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Hamburger surft bei Böen im Bodden - Sein Feiertags-Trip endet schrecklich

Hamburger surft bei Böen im Bodden - Sein Feiertags-Trip endet schrecklich

News Team
02.05.2017, 09:23 Uhr
Beitrag von News Team

Seit dem 01.05.2017 ca. 15:00 Uhr, der Polizei bekannt seit ca. 16:30 Uhr, wurde eine 64-jährige männliche Person - wohnhaft in Hamburg - vermisst.

Die Person surfte bei Windböen bis zu 60 km/h auf dem Saaler Bodden zwischen Neuendorf und Born (Halbinsel Darß).

Zuerst das Surfbrett gefunden

Trotz sofortiger intensiver und groß angelegter Suche mit zwei Hubschraubern der Polizei, der DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger), mehreren Booten der Freiwilligen Feuerwehren Zingst, Born und Prerow sowie der Wasserschutzpolizei Stralsund konnte zunächst gegen 18:45 Uhr lediglich das Surfbrett im Bodden nahe Wustrow im Wasser treibend gefunden werden.

Gegen 21:15 Uhr stellte eine Suchkette der Freiwilligen Feuerwehren Zingst und Born eine leblose Person im Schilfgürtel vor Born fest. Anhand von Personaldokumenten wurde die Person als der vermisste Surfer identifiziert. Ein Kriseninterventionsteam des Landeskreises Vorpommern-Rügen überbrachte die Todesnachricht an die Angehörigen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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