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Sex-Überfall auf 2 Mädchen (15) - Polizei fahndet nach diesen 4 Posern

Sex-Überfall auf 2 Mädchen (15) - Polizei fahndet nach diesen 4 Posern

News Team
12.05.2017, 13:59 Uhr
Beitrag von News Team

Die Berliner Polizei fahndet nach fünf Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung, sexueller Nötigung sowie einfacher Körperverletzung nach vier Männern, die die Taten in den Abend- und Nachtstunden des 28. September 2016 in der Tiergartener Kluckstraße begangen haben sollen.


Gegen 21.30 Uhr sollen die vier Abgebildeten aus einer mehrköpfigen Gruppe heraus vier Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren geschlagen haben. Zuvor hätten sie versucht, einen Streit zu provozieren. Glücklicherweise erlitten die Opfer nur leichte Verletzungen.

Zwei 15-Jährige sexuell bedrängt

Ferner sollen sich die Gesuchten gegen 22.30 Uhr an der Kreuzung Kluckstraße/ Schöneberger Ufer/Bendlerbrücke zwei damals 15-jährigen Mädchen beim Überqueren der Fahrbahn in den Weg gestellt haben.


Die Mädchen zwängten sich durch eine schmale Lücke, woraufhin sie von den Abgebildeten sexuell genötigt wurden. Beide konnten sich losreißen und zu einem nahegelegenen Hostel laufen. Die Tatverdächtigen entkamen.

Auf Grund der örtlichen und zeitlichen Zusammenhänge sowie der Begehungsweisen und der Täterbeschreibungen ist davon auszugehen, dass die jetzt Gesuchten die Taten begangen haben.

Die Kriminalpolizei fragt

  • Wer kann Angaben zur Identität der Abgebildeten und/oder deren Aufenthaltsort machen?
  • Wer hat die Taten beobachtet oder etwas Verdächtiges bemerkt?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 3, Perleberger Straße 61a, in 10559 Berlin-Moabit, unter der Rufnummer (030) 4664-373100 (zu den Bürodienstzeiten) oder (030) 4664-371100 (außerhalb der Bürodienstzeiten) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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1 Kommentar

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Peinlich, nicht wahr?
5 Strafanzeigen? Und dann gehen gelassen?
Ist unsere Justiz, Polizei noch bei Trost?
Es langt schon 1 Anzeige ,diese Personen wären bei mir nicht auf freiem Fuss. Schon bei einem Vergehen muss der Riegel vorgeschoben werden.
Und jetzt wird gesucht? Und wieder werden Bürger der Gefahr ausgesetzt--nur weil Verantwortliche ihre Arbeit nicht tun.
In diesem Staat läuft es nur noch schief
  • 12.05.2017, 15:06 Uhr
  • 0
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