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Verhaftet und niedergestochen - Das sagen die enttarnten Schocker-Clowns zum ...

Verhaftet und niedergestochen - Das sagen die enttarnten Schocker-Clowns zum "Grusel-Spaß"

News Team
26.10.2016, 09:14 Uhr
Beitrag von News Team

Der erste Clown ist enttarnt. Fabian H. (23.) aus Wandlitz erschrak am Samstag eine Mutter mit ihrer 12-jährigen Tochter auf einem Parkplatz. Weil eine Polizeistrafe in unmittelbarer Nähe war, wurde der 2,08 Meter Riese umgehend verhaftet.

Im Nachhinein gibt sich der Elektriker ganz kleinlaut. Gegenüber "Bild" sagte H.:

Mir war nicht bewusst, dass jemand vor mir Angst haben könnte. Es tut mir sehr leid.

"Wir standen auf dem Parkplatz, haben rumgealbert wie jeden Samstag. Und ein Kumpel hatte diese Maske dabei. Die hatte er im Internet gekauft. Keine Ahnung, aus Witz setzte ich mir die auf. Und dann war da plötzlich diese Frau mit dem Kind. Ich habe aber nichts weiter gemacht. Niemanden bedroht oder so."

Opfer schildert den Vorfall anders

Die Schilderung des Opfers hört sich jedoch ganz anders an. Die junge Mutter, Sarah P., gab an:

Da kam plötzlich dieser Riese aus der Dunkelheit auf uns zu. Mit dieser Maske. Furchtbar. Wir hatten fürchterliche Angst, ich und meine Tochter. Ich hasse diese Masken. Man bekommt da immer einen Schreck, weil da nichts menschliches mehr ist. Ekelhaft.

Immerhin will sich H. bei seinen Opfern entschuldigen. "Wenn ich wieder laufen kann, dann will ich zu der Dame gehen und mich ehrlich entschuldingen. Es tut mir wirklich sehr leid für die Frau und ihre Tochter."

Derzeit liegt der demaskierte Clown wegen einre Knie-Operation im Krankenhaus. Der Eingriff war seit längerer Zeit geplant. Die Polizei ermittelt gegen H. wegen Störung des öffentlichen Friedens.

14-Jähriger sticht Grusel-Clown nieder

Der 16-jährige Grusel-Clown Hassan A. , der in Berlin von einem 14-jährigen Nachbarsjungen niedergestochen wurde und daraufhin operiert werden musste, rechtfertigte seine Aktion wie folgt: "Ich wollte einen Scherz machen und sie erschrecken."

Mit der Vampirmaske seines kleinen Bruders und dem Werkzeughammer seinre Vaters wollte er eine Gruppe Jugendlicher um den 14-jährigen Mahmoud erschrecken.

Im Park hab ich mich extra auf einen Hügel gestellt, um noch gruseliger auszusehen.

20 Minuten lang ging das Horror-Schauspiel. "Ich wollte gerade die Maske abnehmen, da rannte plötzlich Mahmoud auf mich zu", so Hassan A.

"Die beiden sind doch Freunde"

Der 14-Jährige stach in Panik mit einem Taschenmesser aus dem Ein-Euro-Laden zu. Als der Junge bemerkte, dass sich sein Freund Hassan unter der Maske befand, fing er an zu weinen und alarmierte selbst die Polizei. "Die beiden sind doch Freunde, er wollte Hassan nicht verletzen", sagte die Schwester des 14-Jährigen, der noch immer unter Schock steht.

Der verletzte Clown nimmt seinem Freund den Messerangriff nicht übel.

Ich habe es übertrieben, das war mir eine Lektion.

Wer diese 4 Dinge befolgt, wird schon bald durch verblüffend junge Haut auffallen

6 Kommentare

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kein wunder berlin
  • 26.10.2016, 16:02 Uhr
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alles eine folge von fehlender erziehung, wenn kinder sich selbst überlassen sind...
  • 26.10.2016, 15:56 Uhr
  • 0
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In meinen Augen ist dies abartig!
  • 26.10.2016, 14:34 Uhr
  • 3
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mittlerweile sollte sich doch jeder bewusst sein wo Spaß anfängt und aufhört ...
  • 26.10.2016, 09:18 Uhr
  • 8
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