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Geflügelpest-Alarm in dieser Großstadt - Freilauf-Verbot für Hunde und Katze ...

Geflügelpest-Alarm in dieser Großstadt - Freilauf-Verbot für Hunde und Katzen!

News Team
22.11.2016, 12:00 Uhr
Beitrag von News Team

Am Sonntag, 20. November 2016, wurde bei drei verendeten Wildvögeln im Bezirk Hamburg-Mitte der Geflügelpest-Erreger des Subtyps H5N8 nachgewiesen. In einem Radius von drei Kilometern rund um den Fundort der Vögel in Rothenburgsort (Kaltehofe, Altes Wasserwerk) wurde umgehend ein Sperrbezirk eingerichtet.

Hunde und Katzen dürfen sowohl im Sperrbezirk, als auch im Beobachtungsgebiet, nicht mehr frei herumlaufen.

Es besteht die Gefahr, dass diese das H5N8-Virus nach dem Kontakt mit verendeten Vögeln weiter verbreiten. Daher sollte direkter Kontakt von Haustieren mit toten oder kranken Vögeln verhindert werden. Bei weiteren Totfunden von Tieren mit dem Geflügelpesterreger werden die Ausmaße der Zonen entsprechend angepasst.

Hunde sollten der Leine geführt werden (auch dort, wo es nicht ausdrücklich vorgeschrieben ist), damit sie mit den Kadavern nicht in Kontakt kommen.

Beobachtungsgebiet rund um den Fundort


Ein Beobachtungsgebiet von mindestens zehn Kilometern rund um den Fundort wurde vorsorglich für das gesamte Hamburger Stadtgebiet eingerichtet. Die Gebiete werden ab Montag durch eine entsprechende Beschilderung gekennzeichnet, betroffene Geflügelhalter im Sperrbezirk werden ab sofort direkt informiert.

Für diese speziell ausgewiesenen Gebiete gelten – über die bereits bestehenden Regelungen hinaus - ab sofort weitere besondere Regelungen. Unter anderem dürfen für die Dauer von 21 Tagen keine Vögel und Bruteier und auch kein frisches Fleisch oder Fleischerzeugnisse von Vögeln oder Federwild den Sperrbezirk verlassen. Auch dürfen dort gehaltene Vögel 15 Tage lang nicht aus dem Beobachtungsgebiet verbracht werden. Gewerbliche Geflügelbestände im Sperrbezirk werden zudem vorsorglich regelmäßig untersucht.

Um Fragen von Tierhaltern und Bürgerinnen und Bürgern zur Geflügelpest und den entsprechenden vorbeugenden Schutzmaßnahmen zu beantworten, haben die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz und die Verbraucherschutzämter der Bezirke ein Bürgertelefon eingerichtet, das unter Telefon 040 42837-2222 in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr und am Freitag von 8 bis 15 Uhr zu erreichen ist.

Ach du Schreck! Süßes Kätzchen lauert hinter dem Vorhang. Bis.....

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