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"Ein ganzes Leben lang abbezahlen": Münchner Polizei warnt nach Amoklauf Tri ...

"Ein ganzes Leben lang abbezahlen": Münchner Polizei warnt nach Amoklauf Trittbrettfahrer

News Team
28.07.2016, 15:35 Uhr
Beitrag von News Team

Der Amoklauf eines vermeintlichen Rechtsextremisten in München hat viele Trittbrettfahrer auf den Plan gerufen. Doch da versteht die Polizei keinen Spaß und warnt: "Es gibt zur Zeit Menschen, die meinen, es sei ein 'Spaß', mit der Angst seiner Mitmenschen zu 'spielen'." Diesen Menschen rechnen die Beamten vor, wie viel es kostet, notlos Notrufe abzusetzen.

Das schreibt die Polizei:

Wir prüfen jede einzelne (Falsch-)Meldung und ermitteln den Verursacher.

Wer absichtlich und grundlos einen Polizeieinsatz auslöst, muss die Kosten dafür übernehmen. Es gibt dabei keine finanzielle Obergrenze.

Es spielt keine Rolle, auf welche Art und Weise diese Falschmeldung verbreitet wird (soziale Medien, Messenger, mündlich, etc.).

Pro eingesetztem Beamten und Stunde stellen wir jeweils 54 € in Rechnung. Kommt ein Hubschrauber zum Einsatz, werden 3460 € pro Stunde in Rechnung gestellt.

Werden mehrere Hundertschaften samt Hubschrauber eingesetzt, kommt sehr schnell ein Betrag zusammen, den derjenige dann ein ganzes Leben lang abbezahlen muss.

Uns ist wichtig, Folgendes klarzustellen:

Diese Warnung geht nur an Personen, die wissentlich bzw. absichtlich eine Falschmeldung in die Welt setzen und so einen Polizeieinsatz provozieren.

Wer nach besten Wissen und Gewissen den Polizeinotruf verständigt, muss sich keine Sorgen machen.

Vom verwahrlosten Straßen- zum liebevollen Therapiehund: So dankbar zeigt sich Bobb

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1 Kommentar

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  • 28.07.2016, 15:58 Uhr
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