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Mann liegt nach Not-OP im Koma - Wer ist mit seiner Bankkarte unterwegs?

Mann liegt nach Not-OP im Koma - Wer ist mit seiner Bankkarte unterwegs?

News Team
28.07.2017, 08:58 Uhr
Beitrag von News Team

Die Ermittler des Raubkommissariats der Direktion 4 wenden sich in einem Fall mit einem Zeugenaufruf an die Bevölkerung.

Am Freitag, den 21. Juli 2017, wurde gegen 3.30 Uhr in Schöneberg ein stark alkoholisierter 58 Jahre alter Mann auf dem Gehweg der Martin-Luther-Straße Ecke Grunewaldstraße mit Kopf- und Gesichtsverletzungen aufgefunden und mit dem alarmierten Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Bei einer ersten Befragung gab der Verletzte an, von einem unbekannten Mann zusammengeschlagen und seiner Wertsachen beraubt worden zu sein.

Tatsächlich wurden im Laufe des 21. Juli mehrere Abhebungen mit der Bankkarte des Schwerverletzten von bisher Unbekannten vorgenommen. Nach einer Notoperation wurde der 58-Jährige in ein künstliches Koma versetzt.
Nach den bisherigen Ermittlungen soll sich der 58-Jährige in dieser Nacht bis etwa 2.30 Uhr in einer Kneipe in der Nollendorfstraße als Gast aufgehalten haben. Wo er sich in der Stunde bis zu seinem Auffinden aufgehalten hat, ist bisher nicht bekannt. Deshalb wenden sich die Ermittler mit Plakaten, die im Bereich Schöneberg-Nord angebracht werden, an mögliche Zeugen.

Die Kriminalpolizei fragt:


Wer hat zum fraglichen Zeitpunkt auffällige Beobachtungen gemacht?

Wer kann Angaben zur Tat bzw. dem Täter/den Tätern machen?

Hinweise nimmt das Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 in 12249 Berlin-Lankwitz in der Eiswaldtstraße 18 unter der Telefonnummer (030)4664 – 473100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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