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Brutaler Schläger (25) prügelt Polizistin an Heiligabend krankenhausreif

Brutaler Schläger (25) prügelt Polizistin an Heiligabend krankenhausreif

News Team
25.12.2016, 10:27 Uhr
Beitrag von News Team

Mettmann (ots) - Am Heiligabend, 24.12.2016, gegen 18:20 Uhr, wurde die Polizei zu einer Ruhestörung, ausgehend von einer privaten Weihnachtsfeier, in einer Wohnung in Haan, auf der Bruchermühlenstraße gerufen.

Die Wohnungsinhaber feierten dort lautstark mit weiteren Gästen, sodass die weihnachtliche Ruhe in dem Haus erheblich gestört wurde. Die eingesetzten Polizeibeamten ermahnten die Beteiligten zur Ruhe, drohten aber hier schon die Auflösung der Party an und entfernten sich zunächst wieder.

Kaum, dass die Polizei weg war, schalteten die Wohnungsinhaber die Anlage wieder auf laute Musik und feierten weiter, sodass erneut die Ruhe im Haus gestört wurde. Da sich bereits bei dem ersten Einsatz die Party-Gäste (die der Polizei zum Teil aus der hiesigen Drogenszene bekannt waren) wenig einsichtig zeigten, wurden zunächst zwei weitere Einsatzwagen zu der Örtlichkeit entsandt, um die polizeilichen Maßnahmen durchzusetzen. Die Beteiligten waren mit den beabsichtigten polizeilichen Maßnahmen nicht einverstanden und begangen Widerstand zu leisten, sodass schließlich weitere drei Einsatzwagen (insgesamt sechs Einsatzwagen mit Besatzung) zu dieser Örtlichkeit entsandt werden mussten, um die in der Wohnung um sich schlagenden Personen zu bändigen.

Bei den Auseinandersetzungen in der Wohnung wurden zwei Polizeibeamte (männlich/weiblich) durch Schläge der Beteiligten verletzt, die eine ambulante Behandlung im Krankenhaus erforderlich machten. Ein weiblicher Party-Gast (23 Jahre alt), der ziemlich alkoholisiert war (0,72 Promille), musste ebenfalls ins Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht werden.

Der Hauptbeschuldigte (25 Jahre alt), der ebenfalls erheblich alkoholisiert war (1,52 Promille) wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten ins polizeiliche Gewahrsam gebracht. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden keine Blutproben bei den Beteiligten entnommen. Die Party-Gäste erwartet nun ein Strafverfahren wegen Widerstandes, Beleidigung sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen ruhestörenden Lärms.

Mit diesem Statement rührt Daniel Aminati Millionen

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