig lagern - Diesen Fehler begehen noch viel zu v ...

Lebensmittel bei Hitze richtig lagern - Diesen Fehler begehen noch viel zu viele

News Team
23.08.2016, 13:55 Uhr
Beitrag von News Team

Falsch gelagerte Lebensmittel können krank machen. Gesunde Menschen bekommen meistens nur Magenkrämpfe und Durchfall. Bei Kleinkindern und Schwangeren können Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten aus Lebensmitteln aber schnell tödliche Folgen haben.

Wie der WDR berichtet, sind die häufigsten Durchfallerkrankungen durch falsch gelagerte Lebensmittel die Campylobacteriose und die Salmonellose. Die Zahlen für Salmonellenerkrankungen sind zwar seit Jahren rückläufig, die Diagnosen für Campylobacteriosen (entzündliche Durchfallerkrankungen) nehmen dagegen immer mehr zu. Als Ursache der Krankheitsfälle identifizieren Ärzte immer wieder falsch gelagertes und unzureichend gegartes Geflügel und Rohmilch.

Bereits wenige hunderte Keime können Campylobacteriosen auslösen, daher gelten die Campylobacter-Erkrankungen als hochinfektiös.

So werden Lebensmittel richtig gelagert:



Das angegebene Mindesthaltbarkeitsdatum auf Lebensmitteln bezieht sich in der Regel auf den Bereich zwischen sechs und acht Grad. (Fisch oder Fleisch bilden da allerdings eine Ausnahme.) Deshalb sollte der Kühlschrank auf eine Temperatur von etwa 7 Grad Celsius eingestellt werden. Das bedeutet aber nicht, dass es überall gleich kalt ist. Der Kühlschrank ist in verschiedene Temperaturzonen unterteilt.

  • Oben im Fach oder in den Ablageflächen der Tür ist es wärmer-. Lagern Sie hier unempfindliche Produkte wie Senf oder Marmelade.
  • In der mittleren Lage des Kühlschranks herrschen etwa 4-5 Grad. Dorthin gehört die Milch oder Milchprodukte wie Käse.
  • Besonders empfindliche Produkte, wie frisches Fleisch, Hackfleisch oder Fisch werden auf der Platte über dem Gemüsefach gelagert. Dort ist es mit rund 2 Grad am kühlsten im Kühlschrank.
  • Das Gemüsefach befindet sich in Kühlschränken deswegen ganz unten, weil es dort am wärmsten ist, in etwa 10 Grad, denn Gemüse mag es nicht zu kalt.

Warnung vor "grünem Hackfleisch"!


Beim Gemüse ist eine ganz wichtige Ausnahme zu beachten: bereits gerupfter Salat ist so anfällig für gefährliche Keime wie Hackfleisch. Wie beim Hackfleisch bieten die Verletzungen an den Salatblättern Kohlehydrate und Proteine an und locken so Bakterien und Pilze an.

Bei Tests zeigte sich, dass vor allem der vorgewaschene und schon zerkleinerte Salat aus der Plastikpackung im Supermarkt anfällig für Kontaminationen ist.

Als zusätzliche Vorsichtsmaßnahme sollten alle Lebensmittel vor der Zubereitung kurz gewaschen werden. Einmal verwendete Schneidebretter oder Messer sollten sofort gespühlt werden - und das Händewaschen sollte sowieso selbstverständlich sein.

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12 Kommentare

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Als wir den Anbau fertig hatten, war meine grösste Freude der grosse Vorratsschrank. Der ist voll mit vielen schönen Sachen: verschiedene Mehl- und Zuckersorten, Reisarten wie Basmati und Carnaroli für den Risotto, die Lieblingspolenta Bramana, Couscous, Öle, Essig aus Modena (ein Schatz), Kichererbsen und auch gelbe, Linsen auch grüne, Kaffee gemahlen und in Bohnen, Teesorten (für die Freunde), Thunfischkonserven und Sardinen, Ente gesotten, Gänsestücke in der Dose, Tomaten im Glas, Artischocken (für die Pizza), grüne Bohnen, Sojabohnen, Gewürze vom Pfeffer bis zum Espelette.
Darunter die Kekse und die Schokoladen. Kirschen, Ananas, Pfirsiche in Gläsern. Uff!! Zu uns können einige kommen, um nicht zu verhungern.
Das Problem ist die Verwaltung des Ganzen, weil wir ja eigentlich alles frisch kaufen oder aus dem Garten holen und verspeisen.
Da habe ich schon manchmal unschöne Überraschungen erlebt bei der Datumskontrolle.
  • 28.08.2016, 15:24 Uhr
  • 0
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Zur Vorratsspeicherung in Notzeiten sind Kühlschrank und Truhe nicht geeignet, da dann ja auch die Gefahr einen Stromausfalls besteht.
Also am besten Konserven oder Gläser im Keller kühl einlagern, wie unsere Mütter nach dem Krieg, als wir diese Errungenschaften nur vom Hörensagen kannten.
  • 24.08.2016, 17:38 Uhr
  • 1
Hast ja Recht, kalt schmeckt nicht, aber wie wär´s denn mit einem Teelicht, "Esswärme " einer Dosensuppe erreicht man damit auch.
Verschlosenen Behältern ist es egal, ob der Keller muffelig ist.
Eigentlich habe ich immer schon Konserven aus Sonderangeboten gehamstert. Zwei Wochen könnte ich gut damit auskommen.
  • 25.08.2016, 00:47 Uhr
  • 1
Kein Problem, nimm2 oder 3 Teelichter. Eigentlich bin ich auch kein Freund von Dosenfutter, habe aber bei Urlaubsreisen unterwegs hin und wieder davon Gebrauch gemacht (mit Teelichtern ). Es hat geklappt und sogar geschmeckt, so das ich heute auch mal zuhause darauf zurück greife.
  • 25.08.2016, 11:22 Uhr
  • 1
Zwei i............ ein Gedanke. Das wollte ich oben zuerst auch schreiben.
  • 25.08.2016, 11:40 Uhr
  • 1
  • 25.08.2016, 12:05 Uhr
  • 1
Dosen mag ich nicht. Mir ist Eingemachtes in Gläser lieber und
man kann diese auch besser kontrollieren.
  • 27.08.2016, 16:17 Uhr
  • 1
Ja, so ist es! Eigentlich schade!
  • 28.08.2016, 07:15 Uhr
  • 1
Der Aufwand lohnt sich natürlich nicht, wenn man das Obst
und Gemüse kaufen muss. Das selbstgekochte Marmelade ist
bei mir sehr beliebt und ich probiere gerne Rezepte aus.
Am Haus habe ich einen Garten und besitze ein Baumland,
wo natürlich alle möglichen Obstsorten wachsen. Natürlich ist
alles mit viel Aufwand und Arbeit verbunden. Obwohl ich einen Beruf hatte, habe ich bei meiner Mutter in dieser
Hinsicht sehr viel gelernt, denn sie war eine excellente
Köchin.
Auch ich bin allein, aber über Abnehmer habe ich nicht zu klagen!
  • 28.08.2016, 13:20 Uhr
  • 0
Das glaube ich dir gerne und würde mich auch bei den Abnehmern einreihen.
Meine Mutter hat nach dem Krieg viel eingekocht. Ich musste Beeren sammeln, oder bei den Bauern für 5 Pfennig das Kilo Fallobst kaufen. Auch Sauerkraut und saure Bohnen wurden im Steinguttopf angesetzt.
Aber ich bin auch schon mit meinen, damals noch kleinen, Enkelinnen Brombeeren sammeln gewesen und habe sie dann mit ihnen zusammen zu Marmelade verarbeitet, damit sie mal sehen konnten, wo die herkommt.
Sie haben sie dann freudestrahlend mit nach Hause genommen und dort den Frühstückstisch damit bereichert.
  • 28.08.2016, 13:47 Uhr
  • 0
Ichhabe auch Pilze gesammeltund gegessen,trotzdem,ichhabe´s überlebt
  • 31.08.2016, 00:42 Uhr
  • 1
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... und Kühlschrank mit Essigwasser öfter mal auswaschen. Ich lege immer einen offenen Hefewürfel rein und wenn ich habe eine angeschnittene Zitrone, dann stimmt auch der Duft im Kühlschrank.
Salat bereite ich selber vor, wenn überhaupt, und lege ihn in eine Tupperschüssel in den Kühlschrank.
  • 23.08.2016, 18:51 Uhr
  • 3
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