wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
Tatort Bahnhof: Professionelle Diebesbanden nutzen Hilfsbereitschaft von Rei ...

Tatort Bahnhof: Professionelle Diebesbanden nutzen Hilfsbereitschaft von Reisenden

News Team
29.09.2016, 13:24 Uhr
Beitrag von News Team

Dramatischer Anstieg von Diebstählen in deutschen Bahnhöfen und Zügen: Im vergangenen Jahr zählte die Bundespolizei 44.800 solcher Straftaten, wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtete, und damit rund 25 Prozent mehr als 2014. Die Täter bedienen sich eines besonders perfiden Tricks.

Der "SZ" zufolge nutzen die Diebe die Hilfsbereitschaft der Menschen in besonders perfider Form aus: "Während der eine Täter das Opfer um Hilfe beim Lesen des Fahrplans bittet, lässt sein Komplize Koffer oder Taschen des Opfers mitgehen", heißt es in dem Bericht.

Ein anderer Trick geht so: Wenn der Zug noch im Bahnhof steht, klopft ein Täter ans Fenster. Wenn der Mann oder die Frau im Inneren reagieren, nutzt der zweite Täter die Unachtsamkeit/Ablenkung, um sich Wertsachen zu schnappen.

Im laufenden Jahr dürfte der Anstieg noch dramatischer sein. Die Bundespolizei geht laut Zeitungsbericht von professionellen Tätern aus, die international organisiert sind. Sie agieren in Gruppen von bis zu sechs Personen.

Das empfiehlt die Bundespolizei:


- nicht offen mit Bargeld hantieren

- Geld, Kreditkarten und andere Wertsachen stets eng am Körper tragen

- noch besser sind verschlossene Innentaschen

- fühlen Sie sich auch im Zug nicht so sicher wie im eigenen Wohnzimmer!

Mit diesen geheimen Geheim-Zeichen markieren Einbrecher Häuser

6 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Ob man in einer belebten Gegend oder einsam wohnt sicher ist man nirgendwo
  • 04.10.2016, 10:12 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Sicher - bist Du nirgendwo mehr - noch nicht mal zu Hause ...
  • 29.09.2016, 21:18 Uhr
  • 0
Vor allem, wenn man etwas abseits wohnt ! Ich wohne in einer sehr bewohnten/belebten Gegend - da hörst Du nix von Einbrüchen ! Noch nicht mal ein Versuch !
  • 29.09.2016, 22:04 Uhr
  • 1
K. A., Du sprichst mir aus der Seele, genau so einen gibt es neben mir auch ! Ich meine den Schäferhund.... !
  • 29.09.2016, 22:11 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
diese diebstähle und raubzüge von den organisierten banden ist nichts neues, das gabs immer schon, nur jetzt wird es mehr öffentlich gemacht, warum auch immer.
seit ewig erinnere ich mich daran das immer wieder geheissen hat, achten sie auf ihre wertsachen, wer immer noch mit der geldbörse in der gesäßtasche durch den bahnhof oder anderen überlaufenen orten bewegt, darf sich nicht wundern. solche orte wie bahnhöfe, oktoberfest umzüge und auch christkindel märkte sind eine hochburg für taschendiebe und das seit menschen gedenken.
aber darauf hinweisen muss man immer und immer wieder aufs neue, die menschen sind zu leichtgläubig
  • 29.09.2016, 21:03 Uhr
  • 5
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
und seit wann soll das was neues sein?
Erich Kästner schrieb bereits in seinem Buch "Emil und die Detektive" darüber.
  • 29.09.2016, 20:41 Uhr
  • 3
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.