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8 Männer missbrauchen Frau (28) und fühlen sich nicht schuldig - 90 Jahre Ha ...

8 Männer missbrauchen Frau (28) und fühlen sich nicht schuldig - 90 Jahre Haft

News Team
02.03.2017, 17:19 Uhr
Beitrag von News Team

Bei einer Gruppenvergewaltigung an Silvester 2015/2016 in Wien sollen neun Männer eine 28-jährige Lehrerin aus Deutschland in einer Wohnung stundenlang missbraucht haben. Wie "Bild" berichtet, fiel jetzt das Urteil gegen die Täter. Acht Männer wurden zu insgesamt 90 Jahren Haft verurteilt, ein 47-Jähriger wurde freigesprochen.

Die Staatsanwaltschaft hatte für alle die Höchststrafe von 15 Jahren gefordert. „Alle haben die anderen Täter bestärkt weiterzumachen. Bei keinem der Angeklagten war volle Berauschung eingetreten“, so die Staatsanwältin. „Für mich steht fest, dass alle den wehrlosen Zustand des Opfers (2-3 Promille im Blut) erkannt haben, alle einverstanden waren, dass dieses wehrlose Opfer sexuell missbraucht wurde.“

Zwei Täter wurden zu 13 Jahren verurteilt, einer zu 12 Jahren, dreimal verhängte das Gericht eine 11-jährige Haftstrafe. Zwei Kronzeugen bekamen Strafminderung und müssen für 9 und 10 Jahren ins Gefängnis.

Alkohlkonsum als Rechtfertigungsgrund


Einsicht bei den Tätern gab es nicht. Die Frau sei selbst Schuld und habe freiwillig mitgemacht, so der Tenor. Mit Aussagen wie „Ich bitte um einen Freispruch, ich habe nichts getan. Ich habe der Polizei geholfen, die anderen zu finden.“ Oder „Das war das erste und letzte Mal. Ich habe leider sehr viel getrunken.“ Wollten sie sich aus der Affäre ziehen.

Die 28-Jährige war 2015 zum Feiern nach Wien gekommen. In einer Bar in der Innenstadt traf das betrunkene Opfer auf seine Peiniger. Vier der Täter nahmen die Frau mit, brachten sie in eine Wohnung, wo sie auf weitere vier Freunde trafen.

Laut Anklage sollen die Männer dann Anal- und Geschlechtsverkehr vollzogen haben. Auch als die Frau zu Bewusstsein kam und sich versuchte zu wehren, machten sie weiter. Dabei haben sie hauptsächlich Arabisch gesprochen.

Nach der Gruppenvergewaltigung soll einer der Täter die Touristin zur Toilette begleitet, ein Selfie mit ihr gemacht und sie schließlich zur Straßenbahn gebracht haben.

Am Straßenrand ausgesetzt: Polizei findet diesen Hund und such den verantwortungslosen Besitzer

5 Kommentare

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Was sind das für Menschen? Schrecklich!
  • 03.03.2017, 09:14 Uhr
  • 0
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daran könnten sich deutsche gerichte ein beispiel nehmen.kompliment an die wiener richter.
  • 02.03.2017, 18:15 Uhr
  • 4
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Ich gebe Bernhard vollkommen recht. Was mir aber mit Besorgnis auffällt ist, dass sich kaum noch Menschen um diese Themen kümmern, geschweige aufregen. Nicht einmal Frauen. Es ist so, als wenn es zur Tagesordnuung gehört. Wenn dann eine Diskussion entsteht, tauchen die Menschen auf, die für alles eine Entschuldigung haben, nur kein Mitgefühl für das Opfer. Wo ist nur der (deutsche) Gerechtigkeitssinn geblieben. Denn dadurch, dass ich das Wort Deutsch benutze bin ich für manch einen schon ein Rassist.
  • 02.03.2017, 21:28 Uhr
  • 3
Grundsätzlich gebe ich meinen drei Vorrednern Recht ... da ist irgendwie eine gewisse Gleichgültigkeit inzwischen eingetreten ! Speziell ist meine Meinung aber auch - was jetzt Deutschland angeht - die für mich krankhafte und gegen deutsche Gesetze verstoßende Politik von Frau Merkel, sowie vielen deutschen Politikern, sind Menschen anderer Kulturen zu uns gerufen worden, die Frauen als Menschen zweiter Klasse sehen ! Man benutzt sie und schmeißt sie weg ! Das ist billig - verbrecherisch und menschenverachtend - rührt aus dem Islam und verbreitet sich immer mehr hier in Europa und Deutschland ! Geradezu krankhaft ist dabei, wenn ein deutscher Justiz-Minister nicht grundsätzlich gegen Kinder-Ehen ist ! Tut mir leid, das ist nicht mehr normal - das ist geisteskrank ! Dazu könnte ich jetzt hier noch weitere Ausführungen schreiben, die jedoch zu weit führen ! Auf jeden Fall den Daumen hoch für die Winer Justiz !!!
  • 02.03.2017, 22:07 Uhr
  • 2
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