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Wo ist Paul? Jetzt hat die Polizei das Rad des Jungen gefunden, der sein Ver ...

Wo ist Paul? Jetzt hat die Polizei das Rad des Jungen gefunden, der sein Verschwinden ankündigte

News Team
20.06.2016, 19:36 Uhr
Beitrag von News Team

Wo ist Paul? Der 12-jährige Junge aus dem schweizerischen Gunzgen (Solothurn) wird seit Samstag vermisst. Die Polizei glaubt, dass der Schüler absichtlich weggelaufen sein könnte. Am Dienstag fanden Ermittler das Rad des Jungen im nur zwei Kilometer entfernten Nachbarort Härkingen. Die Kantonspolizei hofft nun aufgrund dieses Fundes weitere Hinweise aus der Bevölkerung zu bekommen. Durch Härkingen führt die Europastraße 25, die auf 2500 Kilometer Länge von Holland bis in den tiefsten Süden Italiens führt.

Pauls Mitschüler gaben bei Befragungen der Polizei an, dass der Junge sein Verschwinden zuvor angekündigt hatte. Zu seinen Klassenkameraden soll er gesagt haben:

Am 18. bin ich nicht mehr hier.

Außerdem soll Paul in der Schule auf einem Plan die Tage bis zum 18. Abgestrichen haben. Seit diesem Tag fehlt von ihm jede Spur.


Am Samstag, den 18. Juni, verließ Paul gegen 13.30 Uhr sein Elternhaus, um sich mit Freunden am Schulhaus zu treffen. Gegen 18 Uhr sollte er wieder zu Hause sein. Nachdem auch zwei Stunden später noch jede Spur von Paul fehlte, alarmierte die Mutter die Polizei.


Suchaktion mit Spürhunden ohne Erfolg

Trotz zahlreicher Hinweise aus der Bevölkerung und einer großen Suchaktion mit Spürhunden und sechs Einsatzfahrzeugen, ist der Junge weiterhin verschwunden. "Der Junge hat sich wie in Luft aufgelöst", sagte seine verzweifelte Mutter bei "20 Minuten".

Pauls Onkel glaubt indes nicht an ein freiwilliges Verschwinden. "Ich denke nicht, dass er von zu Hause weggelaufen ist. Ich wüsste nicht, wieso", so Hans Werner Buff, der in Deutschland lebt.

Mittlerweile hat die Polizei ihre Fahndung ausgeweitet. Der 12-jährige Vermisste wird nun international gesucht. Die Bevölkerung wird erneut um Mithilfe gebeten. Wer etwas über den Verbleib des Jungen sagen oder Angaben zu Paul machen kann, möge sich dringend mit der Kantonspolizei Solothurn unter der Nummer 0041/326277111 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung setzen.

Das ist Paul Schickling:

  • 12 Jahre
  • 155 cm groß und schlank
  • Kurze, blonde, gelockte Haare
  • Mit einer roten Windjacke mit Kapuze und einer hellblauen Jeans bekleidet
  • Trägt möglicherweise eine roten Rucksack mit schwarzen Riemen und einen blau-lila Fahrradhelm
  • Ist mit einem blauen Citybike mit auffällig schmalen Reifen unterwegs

Ist mit einem blauen Citybike mit auffällig schmalen Reifen unterwegs

Wo seid ihr? Das sind Deutschlands vermisste Kinder

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23 Kommentare

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na jetzt ist er ja wieder gottseidank gesund bei seinen eltern
  • 26.06.2016, 17:01 Uhr
  • 0
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hm... ich bin der meinung, dies wurde ihm gesagt...diese satz stammt nicht von ihm. der satz sagte jemand zu ihm und dann entführte er ihn. von einem jungen kommt solch eine planung in dem alter nicht.
  • 23.06.2016, 21:29 Uhr
  • 0
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Heute ist nicht alle Tage- ich komm wieder, keine Frage!!!!
  • 22.06.2016, 08:16 Uhr
  • 0
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Sorry, du hast Recht.
  • 22.06.2016, 08:46 Uhr
  • 0
Also eine echte Entwarnung ist das nicht! Soviel war vorher schon relativ klar.
  • 22.06.2016, 18:24 Uhr
  • 0
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Wenn dieser Junge so KONKRET den 18. als DEN TAG angibt und zudem die Tage zuvor auf einem Plan ankreuzt / abstreicht, dann allerdings steckt ein genauer Plan dahinter -hat der 18. irgendwelche Bedeutung in der Familie, gab es mal ein Ereignis am 18. ... hat die Mutter keine Veränderung am Jungen in diesen vorangehenden Tagen gespürt? Wenn er seinen Klassenkameaden gegenüber davon redet- ist es sehr wichtig für ihn.
  • 21.06.2016, 20:48 Uhr
  • 4
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Es ist fast undenkbar, dass ihn keiner, der die Ankündigung hörte, gefragt hat, wohin er zu gehen vorhat. Irgend etwas ist da nicht stimmig. Mitschüler sind neugierig und fragen meistens nach.
  • 21.06.2016, 19:31 Uhr
  • 9
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Ich könnte mir vor stellen, wenn er sein Verschwinden, mit Datum,
an gekündigt hat, dass er wusste, wohin er gehn konnte.
Ein 12 Jähriger ist heute cleverer, als wir es damals waren.
Hoffentlich wird er unversehrt gefunden ...
  • 21.06.2016, 09:39 Uhr
  • 19
Viele Kinder verschwinden und tauchen nie mehr auf.
Es ist aber nicht gesagt, dass sie nicht mehr leben.
Man darf sich nicht von dem Geschwätz beeinflussen lassen, dass diese Kinder in die Hände von Kinderschändern oder Pädophilen gefallen sind. Somit evtl. dann ermordet wurden.
Es gibt eine Kindermafia, die mit Kindern handelt. Vermittlungen an reiche Eltern, darunter u.a. auch die reichen Russen, die keine Kinder bekommen, aber keine Waisenkinder aus ihrem Land haben wollen.
Auch Mady mac Cain wird eines Tages ganz sicher auftauchen, wenn sie älter ist und sie weiß ja wer sie war. Sie wird dann selber auf die Suche ihrer Eltern gehen.
Ich wünsche allen Eltern, dass sie weiter daran glauben, dass ihre Kinder noch leben und ihre ganze Hoffnung dadrauf legen. Nicht aufgeben und sich einlullen lassen von Geschwätz und dubiosen Annahmen.
  • 21.06.2016, 16:36 Uhr
  • 1
Bei dem Alter und der Vorankündigung möcht ich lieber Vera Recht geben. Vielleicht wollte er zur EM nach Paris - hoffentlich !!!!
  • 21.06.2016, 16:48 Uhr
  • 6
sein Gesicht sagt aus,dass er sehr Sensibel ist,und zu allem ja sagt.Er weiß genau,was er nebenbei macht....villeicht hatte er mit seinen Eltern daheim ungewollt,oder mit Mitschülern,über dieses Datum geredet...???
  • 21.06.2016, 16:55 Uhr
  • 2
Es mag sein.
Meine Antwort bezog sich aber allgemein auf verschwundene Kinder.
Bei verschwundenen Erwachsenen ist es anders.
Es gibt keine Statistik zu verschwundenen Erwachsenen, denn bei Volljährigen, wird keine Vermisstenanzeige aufgenommen. Da wird von der Kripo sofort Einspruch erhoben mit solchen Banalitäten; "denn hat er/sie die Frau/Mann fürs Leben kennengelernt und ist durchgebrannt"
Soll das beruhigend auf die Eltern wirken, wenn die Kripo mit schnoddrigem Ton solche Alberheiten auftischt? Wer Volljährig ist, braucht nicht nach Las Vegas durchbrennen.
Da wäre vor Inbetriebnahme des Mundwerks, das Denkvermögen einschalten, eher angebracht.
  • 21.06.2016, 16:55 Uhr
  • 1
Hilde, das ist ein Problem. Wir sollten alle daran denken, dass so ein Schicksal jeden einzelnen treffen kann. Dann spielt es keine Rolle mehr, ob als Eltern, Grosseltern, Geschwister oder sonstige Verwande, Freunde, Bekannte oder Nachbarn.
Wenn ein Kind verschwindet, mit oder ohne Ankündigung,
dann ist das erst einmal ein Schock für Alle.
Niemand kann sich dann hinter einer Fassade oder einer Ausrede verstecken. So dämmliche Sprüche wie; "Kommt Zeit kommt Rat" oder "Zeit heilt Wunden" Dummes Zeug.
Unsere Gesetzgeber sind daran schuld, dass es hier happert.
Es kann doch nicht sein, dass wenn man eine Vermisstenanzeige aufgeben will, dann damit vertröstet wird, dass bei Volljährigen nicht möglich ist, denn sie können ja hingehen wo sie wollen etc. WEnn meine Tochter mich anruft und auf dem AB dann ruft; "Mama hilft, mach weiter" , dann ist sie nicht mit dem Mann des Lebens durchgebracht. Sie war 25 Jahre alt und nicht 15.
Es geht hier um Menschenleben, ob Kind, Jugendlicher, Volljährig oder Erwachsener. Da ist ein Mensch der irgendwo abgeblieben ist und Hilfe braucht. So sind die Fakten.

Ich bin auch nicht damit einverstanden, dass hier einfach alles auf Sexmonster abgeschoben wird und fertig, nur weil eine Suche zu teuer ist, das Personal fehlt, oder sonstige Ausreden. Das ist mir alles zu einfach. Wegschauen, ist keine Lösung.
Ich habe mit Hilfe eines Detektives, der auch andere Opfer und Angehörige aufspürte, dann Auskunft bekommen.
Nur so habe ich erfahren, dass die Justiz in diese Sache und u.a. auch in Geldwäscheskandalle verwickelt ist. Wenn die Justiz schweigt, dann ist es immer verdächtig!
  • 21.06.2016, 19:13 Uhr
  • 3
ohne helfer und ohne geld kann er doch nicht weit kommen. ich bin ganz sicher, dass er helfer hat. die möglichkeit mit seinem vater, oma, tante, onkel ist wohl immer möglich. hoffen wir mal nicht, dass es ein dubiöser internetfreund ist. das wäre die schlechteste aller vorstellungen.
  • 22.06.2016, 17:25 Uhr
  • 3
Man kann davon ausgehen, dass er mit jemandem verabredet war, der scheinbar ein Fahrzeug besitzt, wenn die Suchhunde keine Spur verfolgen können.
Ferner ist davon auszugehen, dass er entweder nur verbal mit dieser ominösen Person verabredet war oder nur per Handy den Kontakt erfolge. Wenn er sein Handy mitgenommen hat, so stellt sich die Frage, ob man über den Anbieter die Anrufe und sms noch verfolgen kann. Einen Leptop wird er wohl nicht besitzen oder auch mitgenommen haben.
Wenn er zu Hause keinen Stress hatte und somit kein Grund für dieses Verschwinden vorlag, so muss dieser Kontakt schon etwas länger bestehen und auf dem Verschwiegenheitsfaktor beruhen. Die Kripo sollte sich mal Gedanken machen und bei den Eltern nachfragen, ob er sich sichtbar verändert hat. Wenn es eine Mafiaähnliche Bande ist, dann wird die Person indioktriniert (wie es in der Scientology üblich ist) und durch Verabreichung von Psychopharmaka gefügig gemacht. So macht es die Russenmafia. Meine Recherche bezieht sich auf 10jährige Erfahrung und da habe ich so vielschichtige Informationen bekommen. Wichtig ist es Zeugen zufinden. Sehr wichtig ist, gezielt öffentlich mitteilen, was passiert ist und zwar auch mit einer privaten Nummer, nicht nur über die übliche Polizei. Ich denke da eher an Opfer, die man suchen sollte und wenn sie sich melden, dann bestimmt nicht bei der Polizei. Die Opfer haben die Erfahrung gemacht, dass die Polizei nicht hilft. Ich habe alles nur über Privatkontakte herausgefunden. Manche Opfer kommen frei, aber viele nehmen auch einen anderen Namen an etc. Da kann man sich nur auf sich selbst verlassen.
Es wird viel zu viel bewusst in der Öffentlichkeit verschwiegen. Es gibt keine Statistik verschwundener Menschen. Nur Einzelfälle oder eben wenn Minderjährige verschwiden. So stellt sich doch die Frage, warum darf man nicht erfahren, wie viele Menschen verschunden sind und bis heute nicht wieder aufgetaucht. Darüber sollte jeder mal nachdenken, denn jedem kann das gleiche passieren.
  • 22.06.2016, 18:54 Uhr
  • 0
Hilde, die Schutzpolizei ist unterbesetzt und für ihre Leistung leider unterbezahlt. Sie ist immer da, wenn sie gerufen wird.
Über die Schutz- oder auch Kreispolizei genannt, würde ich kein schlechtes Wort sagen, leider hat sie keinen Einfluß auf Abläufe d.h. sie nimmt den Fall auf, aber ab da geht es an die Kripo und bei der Kripo, dort werden die Fälle bearbeitet. Dort wird geblockt, gebockt und bedroht. Genau da kann ich leider in keinster Weise in meiner Vermisstensache auch nur ein gutes Wort sagen. Das ist bis heute so. Allerdings ist in diesen Fall die Immobilienmafia der Russen verwickelt. Da schweigt alles, auch die Justiz.
Hier geht es aber um ein Kind und ein Kind, da muss gesucht werden. Aber sollten sich Opfer melden, die haben oft Angst, manche haben auch anderen Namen angenommen und diese würden sich eben aus solchen Gründen lieber bei einer Privtperson melden.
  • 22.06.2016, 19:56 Uhr
  • 1
ja, der bub ist wieder daheim, das ist erstmal die gute nachricht. die eltern werden nun sicherlich sich mehr darum kümmern, was der junge im internet so treibt. diese gefahr wird oftmals verniedlicht. die stunden im internet der kinder sind zu viele. eltern und kinder sollten über alle gefahren dort sehr ausführlich und oft reden. ein 12jähriger kann die problematik nicht erkennen.
  • 27.06.2016, 18:04 Uhr
  • 1
Hall Petra, zwei Seelne ein Gedanke. Ich kann nur sagen, da haben die Eltern ein ganz großes Glück gehabt. Der Junge war in Hassels. Das ist kein gutes Viertel hier in Düsseldorf, viele Hochhäuser und viel Kriminalität. Ich glaube nicht, dass da so viel rauskommen wird, was er mit dem Jungen vorhatte. Das wird doch nicht jetzt an die Öffentlichkeit kommen, evtl. wenn der Prozess ist. Nun ist ein Glück, dass der Junge aus der Schweiz kommt, da wird sich die Justiz bemühen. Wenn es nur hier in D-dorf wäre, da wird kein großes Theater gemacht. Hier sind so viele Kinder verschwunden und nicht wieder aufgetaucht.
Du hast so Recht, dass Eltern so fahrlässig mit dem Internet umgehen. Ich würde eine Kindersicherung programmieren und dann kann er nicht rein. Man weiß ja nicht, der Mann hat sich vielleicht als gleichaltriger Junge ausgegeben und beim Abholen, dann den Vater gespielt, mal sehen was da so kommt. Man weiß ja nicht, was er mit dem Jungen vorhatte. Aber ich hatte doch richtig angenommen, dass wenn der Spürhund die Spur nicht aufnehmen kann, dann ist er mit dem Auto weggefahren. Es ist doch gut, dass es die Medien gibt und solche Sachen dann nicht nur im Fernsehen, sondern auch im Internet kommen. So kann man an eventuelle Augenzeugen kommen. Jetzt bin ich nur froh, dass er rechtzeitig gefunden wurde, wer weiß ob es in einer Woche noch so glimpfig verlaufen wäre. In dem Viertel wird der Mann bestimmt einige kriminelle Typren kennen und was wäre wenn.......? Den Gedanken darf man garnicht zu Ende denken.
Wie Du schon sagst, die Eltern müssen da mehr aufpassen.
  • 27.06.2016, 18:26 Uhr
  • 1
hilde, das stimmt alles. aber nur weil andere eltern fahrlässig sind müssen das nicht alle eltern sein. viele ältere kennen sich nicht gut mit dem internet aus. so sollte es eigentlich möglich sein, dass man laptops oder pc´s gleich mit der kindersicherung anbieten sollte. und das heisst aber auch, aufklärung der kinder so früh wie möglich.
  • 28.06.2016, 17:36 Uhr
  • 1
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