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Schon 3. Opfer: Frauen folgen vermeintlichen Hilfe-Rufen und werden brutal v ...

Schon 3. Opfer: Frauen folgen vermeintlichen Hilfe-Rufen und werden brutal vergewaltigt

News Team
17.03.2017, 17:15 Uhr
Beitrag von News Team

In den vergangenen zwei Monaten wurden in Hamburg drei Frauen mit scheinbaren Hilferufen in eine Falle gelockt und dann vergewaltigt.

Laut Hamburger "Morgenpost" liegt der zuletzt gemeldete Fall bereits zwei Monate zurück.

Eine 54-Jährige fuhr am 13. Januar gegen 22 Uhr auf dem Lottbeker Weg in Ohlstedt. Als die Frau einen winken Mann am Straßenrand erblickte, hielt sie an und öffnete das Beifahrerfenster. Der Unbekannte fragte nach dem Weg zur nächsten U-Bahn-Haltestelle. Um ihm den Weg besser erklären zu können, stieg die Frau aus ihrem Auto. Dann ging alles ganz schnell. Ein zweiter Mann packte sie von hinten und schleppte sie in ein nahes Waldstück. Dort vergingen sich beide Männer an ihrem Opfer.

Zwei weitere Fälle mit gleicher Vorgehensweise


Es war bereits der dritte Fall nach ähnlichem Schema in Hamburg. Bereits am 7. Januar hatte eine Krankenschwester (28) nach Dienstende kurz vor 22 Uhr Hilfeschreie aus einem Park gehört, als sie auf dem Weg von der Asklepios Klinik St. Georg zu ihrem Auto war. Sie folgte den Schreien in den gegenüberliegenden Park und wurde von fünf Männer vergewaltigt.

Am 8. März vernahm eine Krankenhaus-Angestellt der Asklepios Klinik Altona im Parkhaus Hilferufe. Die 35-Jährige ging in den angrenzenden Park, dort fiel ein Mann über sie her.

Obwohl sich die Vorgehensweise in allen drei Fällen ähnelt, geht die Polizei von unterschiedlichen Tätern aus. So hätten alle drei Opfer unterschiedliche Täterbeschreibungen abgegeben. In Ohlstedt waren die Täter laut Beschreibung südosteuropäisch, bei der Asklepios Klinik St. Georg soll es sich um Schwarzafrikaner handeln. Der Täter an der Asklepios Klinik Altona soll akzentfrei Deutsche gesprochen haben.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 040/428656789 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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1 Kommentar

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Das ist deshalb, weil Frau Merkel alle UN.......MENSCHEN ins Land gelassen hat!!!!
  • 17.03.2017, 23:33 Uhr
  • 2
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