wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
HH-Bürgermeister Scholz: "Ich schäme mich"

HH-Bürgermeister Scholz: "Ich schäme mich"

News Team
11.07.2017, 10:06 Uhr
Beitrag von News Team

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz lehnt nach den Ausschreitungen rund um den G20-Gipfel einen Rücktritt weiterhin ab.

"Diesen Triumph werde ich den gewalttätigen Extremisten nicht gönnen", sagte Scholz in einem Interview mit dem stern, der diese Woche bereits am Mittwoch erscheint. Jetzt gehe es darum, nach möglichen Fehlern zu suchen, die nötigen Lehren für die Zukunft zu ziehen und mit aller Konsequenz gegen die Straftäter vorzugehen. "Die Strafen setzen die Gerichte fest", sagte Scholz. "Ich hoffe, es werden harte sein."

Der Bürgermeister zeigte sich erschüttert über die gewalttätigen Krawalle und die Verwüstungen in seiner Stadt. "Für viele ist das nur schwer auszuhalten, für mich auch", sagte er. "Da gibt es nichts zu beschönigen, das waren schlimme Tage für Hamburg." Dennoch bestritt er, dass die staatlichen und polizeilichen Behörden die Kontrolle über die Lage verloren hatten. "Der Staat hat nicht versagt."

Soll Olaf Scholz zurücktreten?

Ja
33.2 %
Nein
66.8 %
Um an der Umfrage teilzunehmen, loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich hier falls Sie noch kein wize.life Konto besitzen.

Scholz bestritt, dass die Polizei nicht ausreichend vorbereitet gewesen sei. Es seien auch nicht zu wenig Polizisten in der Stadt gewesen. "Es war der größte Polizeieinsatz der Nachkriegsgeschichte, vom Bund und aus allen Ländern war in Hamburg, was irgendwie zu entbehren war", sagte er dem stern. "Die haben alle ihre besten Leute geschickt, die waren technisch hervorragend ausgerüstet, hatten
Wasserwerfer, Hubschrauber und Spezialkräfte vor Ort. Die Polizei hat getan, was getan werden konnte, um einen sicheren Ablauf des Gipfels in der Stadt zu gewährleisten. Gerade deshalb ist es so sehr bitter, dass man nicht vermeiden konnte, was am Ende passiert ist."

Die Polizei habe es mit skrupellosen und völlig enthemmten Gewalttätern zu tun gehabt, die mit einer "unvorstellbaren Brutalität und guerillaartigem Vorgehen in radikalen Kleingruppen quasi-militärisch an verschiedensten Orten der Stadt wahllos gewütet haben". Mit diesem Typus marodierender Straftäter hätten die Behörden nicht gerechnet. "Ein Sicherheitskonzept, das mit rechtsstaatlichen Methoden aufgestellt wird, ist auf solch asymmetrische Krawallführung nicht eingestellt", sagte Scholz.

Er verteidigte die Entscheidung, den G20-Gipfel in Hamburg abzuhalten. Kurz vor dem Gipfel habe es noch einmal ein Gespräch mit der Kanzlerin und den Chefs aller Sicherheitsbehörden gegeben. "Niemanden von denen hat gewarnt, der Gipfel könne in Hamburg nicht stattfinden. Im Gegenteil, alle waren beeindruckt von der
Professionalität der Vorbereitung", so Scholz. Es könne nicht sein, dass ein Mob skrupelloser Extremisten bestimmt, ob und wo solche Treffen stattfinden. "Das dürfen wir uns als Bürgergesellschaft nicht gefallen lassen, der Mob darf nicht gewinnen."

Der Bürgermeister gab zu, dass die Situation am zurückliegenden
Freitag, als die Ausschreitungen im Hamburger Schanzenviertel ihren Höhepunkt erreicht hatten und die Polizei mehrere Stunden lang nicht eingriff, "für uns alle schwer erträglich" gewesen sei. Scholz räumte ein: "Ja, ich schäme mich für das, was passiert ist."

221 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Wer hat sich eigentlich den bescheuerten Slogan "welcome to hell" für diese Chaos-Veranstaltung ausgedacht und wer hat die Genehmigung blauäugig erteilt ?
Ich sehe keinen Grund, Herrn Scholz zum Rückzug aufzufordern; ich denke der Hauptgrund der Katastrophe liegt im Verhalten des verantwortlichen Organisatons-Teams dieser "Demo".
Der Gossen-Anwalt der Roten-Zora gehört ebenfalls wie die Anstifter empfindlich herangenommen und alle diese Personen sind aus dem Umfeld des maroden Theaters zu entfernen.
Eines ist für mich klar - überall in Deutschland gibt es Rückzugsmöglichkeiten für solch verbrecherische Horden - auch weitaus bessere und einfacher zu erreichende Freiräume für diese Terroristen, als das in Hamburg der Fall ist.
Wer glaubt denn allen Ernstes, so etwas könnte sich nicht wiederholen - wehret den Anfängen !
  • 12.07.2017, 13:42 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Mich würde interessieren, aus welchen Gründe hier 33, 5% mit ja gestimmt haben ???

Es kann doch niemand davon überzeugt sein, daß man Herr Scholz da eine Schuld zuweisen kann. Wir alle wissen doch, daß auch er nur ausführendes Glied ist.

Oder .. war die Ja Stimme, weil er der SPD angehört ???

Um dem Gerechtigkeitswillen sollte man da unterscheiden.
  • 12.07.2017, 13:09 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Jetzt stellt sich ein Herr Scholz als Bürgermeister von Hamburg dahin und sagt das er sich schämt. Ich muss mal gleich mein Taschentuch holen, mir kommen die Tränen. Mich kann man damit nicht täuschen, der will wohl wieder gewählt werden und hat jetzt Angst. Hinterher nach solchen Krawallen, Attentaten oder was weiß ich auch immer, will man reagieren komischerweise und es kommt dann meistens doch zu irgendwelchen Festnahmen. Ich frage mich, warum ist das eigentlich so? Wahrscheinlich doch nur, dass mal wieder der Verfassungsschutz, die Politik usw. versagt haben. Hört euch bloss mal die Statements von den Polizeiverantwortlichen, den Gewerkschaften, Bund der Kriminalbeamten usw. an, die im Vorfeld über Monate hinweg gewusst und vor allem gewarnt haben, was da auf Hamburg und die Bürger zukommt. Aber wieder einmal, wie eigentlich immer, hört die Politik nicht auf solche Fachleute oder man will nicht auf sie hören. Aber die Schuld dürfen wir keineswegs jetzt nur dem Olaf Scholz zuweisen, dass ist schon mal gewiss. Das muss man unsereren Politikverantwortlichen in Berlin, allen voran unsere irre Kanzlerin vorwerfen. Das interessiert die aber nicht im gerinsten was da los war in Hamburg, die Polizei hatte die Priorität 1, nämlich den Gipfel G20 und der Politiker zu schützen, was jetzt natürlich von Berlin aus dementiert wird.
  • 12.07.2017, 10:10 Uhr
  • 2
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Die Randale war geplant. Das war schon vorher bekannt. Ich denke, es hakt an der Zusammenarbeit mit ausländischen Behörden. Das muss unbedingt besser werden. Europa braucht ein Zentrum, wo extremistisch auffällige Menschen und Terroristen und Radalierer namentlich gespeichert werden. Dann können sie leicht an der Einreise gehindert werden. Deutschland braucht auch solch eine Zentrale. Das Bundeskriminalamt muss alle Infos haben, die in den diversen Landeskriminalämtern vorhanden sind oder versickern. Nur so, denke ich, können wir diese militanten Chaoten in den Griff bekommen. Der nächste Gipfel kommt bestimmt.
  • 12.07.2017, 10:08 Uhr
  • 0
Da bin ich auch dafür, aber ich höre auch schon wieder das Geschrei der Grünen!
  • 12.07.2017, 12:21 Uhr
  • 1
Dazu müsste man aber, wenigstens zeitweise, Schengen ausser Kraft setzen. Das wird nie passieren.
  • 12.07.2017, 19:20 Uhr
  • 0
Das Abkommen interessiert sowieso Niemanden, ganz besonders Frau Dr. Merkel nicht, die setzt das Gesetzt sowieso außer Kraft, wenn es ihr paßt!
Wir schaffen das!
  • 14.07.2017, 12:31 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Da wird die Hauptverantwortliche schon dafür sorgen, damit einem die Verantwortung zugeschoben wird, um sich selbst da rauszuhalten
  • 12.07.2017, 09:19 Uhr
  • 0
Meinst Du die Aussitzerin?
  • 12.07.2017, 12:22 Uhr
  • 0
Muss man da noch überlegen?
  • 12.07.2017, 12:55 Uhr
  • 0
  • 14.07.2017, 12:37 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Niemand sollte es dem Bügemeister oder der Polizei anlasten. Es sind zum Teil unsere laschen Gerichtsurteile, die diese Randaleure nicht in ihre Schranken verweisen. Einen großen Teil trägt auch die sogannnte freie Presse Schuld, die anscheinend grundsätzlich ein Fehlverhalten der Polizeikräfte anprangert, entweder hält sich die Polizei ihrer Meinung nach zu sehr zurück, aber..., wenn sie durchgreift wird sie verschrieen wegen angeblicher Überreaktion. Wie sollen sie es denn bitte schön der Presse recht machen?
  • 12.07.2017, 01:08 Uhr
  • 7
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Das sehe ich auch so👍
  • 12.07.2017, 01:43 Uhr
  • 0
Ein sehr guter Kommentar K-P.........
  • 12.07.2017, 08:31 Uhr
  • 0
Justiz-Beispiel: Die Treppenschubser von Berlin bekamen Bewährung! Ein Witz, Gott sei Dank hat der Bundesgerichtshof das Urteil zurückgewiesen!
  • 12.07.2017, 12:23 Uhr
  • 1
  • 12.07.2017, 14:14 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Zunächst mal steht für mich bis jetzt unbeantwortet die Frage im Raum, wer zu Beginn der ersten angemeldeten Demonstration zwei Rauchgasdinger gezündet hat kurz hintereinander. Die Aufnahmen dazu habe ich mir aus allen verfügbaren Blickwinkeln angesehen. Ich sehe da einen sogenannten schwarzen Block. Aus diesem entfernt sich unbehelligt mindestens eine Person Richtung die Demonstranten angreifender Polizei, während zeitgleich andere Personen vor auf sie einprügelnde Polizei flieht, zu sehen ist, wie andere Polizisten langsam, unvermummt und friedlich gehende Menschen mit Tränengas besprüht.
Wie ich feststellen musste handelte es sich um eine Einheit aus Baden-Württemberg.

Und dann schwadroniert dieser Zellhaufen von Terroristen? Was tatsächliche Terroristen sind wird hier eindrucksvoll dargestellt. Anhand von Fakten


Dass bereits in anderen europäischen Städten Großdemonstrationen ausnutzende Kriminelle erwartet wurden dürfte auch einem Scholz nicht entgangen sein. Die Behauptung von diesem Politiker, Politik habe Alles in ihrer Macht stehende getan, ist schlicht gelogen. Denn im Zusammenhang mit dieser Thematik
http://www.handelsblatt.com/politik/...4500-2.html
war tatsächlich ursprünglich auch daran gedacht worden, ein Zentralregister für Europa wegen solcher grenzüberschreitend tätiger Krimineller einzurichten.
Aber genau Das lehnt die Dienerschaft rund um Merkel ab:
Gemeinsam mit anderen europäischen Staaten da zusammen zu arbeiten, wo es um die innere Sicherheit geht.

Natürlich handelt es sich um Absicht. Darüber hinaus handelt es sich nicht einfach um eine Wiederholung übelster deutscher Geschichte sondern schlicht um eine Steigerung unvorstellbaren Ausmaßes.

Aber bitte:

Schauen Sie sich die Vorstellung von Tatsachen zur Arbeit auch eines Herrn Scholz im youtube-Video in Ruhe an.

Für weitere Treffen wird in diesem interessanten Video ein passender Ort gezeigt: Luxuriös, leicht zu sichern und die meiste Zeit des Jahres ungenutzt. Zudem noch im Land des besonderen Freundes der USA und damit deutscher Regierung



Angemerkt: Diese Erde kann alle auf ihr lebenden Menschen mit ausreichend Nahrung und Wasser versorgen. An dieser Tatsache kann keine Hirnfreiheit kratzen, denn sie wurde mehr als genug nachgewiesen. Statt dessen verantwortet heutige angeblich christliche und soziale Politik täglich 40.000 Tote durch Hunger und Durst.
  • 11.07.2017, 22:32 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Hoffentlich finden in Zukunft solche "Gipfel" am Kap Horn statt. Alle Teilnehmer in ein ein Boot und mögen sie die Hosen so voll haben wie etliche Hamburger Bürger.
Der Sinn solcher Veranstaltungen erschließt sich wohl kaum einem denkenden Menschen.
Scholz ....................
  • 11.07.2017, 22:13 Uhr
  • 1
Klar....und das Gesindel darf weiter schalten und walten wie sie wollen...gell
  • 11.07.2017, 22:30 Uhr
  • 0
Gute Besserung wize.life-Nutzer
  • 12.07.2017, 07:27 Uhr
  • 2
danke.....
  • 12.07.2017, 08:23 Uhr
  • 0
@Wolfgang Lo.... - hirntod?
  • 12.07.2017, 12:26 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Herr Scholz hat gerade zugegeben, dass er und Frau Merkel an derartige Auschreitungen nicht gedacht haben. Dann wäre der Gipfel nicht in Hamburg durchgeführt worden. Komisch nur die Hamburger Bürger wußten es und haben viele Monate davor gewarnt.
Für die Einsatzkräfte soll es ein Konzert in der Elbphilharmonie geben.
Ob sie das für diese traumatische Nacht entschädigt.
Für die Hamburger waren am Sonntag alle Museen kostenlos geöffnet.
Ein fragwürdiges Trostpflaster
  • 11.07.2017, 22:11 Uhr
  • 3
Weist Du wie lange Zeit es braucht, so eine Veranstaltung zu planen?
  • 11.07.2017, 22:32 Uhr
  • 0
Ach und damit ist alles entschuldigt?
Jeder Polizist, der einen Fehler macht hat umgehend ein Ermittlungsverfahren am Hals um seine Schuld oder Unschuld zu prüfen, warum nicht auch der Hauptverantwortliche? Der darf sich mit Unkenntnis und Fehleinschätzung der Lage rausreden ohne das wenigstens ein Untersuchungsausschuss tagt
Ja es ist wie immer, die Kleinen hängt man und die Grossen lässt man weitermachen
  • 12.07.2017, 08:19 Uhr
  • 0
hallohallo.....gehts noch......ich habe nur eine Frage gestellt und die auch noch der Rosi.....gell
  • 12.07.2017, 08:29 Uhr
  • 0
ob das die psychologischen Berater ,schon vor dem Gipfel geplant haben ...in Bezug auf die Wahl ???...oder ist es ne verschwörungstheorie ??? nix genaues weiß man nicht ?
  • 12.07.2017, 09:19 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Ich frage mich, welchen Vorteil hätte es denn, wenn Scholz (der biedere und fleißige in der SPD) zurück träte? Damit vordergründige Rachegelüste befriedigt werden?
Besser ist es, wenn er die Chance bekommt, aus seinen Fehlern zu lernen und diese durch sinnvolles Tun (z.B. Rote Flora dichtmachen) zu kompensieren.
  • 11.07.2017, 21:25 Uhr
  • 5
Was hätte er denn tatsächlich für einen Grund? Er hats doch nicht verbockt? Sondern es war schon lange vorher abzusehen? Dass das ein "Höllenspektakel" gibt??? Und dass auch NOCH SO VIELE Polizisten das nicht verhindern konnten? Wenn massenweise szenekundige gewaltbereite Berufsrandaletouristen beschlossen haben, dass sie mal wieder "dem Staat die Kante geben wollen"??? Und damit auch SEINER "Rechtsstaat-Stadt"? Außer natürlich, dass er die Unterstützerszene in Hamburg duldet - und deren rechtsfreie Räume auch..
  • 11.07.2017, 22:12 Uhr
  • 3
Ja, dass er Fehler gemacht hat (und viele andere Politiker unterschiedlichster Parteien auch!) steht außer Frage.
Und wir Bürger und Wähler?
Haben wir denn alles richtig gemacht?
  • 11.07.2017, 22:15 Uhr
  • 2
Jeder Polizist, der einen Fehler macht hat umgehend ein Ermittlungsverfahren am Hals um seine Schuld oder Unschuld zu prüfen, warum nicht auch der Hauptverantwortliche? Der darf sich mit Unkenntnis und Fehleinschätzung der Lage rausreden ohne das wenigstens ein Untersuchungsausschuss tagt
Warum sollte er jetzt NICHT so weitermachen wie bisher?
Ich könnte wetten, diese Terroristenbrutstätten werden genauso weitermachen, ohne irgendwelche Nachteile befürchten zu müssen.
  • 12.07.2017, 08:22 Uhr
  • 1
Du wiederholst Dich....
  • 12.07.2017, 08:37 Uhr
  • 0
Stimmt, damit es jeder begreift
  • 12.07.2017, 08:40 Uhr
  • 1
naja, JEDER wohl leider nicht ...
  • 12.07.2017, 12:32 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.