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Als Transsexueller kein Geld herausgeben wollte, stachen sie ihm immer wieder in den Bauch

News Team
04.01.2017, 13:13 Uhr
Beitrag von News Team

Nach einem brutalen Überfall auf einen Kiosk in Kreuzberg sucht die Polizei Berlin mit Bildern und mit einem Video aus einer Überwachungskamera nach zwei Tatverdächtigen.

Wie bereits berichtet, geschah die Tat am 16. Dezember 2016 gegen 22.30 Uhr in der Ohlauer Straße. Die Täter hatten dem Verkäufer, einer Transfrau, ein Messer vorgehalten und Geld gefordert. Als dieser daraufhin den Arm eines der Täter wegdrückte, stach der Kriminelle mehrfach in Richtung des Bauches des 34-Jährigen und verletzte ihn dabei.

Als der Verletzte daraufhin laut zu Schreien begann, flüchteten die Unbekannten ohne Beute. Die Täter verletzten die in dem Kiosk arbeitende 34-jährige Transfrau so schwer mit einem Messer, dass sie in einem Krankenhaus notoperiert werden musste. Das Opfer konnte aber zwischenzeitlich wieder aus der Klinik entlassen werden.



Die Täter werden wie folgt beschrieben:

  • südländisches Aussehen
  • 20 bis 25 Jahre alt
  • dunkel gekleidet

Nach den derzeitigen Ermittlungen könnte die Tat einen transphoben Hintergrund haben. Daher hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts die Ermittlungen übernommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Die Ermittler fragen:


  • Wer kann Angaben zur Identität und/oder zu den Aufenthaltsorten der Täter geben?
  • Wer hat die Täter vor, bei oder nach der Tatbegehung gesehen?
  • Wer kann weitere sachdienliche Hinweise zur Tat oder den Tätern geben und hat sich bisher noch nicht bei der Polizei gemeldet?

Hinweise nimmt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts im Bayernring 44 in Berlin-Tempelhof unter der Telefonnummer (030) 4664 – 953 128, per Fax unter der Nummer (030) 4664 953 199, per E-Mail unter lka531@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Als Transsexueller kein Geld herausgeben wollte, stachen sie ihm immer wieder in den Bauch

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1 Kommentar

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Diese Brutalität. Was für Unmenschen sind es, die dafür verantwortlich sind. Also für mich gelten keine Entschuldigungen . Kein Trauma, kein gar nichts. Wer krank ist, soll sich auch behandeln lassen und die Anweisung der Ärzte befolgen.
  • 10.01.2017, 17:48 Uhr
  • 0
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