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Hundehölle in Rumänien: So schlimm steht es um die Tiere!

Hundehölle in Rumänien: So schlimm steht es um die Tiere!

News Team
06.07.2017, 19:09 Uhr
Beitrag von News Team

In Rumänien gibt es ein gravierendes Hundeproblem. Dort sind die Tierheime völlig überfüllt, weil die Hundefänger mit den Tieren, die sie auf der Straße fangen, viel Geld verdienen können. In manchen Tierheimen werden die Tiere sogar getötet.

1 Kommentar

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in manchen tierheimen getötet, untertrieben. man läßt sie verhungern, erschlägt sie, gibt ihnenfrostschutzmittel zu trinken, und, und...

es geht ums geld, die eu gelder für kastrationen und für tierheime, versickern in dubiosen kanälen und landen leider nicht da, wo sie dringend benötigt werden, bei den tierschützern, die gibt es nämlich auch in rumänien,diese finanzieren sich durch spenden.
nur damit alleine ist das hundelend in rumänien nicht abzustellen.

ich habe eine rumänische hündin, sie kommt aus der nähe von brasov. sie hat ihre ersten lebensmonate auf der straße verbracht.
böse menschen waren ihr glück, erst wirft man sie und ihren bruder im dezember in eine mülltonne, damit sie erfrieren, weil sie auf der straße streunten.
dort findet sie ein junge frau, die sie mit 9 anderen in einem verlassenen haus auf einem alten fabrikgelände unterbringt.
sie werden aber verraten, hundefänger unterwegs, weil 11 hunde bringen geld.
davon erfährt eine tierschützerin, die mit ihrer schwester einen kleinen verein gegründet hat, der auch hunde nach deutschland vermittelt.
sie holen die hunde raus, als sie die 11 in ihrem wagen verstaut haben, fährt der hundefänger vor!

im märz 2016 hab ich sie dann auf einer website des vereins entdeckt, 10 tage soäter ist sie ausgereist.

alle 14 tage geht ein transport mit hunden aus rumänien nach deutschland, die tierschützer bringen ihre hunde aus dem ganzen land nach bukarest, denn von dort startet der transport.

am letzten freitag startete wieder ein transport, bevor sie ausreisen werden alle hunde fotografiert und die bilder veröffentlicht, diesmal titelte man:

supi wir fahren; scheiss rumänien, auf nimmer wiedersehen (im namen der hunde)
  • 10.07.2017, 20:14 Uhr
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