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Große Betrugswelle: Zehntausende tappen in diese fiese Falle auf Amazon

Große Betrugswelle: Zehntausende tappen in diese fiese Falle auf Amazon

News Team
15.11.2016, 11:04 Uhr
Beitrag von News Team

Der Online-Händler Amazon kämpft gegen sogenannte Fake-Shops. Fiktive Händler bieten auf Amazon Waren zu Dumpingpreisen an. Allerdings haben die Fake-Shops kein Interesse daran, ein Geschäft abzuwickeln, sie besitzen die Waren noch nicht einmal. Die Betrüger wollen nur an Ihr Geld, warnt das LKA Niedersachen. Zehntausende Kunden sind schon auf den Betrug hereingefallen.

Und so läuft die Betrugsmasche ab: Kunden werden aufgefordert, die Bestellung nicht über das Amazon-Konto, sondern direkt über den Händler per Vorkassen abzuwickeln. In der Regel müssen Kreditkartendaten bei Bezahldiensten wie Paypal, Western Union oder Paysafe angegeben werden.

Und schon sitzen Sie in der Falle. Der falsche Händler storniert die Bestellung, das Geld ist weg, die bestellt Ware kommt nie beim Käufer an. Amazon haftet in diesen Fällen nicht. Die „A-bis-Z-Garantie“ gilt nur bei Bezahlung über die Amazon Webseite.

Amazon kennt das Problem


Bei Amazon gibt es mittlerweile immer mehr dieser Fake-Shops. Ralf Kleber, der Deutschland-Chef des Online-Händlers sagte der „Süddeutschen Zeitung“:

Wir nehmen das Thema ernst und beschützen unsere Kunden und Händler.

Das ist allerdings schwer möglich. Im Jahr 2015 registrierte das Bundeskriminalamt mehr als 74.000 Fälle von Warenbetrug im Internet.

Keim-Alarm! Wetten, dass auch Sie Ihre Hände falsch waschen

130 Kommentare

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Ich bezahle grundsätzlich erst nach Lieferung
  • 22.01.2017, 12:32 Uhr
  • 0
bei amazon?
  • 22.01.2017, 13:29 Uhr
  • 0
Ich muss gestehen, dass ich aus Solidarität mit den Mitarbeitern, die von Amazon im niedrigen Tarif bezahlt werden, nicht bei Amazon kaufe; aber grundsätzlich kaufe ich nur gegen Rechnung, damit vermeide ich Abzocke
  • 22.01.2017, 13:47 Uhr
  • 0
Dann kaufst Du nicht oft im Internet.
  • 22.01.2017, 13:52 Uhr
  • 0
Nein, höchstens mal bei QVC und da kann ich per Rechnung bezahlen
  • 22.01.2017, 13:54 Uhr
  • 0
Wenn Du im Internet über PayPal Rechnungen vorab bezahlt, kannst Du bei Nichtlieferung immer das Geld zurückrufen. Das ist eine Sicherheit!
  • 22.01.2017, 15:19 Uhr
  • 0
Da bin ich zu altmodisch und bin damit bisher gut gefahren. Wenn ein Verkäufer an mich nicht auf Rechnung verkauft, hat er (oder ich) Pech gehabt
  • 22.01.2017, 15:22 Uhr
  • 0
Vor Ort zu kaufen ist ja auch n nicht so schlecht!
  • 22.01.2017, 19:35 Uhr
  • 0
Michael, nicht jeder kann das. Außerdem bin ich bei Vorauszahlung und dann ohne Lieferung auch schon reingefallen und trotz allen Versuchen weder an mein Geld, noch an die Ware gekommen.
  • 02.04.2017, 10:57 Uhr
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Also ich kauf sehr oft per Internet. Nur einmal wollte man mich um 20 € prellen. Es hat einige Schriftwechsel erfordert aber nach ca 8 Wochen wurde der Betrag zurück überwiesen.

Kleiner Tipp: Über Paypal zahlen. Dann ist einem das Geld sicher, wenn die Lieferung ausblieb oder nicht korrekt war.
  • 06.04.2017, 19:44 Uhr
  • 0
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habe heute eine mail erhalten mein wunschpaket würde bei der DHL liegen.sollte einen kontakt anklicken damit das paket ausgeliefert wird.
wer fällt denn auf solche plumpe anmache rein(noreply@dhl.de)erstens habe ich kein paket bestellt und zweitens sehen infos der dhl anders aus mit persönlicher anschrift
  • 08.12.2016, 19:55 Uhr
  • 0
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letzte Woche hatte ich 2 Anrufe, angeblich von Microsoft. Vorwahl war 0000 . 2 mal ohne Kommentar abgedrückt. Bis jetzt ist Ruhe.
  • 08.12.2016, 19:07 Uhr
  • 0
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Es ist nicht nur Amazon betroffen. Schon seit Monaten bekomme ich viele Mails, mich irgendwo zu identifizieren, weil mein "nicht vorhandenes" Konto soeben gehackt wurde.
OIft steht steht dann lediglich meine Mailadresse dabei (kennt die Bank nicht). Als Absender ist, wenn überhaupt Groß Brotanien angegeben.
Banken verschicken so etwas nicht per Mail, Anwälte auch nicht. Fehlt dann auch noch mein Name, wird einfach GELÖSCHT.
  • 08.12.2016, 17:25 Uhr
  • 0
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Da kann ich nur sagen : Leute bleibt im Lande und nährt euch redlich.
Soll heißen : wieder zurück zu den Wurzeln. Nicht mehr online kaufen.
Im Ort bleiben und dem hiesigen Handel den Rücken stärken. Damit sind diesen Cyberganoven automatisch die Hände gebunden.
  • 08.12.2016, 17:11 Uhr
  • 5
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Hier ist der Gesetztgeber gefragt.. also unsere Mandatsräger in Berlin...um eine verbrauchernahe Regelung zu schaffen... aber das schaffen die ja nicht.. statt dessen entscheidet man in Brüssel wie eine Banane oder eine Gurke der DIN-Norm entsprechen sollten !!
  • 08.12.2016, 16:36 Uhr
  • 0
Was soll denn der Gesetzgeber dagegen tun. Was hier ggf. verboten ist, ist in anderen Ländern erlaubt und solche Angriffe kommen i.d.R. aus dem Ausland.
Wer auf solche Schnäppchen hereinfällt, ist selbst dran schuld. Nichts schütz vor GIER und DUMMHEIT !
  • 08.12.2016, 17:29 Uhr
  • 1
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Man sollte doch realistisch bleiben, ein Preis, der zu gut ist um wahr zu sein, ist eben nicht wahr.
Als ich eine Umleitung auf eine Emailadresse rhielt, habe ich abgebrochen und Amazon informiert,
Mit ein wenig Vorsicht und Verstand kann man auf Amazon hervorragend einkaufen,
  • 08.12.2016, 16:30 Uhr
  • 3
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dann muss eben nur noch auf Rechnung kaufen dann passiert so etwas nicht ich habe auch schon schlechte Erfahrungen gemacht da wurde die falsche Ware gesendet und ich sollte trotzdem die Versandkosten zahlen bei der Rücksendung aber ich habe die Ware trotzdem unfrei zurückgeschickt und bestelle in Zukunft nur noch auf Rechnung.
  • 08.12.2016, 16:09 Uhr
  • 0
bei den meisten Anbietern geht das ja wohl nicht.............oder ?
  • 08.12.2016, 17:13 Uhr
  • 0
wer keinen Kauf auf Rechnung akzeptiert bei dem kaufe ich nicht und bei den meisten gehts nur beim 1.Kauf nicht ab 2.Kauf akzeptiert jeder kauf auf Rechnung
  • 08.12.2016, 17:34 Uhr
  • 0
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vieleicht sollten wir alle unser einkaufsverhalten überdenken und weniger im internetshop ob bei amazon oder andere einkaufen und mehr in die geschäften gehen, die in unseren heimatorten ansässig sind, dann müssten nicht soviele schliessen.
  • 08.12.2016, 14:39 Uhr
  • 5
Ja, ich denke das wäre das Beste. Einerseits die Geschäfte unterstützen in dem Ort wo man wohnt und andererseits nur bar zahlen um zu verhindern, dass die Regierung irgendwann auf die Idee kommt Bargeld zu verbieten. Die Menschen in D sollen immer mehr barzahlen auch wenn es bisschen unbequehm ist.
  • 08.12.2016, 16:17 Uhr
  • 3
Klasse Idee
  • 08.12.2016, 17:18 Uhr
  • 0
für wize.life-Nutzer Ich denke genau wie du. Nur wenn ich an meiner Tanke Sprit nachfülle, zahle ich mit Karte. Alles andere wird mit Bargeld gezahlt. Ich finde es übrigens kein bisschen unbequem, ganz im Gegenteil, ich habe einen Überblick, was mir an Geld noch zur Verfügung steht. Die Abschaffung des Bargeldes wäre der größte Verlust an Freiheit.
  • 06.04.2017, 20:17 Uhr
  • 0
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