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Klirrender Frost im Anmarsch - Wetterdienst ruft zweithöchste Warnstufe aus!

Klirrender Frost im Anmarsch - Wetterdienst ruft zweithöchste Warnstufe aus!

News Team
11.01.2017, 11:58 Uhr
Beitrag von News Team

WARNLAGEBERICHT für Deutschland ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Mittwoch, 11.01.2017, 11:00 Uhr

Anfangs im Osten und Südosten noch Frost. Dort auch noch Glättegefahr. Von Westen und Nordwesten her Schnee, unterhalb 800 Meter in Regen übergehend. Im Norden und im Bergland stürmisch auffrischender Wind und in Hochlagen Schneeverwehungen.

Aktuell sind folgende Warnungen in Kraft:

SCHNEEFALL / SCHNEEVERWEHUNGEN: Gebietsweise leichter Schneefall. Neuschneemengen meist 1 bis 5 cm. In den östlichen Mittelgebirgen Neuschnee um 10 cm und Gefahr von Schneeverwehungen.

FROST/STRENGER FROST: Anfangs im Osten und in weiten Teilen Süddeutschlands noch leichter bis mäßiger Frost. Im Osten und Südosten örtlich Frost unter -10°C.

WIND/STURMBÖEN: Im Küstenbereich und im Bergland Sturmböen bis Bft 9 (80 km/h), exponiert auch schwere Sturmböen möglich. Im gesamten nördlichen und westlichen Binnenland sowie zum Teil auch in der Mitte Windböen bis Bft 7 (60 km/h), in freien Lagen vereinzelt auch darüber.

GLÄTTE: Örtlich Glätte durch gefrierende Nässe oder durch leichten Schneefall bzw. Nebelnässen. Im Süden vereinzelt auch durch gefrierenden Sprühregen oder Schneegriesel.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Donnerstag, 12.01.2017, 11:00 Uhr:

Ein atlantisches Frontensystem greift von Nordwesten auf Deutschland über. Dabei wird vorübergehend mildere, ab heute Abend wieder kältere Meeresluft polaren Ursprungs herangeführt.

Zunächst gibt es im Osten und Südosten noch gebietsweise Frost, wodurch Glättegefahr besteht. Im Nordwesten und im Bergland frischt der Wind aus Südwest bis Süd bereits auf. Dabei gibt es an den Küsten steife bis stürmische Böen, auf einigen Mittelgebirgsgipfeln Sturmböen.

Von Nordwesten her zieht alsbald Niederschlag in Form von Regen oder Schneeregen, später Regen, auf. Sowohl das Starkwindfeld als auch der Niederschlag weiten sich bis zum Abend nach Südosten aus. Dabei setzen die Niederschläge umso eher als Schnee ein, je weiter sie nach Südosten vorankommen. Später gehen sie in den Niederungen bis in Lagen um 600 Meter aber auch dort zumindest vorübergehend in Regen über.
In der Nordwesthälfte frischt der Wind bis zum Nachmittag in Böen stark bis stürmisch auf, schwere Sturmböen können sich außer auf Berggipfeln auch an der Nordseeküste einstellen. Im höheren Bergland kann es Schneeverwehungen geben.

In der Nacht zum Donnerstag gibt es im Südosten und im östlichen Bergland zunächst noch Schneefall oder Schneeregen. Ansonsten fallen bei wechselnder bis starker Bewölkung örtlich Regen-, Schnee- oder Graupelschauer. Bei Temperaturen zwischen 3 Grad im Nordwesten und -4 Grad im Osten gibt es streckenweise Straßenglätte.
Im Norddeutschen Tiefland gibt es weiterhin steife Böen um 55 km/h, an der Küste und auf den Bergen Sturmböen um 80 km/h. Auf exponierten Berggipfeln sind schwere Sturmböen möglich.

Am Donnerstagvormittag frischt im Nordwesten und im Norden der Wind erneut auf, so dass verbreitet Windböen, an der Küste und in den Mittelgebirgen Sturmböen und auf höheren Berggipfeln auch schwere Sturmböen auftreten können. Von Südwesten und Westen her setzen erneut Niederschläge ein, die oberhalb von 300 Metern (in den westlichen Mittelgebirgen und 600 bis 800 Metern(in den südwestdeutschen Mittelgebirgen) als Schnee fallen. Oberhalb davon können einige bis etwa 10 Zentimeter Schnee zusammenkommen. In freien Hochlagen der nördlichen Mittelgebirge können Verwehungen auftreten.

Not macht erfinderisch: Der etwas andere Schneeräumdienst

14 Kommentare

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Wunderbar. Werde gleich die Bleischuhe rausholen.
  • 12.01.2017, 12:39 Uhr
  • 0
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Eure Schlagzeilen toppen sogar die BLOED-ZEITUNG man sollte euch für den goldenen Misthaufen nominieren
  • 12.01.2017, 10:58 Uhr
  • 1
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Was hätten die Medien von heute nur damals im Winter 78/79 gemeldet, das die Welt untergeht?
  • 12.01.2017, 10:20 Uhr
  • 1
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eine Wetterwarnung für 1- 5 cm Schnee?? Booooooooooo Mauskniehoher Tiefschnee!!!!!!!!
  • 12.01.2017, 07:34 Uhr
  • 3
  • 12.01.2017, 12:34 Uhr
  • 1
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Wenn man den "reißerischen" Aufmacher mit dem Bild zu diesem Artikel sieht, meint man, der "Wetter Supergau" steht vor der Tür.
Wenn man dann den Text darunter liest, merkt man schnell, das das ganze nur mal wieder eine "Verar..." seitens des "Witz Leif Teams" ist.
Haben diese Leute eigentlich nichts anderes, sinnvolleres zu tun ? Hier liegt so viel im argen, in dieser Community. Anstelle solcher "Panik-Meldungen" wäre es vielleicht sinnvoller, innerhalb der "Programmierung" ein wenig auf zu räumen, damit das alles hier mal schneller geht und ein wenig besser zu handhaben ist.
Doch was will man verlangen... seit das hier "witz leif" heißt, ist das ganze auch ein absoluter Witz, was hier immer wieder abläuft.
So hat der Name dieser Plattform wenigsten eine "richtige" Bedeutung !!!
  • 12.01.2017, 04:31 Uhr
  • 0
Z.B was gegen die Volksverarsche der Politiker bringen, Privatissierungen ganzer Firmen und Stadtteilen durch die Chinesen etc......
  • 12.01.2017, 10:50 Uhr
  • 0
Das kannst du h i e r getrost vergessen, H.L.
Hier geht es um "aufreißer Themen", die sich dann als "hohle Nuss" herausstellen, um Themen die aus dem Kindergarten kommen könnten, oder irgendwelchen spätpubertären Blödsinn.. Themen die etwas bewirken würden oder könnten, lässt man wohlweißlich draußen.... So etwas könnte ja mal "eskalieren" - es sind ja nicht alle User hier auf der "deutschen Inteligenz Ebene"... manche können sogar selbstständig denken !!!
  • 12.01.2017, 15:13 Uhr
  • 0
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Leute.... es ist Winter ... was soll das hier überhaupt...
  • 11.01.2017, 21:11 Uhr
  • 1
Das frage ich mich auch. Panikmache. Ich frage mich wie wir es damals geschafft, so ganz ohne wize.life.
  • 11.01.2017, 23:39 Uhr
  • 1
Nicht nur das hier... auch die ganze Panikmache in den Medien... da fliegt mal eine Schneeflocke vom Himmel und schon wird ne Unwetterwarnung raus gegeben ok... bisschen übertrieben aber es ist wirklich bald so...
  • 12.01.2017, 07:06 Uhr
  • 1
Ist leider der heutige mediale Alltag. Kackt ein Hund auf die Wiese, gibt es gleich nach den Nachrichten fünf Sondersendungen und man kauft mal eben schnell ein paar Studenten, die sich als Experten im Studio ausgeben.
  • 12.01.2017, 08:17 Uhr
  • 3
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Na endlich mal Winter, wer kommt mit zur Sturmwanderung
  • 11.01.2017, 16:21 Uhr
  • 1
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Das sieht nicht gut aus. Frost und Frust überall.
  • 11.01.2017, 15:21 Uhr
  • 0
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