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Sohn (2) saß im Auto, mit dem der Vater die schreiende Mutter durch Hameln s ...

Sohn (2) saß im Auto, mit dem der Vater die schreiende Mutter durch Hameln schleifte

News Team
22.11.2016, 10:25 Uhr
Beitrag von News Team

Eine Blutspur zieht sich durch mehrere Straßen der Stadt Hameln. Sie gibt Zeugnis einer Tat, die sich am Sonntagabend ereignet hatte. Ein Mann kurdischer Abstammung hat seine Ex-Freundin zuerst mit Messerstich verletzt, ihr dann ein Seil um den Hals gebunden und sie mit dem Auto über den Asphalt gestreift. Schwer verletzt blieb sie liegen und kämpft nach einer Not-OP nun im Koma liegend um ihr Leben.

Der Täter stellte sich nach der Tat auf der Wache in Hameln. Wie jetzt bekannt wurde, saß das Kind des 28-jährigen Opfers während der Tat im Auto. Der Junge musste das Martyrium seiner Mutter miterleben, er hörte ihre Hilfe-Schreie hinter dem Auto, als sein Vater Gas gab, wie „Bild“ berichtet.

Der Bruder der schwer verletzten Frau sagte zu "Bild": „Der Peiniger ist ein brutaler Schläger.“ Der Mann sei mehrfach mit brutalen Attacken gegen die Familie aufgefallen.

Die Polizei sucht Zeugen. Sie geht von einer Beziehungstat aus und schließt nicht aus, dass es zu Racheaktionen unter kurdischen Clans kommen kann.

Insbesondere werden Personen gesucht, die das Ereignis in der Kaiserstraße (Trennung des Opfers vom Fahrzeug) beobachtet haben.

Hinweise werden von der Polizei Hameln unter Tel. 05151/933-222 entgegen genommen.

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1 Kommentar

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Beim (wie man so schön sagt: mutmaßlichen) Täter handelt es sich um einen deutschen Staatsbürger kurdischer Herkunft. Dazu habe ich ein paar Fragen:

* Wie konnte sich ein offenbar bereits mehrfach als gewalttätig Aufgefallener die deutsche Staatsbürgerschaft erschleichen?

* Welche deutschen Behörden waren da in den Tiefschlaf versunken?

* Welche Politiker und/oder Richter tragen dafür die Verantwortung?

* Wieso wird die Herkunft des Täters in den Meldungen der Presse und im Internet meist verschwiegen?
  • 23.11.2016, 09:58 Uhr
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