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15-Jähriger und sein Onkel seit 63 Tagen verschwunden - Eltern haben einen s ...

15-Jähriger und sein Onkel seit 63 Tagen verschwunden - Eltern haben einen schrecklichen Verdacht

News Team
12.08.2016, 14:00 Uhr
Beitrag von News Team

Der Vermisstenfall um den 15-jährigen Jörn Schur aus Hamm und seinen Onkel Daniel Brumberg (43), Ratsherr aus Herford, lässt die Polizei nicht los. Seit 63 Tagen ist das Duo wie vom Erdboden verschluckt. Selbst ein Aufruf in der Sat.1-Sendung "Fahndung Deutschland" brachte keine neuen Erkenntnisse.

Der Schüler hatte am Freitag, den 10. Juni 2016, gegen 7:30 Uhr sein Elternhaus in Berge verlassen und sich mit seinem Rad auf den Weg zur Schule gemacht. Dort kam er jedoch niemals an.

Die Polizei geht davon aus, dass sich Jörn offenbar mit seinem Onkel verabredet hatte und in dessen blauen Mercedes C-220 Kombi stieg. Wenige Tage nach dem Verschwinden wollen Zeugen die beiden in Ahaus gesehen haben. Seitdem fehlt jede Spur.

Liebesbeziehung zwischen Onkel und Neffe?

Die Eltern des Jungen, Wolfgang und Carmen Schur, erstatteten Anzeige. Sie vermuten sogar eine Liebesbeziehung zwischen ihrem Sohn und dem Ratsherren.

Die Polizei beschlagnahmte daraufhin Computer und Handys der Vermissten. Laut Staatsanwaltschaft wurden jedoch keine Beweise für einen sexuellen Missbrauch gefunden werden. Daher gebe es auch keinen Haftbefehl gegen den 43-jährigen Onkel. Auch eine Vermutung der Eltern, die beiden könnten sich in ihr Lieblingsland Kanada abgesetzt haben, zerschlug sich nach Ermittlungen der Polizei.

Die Polizei fahndet nun europaweit nach dem 15-Jährigen und seinem Onkel und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Personenbeschreibung Jörn Schur:

  • 1,72 m groß und schlank
  • Braunes Haar mit roten Strähnen vorne
  • Trug eine Camouflage-Hose, ein T-Shirt mit Tarnfarben und eine graue Wildlederjacke.
  • Er könnte in einen blauen Mercedes Benz C-Klasse mit AH-Kennzeichen des Onkels gestiegen sein.

Hinweise nimmt die Polizei Hamm unter der Rufnummer 02381/9160 oder der Notfallnummer 110 entgegen.

Rettung in letzter Sekunde – diese Hündin hätte verhungern sollen

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6 Kommentare

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Man kann es nicht glauben zu was Menschen fähig sind ..warum wird solch ein Mensch geschützt ,, Menschen in seiner Umgebung müssen doch ,, etwas gesehen haben.......und Schweigen ..solch ein Mensch gehört hart Bestraft zu werden ,, Hoffentlich findet man ihn ,,
  • 12.08.2016, 18:39 Uhr
  • 0
Nicht immer gleich verurteilen. Das ist doch Sinn und Zweck dieses Beitrags.
Noch gibt es keine gesicherten Ergebnisse.
  • 12.08.2016, 19:10 Uhr
  • 0
Ich meinte der Hundebesitzer der das arme Tier so gequält hat ,,gehört bestraft,,,,,
  • 12.08.2016, 20:37 Uhr
  • 1
Entschuldige mich bitte, Gaby, ich dachte, Dein Kommentar bezog sich auf die Notiz mit dem verschwundenen Onkel und Neffen.
Bezüglich des Hundes bzw. Hundebesitzers stimme ich Dir natürlich vollkommen zu.

Ist allerdings seitens SB auch ziemlich sinnentleert, in der letzten Zeit immer wieder zwei Berichte auf der gleichen Seite zu bringen. Es kommt ständig zu Mißverständnissen (bringt wohl mehr werbeträchtige Klicks....).
  • 12.08.2016, 22:39 Uhr
  • 0
Ist schon okay Gabriele ..ich hatte es mir schon gedacht ..das es sich um ein Missverständnis handelt
  • 12.08.2016, 22:49 Uhr
  • 1
  • 13.08.2016, 14:04 Uhr
  • 0
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