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Polizisten begleiten Sozialamt-Mitarbeiterin in Asylunterkunft - was dann ge ...

Polizisten begleiten Sozialamt-Mitarbeiterin in Asylunterkunft - was dann geschieht, ist unfassbar!

News Team
09.06.2017, 12:46 Uhr
Beitrag von News Team

Gefährliche Attacke: Gestern Nachmittag (08.06.2017) haben Beamte der PI Schwabach in einer Asylbewerberunterkunft in Schwabach eine Zuweisungsentscheidung der Regierung von Mittelfranken vollzogen. Dabei leistete der betreffende Asylbewerber erheblichen Widerstand und verletzte einen Beamten schwer.

Auf Bitten des Schwabacher Sozialamtes, das den Bescheid vollstrecken sollte, fuhr eine Polizeistreife gegen 14:15 Uhr zu der Unterkunft in der Regelsbacher Straße. Auch eine Mitarbeiterin des Sozialamtes war vor Ort.

Bereits Ende Mai dieses Jahres war dem betreffenden Bewohner, einem 25-jährigen Iraner, mit rechtskräftigem Bescheid eröffnet worden, dass er mit seinem Wohnsitz der Stadt Ansbach zugewiesen worden ist. Dieser Zuweisungsaufforderung kam er aber bisher nicht nach.

Es begann mit Worten

Als der Iraner geöffnet hatte, entwickelte sich sofort eine verbale Auseinandersetzung zwischen ihm, der Sozialamtsmitarbeiterin und der Polizei. Völlig unvermittelt zog er plötzlich unter einem Tisch ein Messer hervor und warf es auf die Polizeibeamten. Das Messer verfehlte jedoch sein Ziel.

Als der nun Beschuldigte die Beamten anschließend angriff, zerschlug er die Scheibe einer Balkontür, griff sich eine Glasscherbe und soll versucht haben, auf einen Beamten einzustechen. Dieser Angriff konnte jedoch abgewehrt werden. Allerdings verletzte sich der Beamte derart schwer an der Hand, dass er unverzüglich in ein Krankenhaus gebracht und operiert werden musste. Nach ärztlicher Auskunft wird er mehrere Monate dienstunfähig bleiben. Seine Kollegin erlitt leichte Blessuren.

Kein Alkohol

Der Asylbewerber konnte letztlich überwältigt und gefesselt werden. Er erlitt leichte Verletzungen - nach bisher vorliegenden Erkenntnissen durch herumliegende Glassplitter. Ein durchgeführter Alkoholtest bei dem Mann verlief negativ. Die Mitarbeiterin des Sozialamtes blieb unverletzt.

Bei der zunächst verwendeten Tatwaffe handelt es sich um ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von ca. 20 cm. Es wurde sichergestellt.

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