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VW an Zapfsäule explodiert! Tankstellen greifen zu drastischer Maßnahme

News Team
15.09.2016, 16:43 Uhr
Beitrag von News Team

Nach Marktführer Aral haben am Mittwoch weitere Tankstellenunternehmen ihren Stationen und Pächtern empfohlen, vorübergehend kein Erdgas mehr zu verkaufen. Das berichtet „Der Standard“. Demnach erklärten Shell, Exxonmobil (Esso) und Jet, dass sie wegen Sicherheitsbedenken vom Erdgas-Tanken abraten.

Am Freitag war in Niedersachsen ein VW Touran explodiert. Der Gastank war gerissen, der Fahrer erlitt schwere Verletzungen.

In Deutschland stehen rund 900 Zapfsäulen für Erdgas, wie das Blatt weiter schreibt. Die Zapfsäulen werden meist nicht von den großen Konzernen betrieben, dahinter stehen oft regionale Gasversorger.

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4 Kommentare

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VW hatte vor 3 - 4 Jahren eine Rückrufaktion ausgegeben , da die Tanks an den Befestigungsschellen rosten , die Befestigungsschellen scheuern bei der Fahrt am Tank und legen so das blanke Blech frei und aus diesem Grunde fing der dort an zu rosten , Dreck und Schmutz kam noch hinzu , so das es schon einige Tanks gab die explodiert sind , bzw vom Tüv beanstandet wurden .
warum jetzt hier ein Tank explodierte obwohl es eine Rückrufaktion gab , das verstehe ich jetzt nicht ganz .
  • 15.09.2016, 19:13 Uhr
  • 1
Ich fahre einen Opel Zafira auch Erdgas bei Opel sid die Tanks aus Edelstahl , bei VW aus billigem schwarzem Blech!
das ists Problem ......ein billig produziertes Auto teuer verkaufen
  • 16.09.2016, 07:49 Uhr
  • 2
...............aus Blech, was für einen Quatsch.....
  • 16.09.2016, 08:04 Uhr
  • 0
Aus was denn sonst ? klar Stahlblech!
  • 16.09.2016, 08:05 Uhr
  • 1
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