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Skelett in Wald gefunden, Gesicht rekonstruiert: Polizei bittet jetzt um Ihr ...

Skelett in Wald gefunden, Gesicht rekonstruiert: Polizei bittet jetzt um Ihre Hilfe

News Team
05.05.2016, 11:39 Uhr
Beitrag von News Team

Im April 2008 wurde bei Rodungsarbeiten in der Nähe der Autobahnanschlussstelle Klein-Winternheim (Bundesautobahn A63) bei Mainz das Skelett einer männlichen Person aufgefunden. Die Umstände am Fundort begründen den Verdacht eines Kapitalverbrechens.

Der Verstorbene war wahrscheinlich zum Zeitpunkt seines Todes 36 bis 42 Jahre alt (Geburtsjahrgang: 1952 bis 1964) und ca. 170/ 171cm (+/- 4cm Toleranz) groß.

Bereits im Jahr 2008 wurde eine Gesichtsrekonstruktion erstellt und damals veröffentlicht.

Doch inzwischen sind die Methoden besser und ausgereifter: Die neue, jetzt erstellte Gesichtsweichteilrekonstruktion entspricht dem neuesten Stand der Wissenschaft und ist deutlich detaillierter als die Rekonstruktion aus dem Jahr 2008.

Den bisherigen Ermittlungen und Ergebnissen wissenschaftlicher Untersuchungen zufolge wurde der Getötete zwischen dem Jahr 1994 und 2000 an der späteren Fundstelle abgelegt.

Trotz intensiver Ermittlungen konnte bislang die Identität des Verstorbenen nicht geklärt werden.

Für sachdienliche Hinweise, die zu einer Aufklärung des Verbrechens führen, wurde seitens der StA Mainz eine Belohnung von 2.500 Euro (zweitausendfünfhundert) ausgesetzt.

Über die Zuerkennung ggf. Verteilung der Belohnung an Berechtigte wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden.

Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamtinnen oder Beamte bestimmt, zu deren Berufspflichten die Verfolgung von Straftaten gehört. Ebenfalls ausgeschlossen sind unmittelbar durch die Tat geschädigte Personen.

Zuständige Dienststelle

Polizeipräsidium Mainz, Kriminaldirektion Mainz, Kommissariat 11
Valenciaplatz 1-7
55118 Mainz
Telefon: 06131/ 65-3815

Ihre Hinweise senden Sie bitte an kdmainz.k11@polizei.rlp.de

4 Kommentare

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Ich werde nie begreifen, dass es immer wieder Menschen gibt die offenbar niemand vermisst, keine Angehörigen, keine Freunde, keine Arbeitsstelle und keine Ämter. Es gibt scheinbar immer mehr Menschen denen das Schicksal von ihren Mitmenschen völlig egal zu sein scheint.
  • 05.05.2016, 22:39 Uhr
  • 2
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Schlimm, dass jemand nicht irgendwo vermisst zu werden scheint. Durch Interpol sind wir ja heute in der Lage auch Grenzübergreifend zu vermitteln ... Möge er irgendwann identifiziert werden, sodass man ihn auch bei Angehörigen bestatten kann....Ein sympathischer Mann war es !
  • 05.05.2016, 20:23 Uhr
  • 1
ich denke ,die werden ihn gesucht haben! irgendwann stellt die Polizei aber die Suche ein.das die wissenschaft jetzt soweit ist ist doch super.Ich finde das gut.So kommt jedes Verbrechen ans Licht.Auch die Polizei ist ja dann machtlos .Man kann suchen und suchen und es wird nicht gefunden.Das es so passiert ist zufall.es deckt sich alles auf.wenns noch so lang dauert. Vom Aussehn her ein sehr sympathischer Mann.
  • 06.05.2016, 12:07 Uhr
  • 0
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sagt mir leider nix
aber erstaunlich was forensik vollbringt
  • 05.05.2016, 20:06 Uhr
  • 1
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