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Mädchen (2) stirbt nach Vier-Meter-Sturz in die Tiefe - Freibad-Chef wird an ...

Mädchen (2) stirbt nach Vier-Meter-Sturz in die Tiefe - Freibad-Chef wird angeklagt

News Team
14.07.2017, 13:09 Uhr
Beitrag von News Team

Im Freibad von Arnum ereignete sich im Sommer 2016 ein Todesdrama.

Eine Mutter vermisste auf einmal ihr kleines Kind. Nach zwei Stunden panischer Suche der Schockfund: Das zweijährige Mädchen war vier Meter tief in einen Wasserschacht gestürzt. Die Verletzungen waren so schwer, dass es bald darauf im Krankenhaus starb.

Die Ermittler gehen davon aus, dass das Freibad den Unfall erst möglich machte.

Kathrin Söfker, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Hannover, sagte zu "Bild": „Wir haben Anklage gegen den Geschäftsführer erhoben, weil er nach unserer Auffassung seiner Sorgfaltspflicht nicht nachgekommen ist.“

Wie "Bild" berichtet, gaben Zeugen, dass die Abdeckplatte am Tag des Unglücks nicht sauber auf dem Schacht gelegen hatte. Das Kind könnte also deshalb in die tödliche Falle getappt sein.

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