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Kopfschuss mit Dienstwaffe - Doch "keine Hinweise auf Depression" bei Polizi ...

Kopfschuss mit Dienstwaffe - Doch "keine Hinweise auf Depression" bei Polizistin

News Team
30.11.2016, 17:46 Uhr
Beitrag von News Team

Tagelang suchte die Polizei Hamburg nach der vermissten Kollegin Maxime L. Gestern verkündete Polizeisprecher Andreas Schöpflin die traurige Nachricht: Die Beamten haben am Dienstagnachmittag eine Frau tot aufgefunden.

Sie ist es.

Weiter sagt er:

Wir gehen von Suizid aus.

Die Obduktion im Lübecker Institut für Rechtsmedizin habe die Identität zweifelsfrei bestätigt, sagte die Pressesprecherin der Lübecker Staatsanwaltschaft, Ulla Hingst, am Mittwoch, zu "Bild".

Todesursache sei ein Kopfschuss aus der Dienstwaffe der jungen Frau, sagte Hingst weiter.

Nach Informationen der Mopo liegt der Grund für den anzunehmenden Suizid nicht im Beruf. Das Motiv liege im privaten Bereich.

Nach Informationen der Staatsanwalt habe es keine Hinweise auf eine Depression gegeben.

Am Montag hatte die Polizei ein zweites Foto herausgegeben, das die junge Frau am vergangenen Mittwoch am S-Bahnhof Hamburg-Bergedorf zeigte. Das letzte Signal ihres Mobiltelefons war am selben Tag aus dem Sachsenwald gekommen, sagte der Polizeisprecher. „Das hat uns veranlasst, die Suche dort zu starten.“ Dort wurde Maximes Leiche letztlich auf gefunden.

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