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Es ist eine tödliche Droge - Verstecken Sie dieses Gewürz unbedingt vor Ihre ...

Es ist eine tödliche Droge - Verstecken Sie dieses Gewürz unbedingt vor Ihren Kindern!

News Team
30.01.2017, 13:01 Uhr
Beitrag von News Team

In Internet-Foren wird die Muskatnuss von Jugendlichen als legaler High-Macher gefeiert. In Wirklichkeit lauern aber Wahnvorstellungen und Gedächtnisstörungen, die über mehrere Tage anhalten.

In den üblicherweise als Gewürz genutzten Mengen ruft die Muskatnuss keine erkennbaren Rauschwirkungen hervor; hierfür sind wesentlich höhere Dosen erforderlich. Die Einnahme der Muskatnuss erfolgt in der Regel oral, sehr selten wird sie verbrannt und inhaliert. Aufgrund des in solchen Mengen brechreizerregenden Geschmacks und der unvorhersehbaren Wirkungen hat sich die Muskatnuss als Droge nicht etablieren können.

Die berauschende Wirkung der Muskatnuss rührt von dem im ätherischen Öl enthaltenen Myristicin her. Es führt bei den betreffenden Personen unter anderem zu Halluzinationen und einem euphorischen Zustand, der je nach Dosis, Set und Setting 4 bis ca 12 Stunden andauern kann. Viele beschreiben den Rausch ähnlich der Wirkung von Cannabis. Die Nuss wird auch als natürliches MDMA bezeichnet, da sie Empathie fördert und sexuell sehr stimulierend sein kann. Ein Rausch kann ab ca. 5 Gramm einsetzen. Ab 15 Gramm ist eher mit Vergiftungserscheinungen zu rechnen.

Vergiftungserscheinungen durch Muskatnüsse


Vergiftungserscheinungen können bei einem erwachsenen Menschen bereits dann auftreten, wenn er 4 Gramm Muskatnuss zu sich genommen hat. Dies können Schweißausbrüche, Kopfschmerzen, Übelkeit und Gleichgewichtsstörungen sein, manche bekommen dadurch auch Rauschzustände. Bei Kleinkindern kann es bei dieser Menge sogar zu lebensgefährlichen Vergiftungserscheinungen kommen. Größere Mengen Muskatnuss (20 Gramm und mehr) können zu schweren Delirien führen (Halluzinationen, Orientierungslosigkeit, Gedächtnisstörungen), die über mehrere Tage anhalten.

Ratten, die über zwei Jahre permanent mit dem ätherischen Öl Safrol gefüttert wurden, hatten eine vergrößerte Leber und erkrankten öfter an Lebertumoren als ihre Artgenossen. Diese karzinogene Wirkung hängt wahrscheinlich mit der Alkylierung der DNA zusammen, die durch den Abbau des Safrols hervorgerufen wird. Die letale Dosis von Safrol liegt für Ratten bei 1,95 g/kg.

(Quelle: Wikipedia)

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1 Kommentar

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Bin eh kein so großer "Muskatier".

Gemahlener Kümmel hingegen ist was Feines.
  • 30.01.2017, 13:23 Uhr
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