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Mutter lässt Sohn in schrecklichem Zustand zeigen, damit die Täter geschnapp ...

Mutter lässt Sohn in schrecklichem Zustand zeigen, damit die Täter geschnappt werden - bitte teilen!

News Team
13.07.2016, 17:09 Uhr
Beitrag von News Team

Am Freitag, den 08.07.2016, wurde die Polizei von Passanten wegen einer Körperverletzung in der Schützenstraße in München verständigt.

Nach derzeitigem Kenntnisstand rannte kurz vor Mitternacht ein 37-jähriger Deutscher vom Hauptbahnhof kommend die Schützenstraße Richtung Stachus. Er wurde von vier Männern verfolgt und auch angeschrien. Auf Höhe der Hausnummer 8 wurde er eingeholt und von einem aus der Gruppe mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

Durch den Schlag fiel der 37-Jährige zu Boden und schlug dabei mit dem Hinterkopf auf. Mit einer Kopfplatzwunde blieb er zunächst regungslos liegen. Der unbekannte Täter entfernte sich mit den anderen Personen in Richtung Hauptbahnhof.

Der Verletzte kam in eine Klinik. Nachdem sich sein Zustand aufgrund Einblutungen im Gehirn derart verschlechterte, dass mit seinem Ableben gerechnet werden musste, wurde er in ein anderes Krankenhaus verlegt und dort notoperiert. Seither liegt er im Wachkoma. Nach Auskunft des behandelnden Arztes werden Hirnschädigungen bleiben.

Zum Hintergrund des Vorfalls ist noch nichts weiter bekannt. Die Münchner Kriminalpolizei ist hier auf die Mithilfe aus der Bevölkerung angewiesen und bittet um Hinweise.

Die Mutter des Opfers ist als seine Betreuerin eingesetzt worden. Sie ist mit der Veröffentlichung der Lichtbilder einverstanden.


Täterbeschreibung:

Männlich, ca. 20-30 Jahre alt, ca. 170 cm groß; trug gestreiftes T-Shirt/Poloshirt (Grundfarbe vermutlich dunkel und rote Querstreifen).

Er wurde von drei Männern in etwa demselben Alter, einer mit nacktem Oberkörper begleitet.

Zeugenaufruf:

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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15 Kommentare

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Ich finde es nur noch erschreckend & grausam diese
maßlose Gewalt...
Jeden Tag nur noch negative Nachrichten!!
  • 16.07.2016, 19:29 Uhr
  • 0
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Ich verstehe die Menschen nicht, die sich um Mitternacht alleine in Bahnhofsnähe einer Grossstadt aufhalten ....?
Reisende, die evtl. um diese Uhrzeit ankommen, benutzen normalerweise weiter die U- oder S-Bahn direkt ab Hbf.
  • 13.07.2016, 18:14 Uhr
  • 0
Nö, von Verstecken war keine Rede - und ich kenne die Verbindung Schützenstr. vom Hbf. zum Stachus. Und wenn man um Mitternacht in den 1.Waggon einer U/S-Bahn gleich hinter dem Fahrer einsteigt, ist man schon "sicherer"
  • 13.07.2016, 18:39 Uhr
  • 0
Nö, ich habe keine Angst und um diese Uhrzeit liege ich längst im Bett und "treibe" mich nicht in der Innenstadt herum ...
  • 13.07.2016, 18:44 Uhr
  • 0
Wie bitte ?
Nachts darf ich nicht auf einem Bahnhof ankommen ?
Oder konnte es sein das die Kriminellen wie Pilze aus dem Boden schießen ?
  • 13.07.2016, 20:17 Uhr
  • 5
Das Opfer kam kurz vor Mitternach dort an...... was hat das mit "herumtreiben " zu tun?
Ich bin öfters gegen oder nach 1 Uhr am HBF erst angekommen, weil ich irgendwo in D auf einer Tagung oder Fortbildung war. Wieso soll man denn jetzt und heute, diese nicht mehr tun können? Nur weil die Justiz zu unfähig und aus Angst vor der Kritik der GM, die Täter zu niedrigen Bewährungsstrafen verurteilt? Sind wir jetzt die Sklaven der Justiz und der Täter?
  • 13.07.2016, 21:53 Uhr
  • 5
Versteht doch endlich: IN DEUTSCHLAND soll und darf man NIEMALS nachts in den Innenstädten alleine sein...Es ist echt akute Lebensgefahr. Ich tue es mittlerweile in meiner Kleinstadt auch nicht mehr.-sofort nehm ich mir ein Taxi.
  • 13.07.2016, 22:04 Uhr
  • 4
Wir wohnen im Stadtrandgebiet, die Frauen in meinem Familien-und Bekanntenkreis haben Angst, die Überfälle nehmen zu.
Geht denn das wegzudiskutieren ?
  • 13.07.2016, 22:14 Uhr
  • 4
Nein...es geht nur ZU HANDELN!
  • 13.07.2016, 22:15 Uhr
  • 1
FO WI-GA, damit habe ich gesagt, dass es nun mal unvermeidbar ist, dass man nachts am Bf ankommt und dieser ist nun oft menschenleer. Auch der Weg bis zum Taxistand ist eine Gefahr. Bis vor 4 Jahren war es hier kein Problem, heute ist das Kreuzen der Strasse bei Dunkeheit, schon eine Gefahr. So weit sind wir schon gekommen.
  • 13.07.2016, 22:33 Uhr
  • 0
die Jutta ist scheinbar eine ganz Besondere , die lebt nicht in dieser Welt, München halt
  • 14.07.2016, 05:17 Uhr
  • 0
und wenn etwas passiert ist das Opfer schuld . . . ,
(hätte ja besser aufpassen können).
  • 14.07.2016, 10:03 Uhr
  • 2
mir hat man jede Menge Fahrräder gestohlen, obwohl abgeschlossen.
(Heute gestohlen und morgen in Polen ?)
Hinterher mußte ich mir anhören das ich besser aufpassen sollte.
Ich fasse es nicht.
  • 14.07.2016, 10:42 Uhr
  • 1
Ulrich und Bernd
  • 14.07.2016, 13:09 Uhr
  • 0
Egal ober innerhalb des Hauses oder auf der Strasse, die Gefahr überfallen zu werden, ist in den letzten Jahre stark angestiegen. Ist doch nicht verwunderlich, wenn die Täter entweder garnicht verfolgt werden mit einer Anzeige, weil diese eingestellt wird oder mit einer Ministrafe auf Bewährung grinsend das Gerichtsgebäude verlassen.
  • 14.07.2016, 20:32 Uhr
  • 0
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