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Telekom trennt sich nach großem Hackerangriff von bestimmten Router-Modellen

Telekom trennt sich nach großem Hackerangriff von bestimmten Router-Modellen

News Team
03.12.2016, 11:19 Uhr
Beitrag von News Team

Die Deutsche Telekom wird einige Router nach dem versuchten Hackerangriff durch einen weltweiten Mirai-Virus nicht weitervermarkten. „Bestimmte Modelle sind aktiv nicht mehr im Verkauf“ sagte ein Telekom-Sprecher auf FOCUS-Anfrage. Nach FOCUS-Informationen betrifft es bis zu fünf Router des taiwanesischen Herstellers Arcadyan, die im Auftrag der Telekom gebaut wurden.

Hier erklärt der Telekom-Chef, was beim Hacker-Angriff passierte

Bei fünf Router-Modellen empfiehlt die Telekom derzeit ihren Kunden, einen Neustart vorzunehmen, indem das Gerät eine Minute lang vom Netz genommen wird. Nur dann zeige ein auf das Gerät gesendete Telekom-Update auch Wirkung.
Allerdings betont die Telekom gegenüber FOCUS, dass ein Hackerangriff auf diese Router erfolgreich abgewehrt werden konnte. Kunden könnten die Geräte nach erfolgtem Update weiter nutzen. Auch dementierte das Unternehmen Berichte, wonach es bei einem Fernwartungszugang zum Netz eine Sicherheitslücke gegeben haben soll. „Das Problem waren massenhafte Anfragen an den Router, der unter dieser Überlast zusammengebrochen ist – nicht etwa eine Fernwartungslücke“, sagte der Chef des Cybersicherheits-Zentrums der Telekom, Thomas Tschersich dem FOCUS.

Eine Hackerattacke hatte vom vergangenen Sonntag bis Montagmittag insgesamt 900.000 Telekom-Router in privaten Haushalten lahm gelegt. Betroffene Kunden konnten weder telefonieren noch surfen und auch kein Fernsehen über Entertain gucken.

Der Chef des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, Arne Schönbohm, hatte unter anderem kritisiert, dass „zunächst niemand für den Angriff Verantwortung übernimmt.“

Erst nach mehreren Tagen, am Mittwochnachmittag, hatte sich Telekom-Chef Tim Höttges in einem YouTube-Video an die Öffentlichkeit gewandt. Bis dahin hatten die meisten Telekomkunden nur Hilfe beim Callcenter und dem Netz-Service „Telekom hilft“ gefunden.

35 Kommentare

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Man trennt sich von bestimmten Routertypen und dann ist alles wieder gut. Was für eine Verars e.
Wer das glaubt, der glaubt auch, daß ein Zitronenfalter, Zitronen falten kann.
  • 04.12.2016, 17:15 Uhr
  • 0
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Wenn die Telekom bekannt gibt sich von einigen Routertypen zu trennen, dann sollten sie wenigstens offiziell mitteilen, um welche Typen es sich genau handelt, nicht dass man noch aus Versehen so ein betroffenes Scheißding kauft.
  • 03.12.2016, 23:07 Uhr
  • 3
ich denke es handelt sich hierbei um deren router und nicht die kleinen, die der kunde daheim hat....
  • 04.12.2016, 08:47 Uhr
  • 0
Es sind die Speedport Modelle, die mit VDSL eingeführt wurden!
  • 04.12.2016, 09:30 Uhr
  • 0
Ich würde jedem empfehlen, nur FritzBox zu kaufen, die bietet die Telekom derzeit auch an!
  • 04.12.2016, 09:32 Uhr
  • 2
Manfred.
  • 04.12.2016, 11:03 Uhr
  • 0
Gott sei Dank. Bin schon lange nicht mehr bei der Telekom.
  • 04.12.2016, 18:58 Uhr
  • 1
Leider gib tes bei uns nur Telekom und Vodavone, die eigene Netze besitzen. Alle anderen sind von diesem Kartell abhängig! Nur wenige Städte in Bayern haben auf M-NET gesetzt, dort läuft es ohnen Problem, mindestens mit 100 Mbits aber meist mit 200-300 Mbits, wenn man will!
  • 04.12.2016, 19:48 Uhr
  • 0
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ich bin erst kürzlich vom Speedport der Telekom auf eine FritzBox umgestiegen. Vom TK Router habe ich mich verabschiedet, weil das Internet trotz 50tausender Leitung quälend langsam war und die TK mir nicht helfen konnte............? Mit der FritzBox habe ich diese Probleme nicht mehr und nun endlich die von mir bestellte Geschwindigkeit!
Aber so ist das leider mit allen Telefon/Internet Diensten - da werden aus Konkurrenzdruck die Preise für die Leitungen in den Keller gedrückt und bei der dazu gehörigen Hardware wird dann auf Kosten der Sicherheit! und Geschwindigkeit das Billigste vom Billigen genommen! Zum Glück ist ja der so genannte Routerzwang "verboten" worden und da bleibt es jedem selber überlassen, in vernünftige! Sicherheit zu investieren!
Als angenehme Begleiterscheinung: ich bin vom Hackerangriff auf den großen "Rosa Riesen" mit meiner FritzBox auch verschont geblieben!
  • 03.12.2016, 17:12 Uhr
  • 4
Nun ich selbst nutze schon seit einigen Jahren eine FritzBox obwohl diese lt. Telekom nicht an Ihrem Anschluß funktioniert, so deren Verkaufsprofis Bis jetzt hatte ich keine Probleme in´s Netz zu kommen mit der Fritzbox
  • 03.12.2016, 17:16 Uhr
  • 4
Als es den Routerzwang noch gab, war das mit den eventuell nicht richtig funktionierenden Routern eine gern genommene "Ausrede" der Netzbetreiber. Viele trauten sich daher nicht zu wechseln da sie Sorge hatten, ihr Internet läuft nicht mehr. Das diese "Ausrede" völliger Quatsch war, merkte man erst, wenn man es trotzdem "gewagt" hat auf einen anderen Router umzusteigen
  • 03.12.2016, 17:25 Uhr
  • 1
Die Deutsche Telekom verkauft Leistungen, die sie nicht liefern kann zu einem unverschämten Preis. Das ist Betrug. Ich habe mich jetzt von der Telekom getrennt.
  • 04.12.2016, 09:25 Uhr
  • 2
@Hartwig Kümmerle Aber nicht nur die TK, sind bei VF im Netz der TK und dort bekommen wir auch nicht einmal die Hälfte der 16000er Leitung zur Verfügung gestellt. Solange die Anbieter die Leitungen der TK nutzt, wird nichts vernünftiges draus. Ist nur Geschäftemacherei zu Ungunsten des Kunden.
  • 04.12.2016, 10:12 Uhr
  • 1
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Nun ich weiß nicht mehr so genau wenn ich das Wort Telekom so höre, denke ich immer an die drei von der Telekom im RTL (Wie bitte?) mit Geert Müller.....
Tja eben die Tele-Tubbies, hier ein Teil der alten Sendung:
  • 03.12.2016, 17:11 Uhr
  • 1
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Übrigens:
Anektote
Vergangener Woche wollte ich bei der Telekom einen Tablett Vertrag abschließen. Die Beraterin konnte mir zwar den Preis nennen, aber nicht abschließen, wei sie seit drei Tagen nicht ins Netzt kam.
  • 03.12.2016, 16:26 Uhr
  • 3
......da hätte Sie wohl besser einen Anschluß beim Wettbewerber gebucht
  • 03.12.2016, 16:57 Uhr
  • 3
Von der Deutschen Telekom kann ich nur abraten. Das sind Leute, die man sich besser mit einer gaaanz langen Feuerzange vom Leib hält.
  • 04.12.2016, 09:27 Uhr
  • 1
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Das ist das Problem, wenn man immer bei dem billigsten Lieferanten einkauft und seinen Kunden nicht das BESTE Anbietet!
Man sollet aber auch den namen nennen.
Es geht hier um die Speedport Serie, die seit Einführung des VDSL (Vektoring) verwendet werden.
Dies wissen die Verantwortlichen von Telekom aber schon länger, denn sie bieten alternativ schon längere Zeit Fritz-Boxen an!
  • 03.12.2016, 16:19 Uhr
  • 0
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Vor 10 Jahren habe ich mich von der Telekom getrennt, weil zu teuer und der Service zu unfreundlich.
Heute nutze ich DSL und Festnetz zum Festpreis. Zudem habe ich auch noch eine SIM-Karte (Festnetz bundesweit kostenlos), weil ich ja ja im Festnetz auch VoIP nutze. Wenn es zu so einer Störung käme, funktioniert das Mobilnetz weiter.
  • 03.12.2016, 16:11 Uhr
  • 0
Leider gibt es in ländlichen Gebieten keine Alternative zur Telekom. Ich hatte bis vor 3 jahren hier auch NetCologne und dann hat die Telekom das Netz hier auf 50K ausgebaut (auf ihre Kosten) und nachdem die Leitung ausgebaut war, wollte NC auch 50K anbieten aber der Telekom für den Ausbau der Leitung nix bezahlen............ was ein klares (für mich verständliches) Nein der Telekom zur Folge hatte. NC durfte Max. 6K anbieten und so bin ich dann zur Telekom.
  • 03.12.2016, 17:19 Uhr
  • 0
Um Gottes Willen! Die Deutsche Telekom ist unterirdisch. Die 'Leistungen' auf alle Fälle. Die Versprechen sind dagegen gaaanz toll. Man kann sich ja mal versprechen. Immer mal wieder gerne.
  • 04.12.2016, 09:31 Uhr
  • 0
Carlo, das hat doch nichts mit Stadt und Land zu tun. Die Telekom kämpft um jeden Kunden, ggf. auch mit unseriösen Mitteln. Als ich zu 1&1 gewechselt bin, hat mit die Telekom auch viele Steine in den Weg gelegt. Das hat mich aber in meinem Wechselwillen nur bestärkt.
  • 05.12.2016, 10:40 Uhr
  • 1
Mag sein Peter aber witzigerweise habe ich genau das mit 1&1 erlebt. Als ich vor einigen Jahren "aufs Land" zog, konnte mir 1&1 nicht die Leitung bieten, die ich in der Stadt von ihnen gemietet hatte. Ich sollte ernsthaft den Vertrag bis zum Ende der Laufzeit erfüllen (noch 1,5 Jahre) und eine 16tausender Leitung bezahlen owohl hier nur max. 2Tausend machbar waren! Oder (alternativ) mich mit 300,- € !! vorzeitig aus dem Vertrag rauskaufen! Nach unzähligen Briefen und viel Nerv, habe ich dann durch die Hilfe der Telekom!! doch noch "aus Kulanz" und ohne Kosten! den Vertrag auflösen können.......... war aber lange 4 Monate "von der Außenwelt" abgeschnitten - sprich ohne Telefon UND Internet!
Es ist nicht nur der große rosa Riese der mit unseriösen Mitteln kämpft sondern jeder! Teleonanbieter - man muss sich nur nicht entmutigen lassen und für sein Recht kämpfen.
  • 05.12.2016, 15:03 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer Als ich zu damals noch Freenet gewechselt bin, hat die Telekom erst meine Vertragskündigung verbummelt, dann die technische Umstellung zum Termin verschlampt - Internet und Telefon (VoIP) war tot. Dann wollte man noch meine Leitung prüfen, weil eigene Fehler gibt es ja nicht und ruck zuck nach 4 Wochen konnte ich Internet und Telefon über Freenet verwenden.
Weil bei der Telekom nur eine Kündigung zum Vertragsjahresende möglich ist, hätte noch gefehlt, dass ich ein Jahr länger bei der Telekom bleiben müsste.
Heute ist die Leistung im Internet über 1&1 besser, als es mein Vertrag vorsieht und zudem preiswerter.
  • 05.12.2016, 16:56 Uhr
  • 0
1&1 verwendet das Netz der Telekom, ist also nicht viel besser. Die Telekom hat mir 2 SIM-Karten verkauft, eine davon fürs Smartphone, die andere für den PC. Das Datennetz des Smartphone funktionierte zu Hause überhaupt nicht, am PC plötzlich vor einiger Zeit nicht mehr. Das hat die Telekom aber nicht interessiert. Der Vertrag wurde aber nicht storniert. Mit einem Netbook hat es dann halbwegs funktioniert. Irgendwann brauchte ich ein neues Netbook + eine neue SIM-Karte. Freundlicherweise hat die Telekom nun 3 SIM-Karten berechnet, außerdem für die Rückstufung von L auf M 80,- € extra. Die Telekom ist unverschämt + unfreundlich + verkauft Dinge, die sie nicht liefert. Eine Kündigung wird nicht akzeptiert. Wenn Sie telefonisch reklamieren, legen die einfach auf. Ich frage mich ständig, wie die Telekom zu den tollen Bewertungen kommt.
  • 07.12.2016, 02:31 Uhr
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wize.life-Nutzer Es gibt doch nur zwei Festnetze (Kabel, Telekom), wobei ich mir nicht sicher bin, ob Kabel Deutschland andere Anbieter in sein Netz reinlässt.
Wenn Du zwei SIM-Karten kaufen durftest - meine gab es bei 1&1 gratis dazu, anfangs mtl. 15 Minuten, jetzt bundesweit ins Festnetz gratis ohne Begrenzung.
Ich hatte schon vor 10 Jahren den Eindruck, dass die Telekom nicht die Kundenbetreuung sondern nur meine "Kohle" interessiert.
1&1 hält was es verspricht, ist hilfsbereit, freundlich und bringt mehr als 90% der vereinbarten Leistung.
  • 07.12.2016, 10:28 Uhr
  • 0
Bisher habe ich mit 1&1 auch sehr gute Erfahrungen. Dummerweise hat meine Ex ihrem neuen syrischen Freund erlaubt, mit meinem Telefon zu arbeiten. Das hat der nicht bezahlt. Nach 2 Monaten (jeweils rund 6.000 €, war der Spaß vorbei, auch für mich, bis heute. Diese Araber haben eine völlig andere Vorstellung von Gastfreundschaft als wir + ein sehr feines Gespür dafür, wen man ausnützen kann.
  • 08.12.2016, 12:39 Uhr
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wize.life-Nutzer Irgendwie dumm gelaufen. Ich habe einen Bekannten, dem ging es ähnlich, allerdings mit seinem deutschen Freund.
  • 08.12.2016, 17:35 Uhr
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Ich war nur mittelbar betroffen. Gestern war dann so ein muckel von der Telekom da, um mir mitzuteilen , das mein router zu alt ist.
  • 03.12.2016, 16:01 Uhr
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na super, wenn ich dann einen habe von anno xxy...dann steh ich wieder dumm da...wochnelang...ich hab schon gedacht die schmeissen mal ein paar chefs raus oder geben den laden komplett auf wegen chronischer fehler
  • 03.12.2016, 15:52 Uhr
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