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Der Renten-Schwindel! Dieser Mann arbeitete 48 Jahre und steht nun da wie ei ...

Der Renten-Schwindel! Dieser Mann arbeitete 48 Jahre und steht nun da wie ein Hartz-IV-Empfänger

News Team
22.02.2016, 12:26 Uhr
Beitrag von News Team

Hans-Peter Mussmann kann nicht glauben, was da auf seinem vorläufigen Rentenbescheid steht. Seit seiner Jugend arbeitet er bei der Bahn und bildet Lehrlinge aus. Nach 48 Arbeitsjahren möchte er nun in vorzeitigen Ruhestand gegen. Doch er bekäme nur 653 Euro Rente. Das berichtet der MDR in einem Filmbeitrag.

„Das ist mehr als enttäuschend, das ist richtig bitter“, sagt Mussman dem Sender. Er fühle sich behandelt wie ein Hartz-IV-Empfänger.

Mussmann ist verwundert, dass er so viel weniger bekommen soll, als Kollegen die einen ähnlichen Job hatten, aber früher in Rente gingen. „Ich kann mich für die ehemaligen Kollegen freuen, dass sie sich einen schönen Lebensabend leisten können“, sagt er. Für ihn selbst sieht es schlechter aus: „Ich hatte mir mal vorgestellt, hie und da meinen Enkelkindern eine Freude zu machen. Von der Rente auf keinen Fall.“

Diese Absenkung bei den Renten der Eisenbahner sei keine Ausnahme, berichtet der Sender weiter. Gesetzesänderungen seit den 90er-Jahren haben zur Folge, dass Zeiten anders oder gar nicht mehr angerechnet würden, was sich für Rentner zu ihren Ungunsten auswirke, sagte eine Renten-Expertin dem MDR.

Auch die Abschläge für frühzeitiges In-die-Rente-Gehen wurden größer. Konnte der Kollege in den 90er-Jahren noch ohne Abzüge mit 60 Jahren in Ruhestand gehen, drohen Mussmann Abzüge von 18 Prozent.

Kräftig gekürzt wurde etwa auch bei der Anrechnung von Schul- und Studienzeiten, wie der MDR erklärt. Dort ließen sich einst 13 Jahre anrechnen, inzwischen gelten diese Phasen gar nicht mehr.

Die Prognose sieht düsterer aus, so die Rentenexpertin im Beitrag: „Man muss leider Gottes davon ausgehen, dass spätere Rentner mit noch weniger auskommen

911 Kommentare

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Legalisierte, staatlich geschützte SAUEREI. Wo bleibt Menscherecht? Einem "Neubürger" Moslem, steht Alles zu, plus Ausbidungskosten. Kein Wunder, wenn plötzlich sogar bravste Deutscher Bürger sich zu Wehr gegen Diskriminirung höchsten Grades setzen. Ausgerechnet Ausbilder, die junge Generationen ungeahnte Wiessenswerte für persönliche und Heimat Zukunft "Industrie und Handwerk-Fachkräfte", sind wertvollste Stütze des Landes "Denker -Dichter". ohne Technik??? Staatsmacht gibt den Staatschutz Priorität. POLIZEI verstärken? Wo zu sollen so viele POLIZEI Beamten zu Verfügung stehen? ISLAM-WELT hat sich auf Kosten der billliger Gastarbeiter (ohne Islamisten) die sich nur für ihre Vermehrung interessierten und maximale Sozial Leistungen zu Nehmen ohne Geben. Bekannt ist nur ca. 1,8 Mio. Moslem,s gelogen. 8,1 Mio ist die Wahrheit. Deutschland ist am Ende. MERKEL-DANK!
EUROPA folgt. Jetzt reagieren ist zu spät! Mit 8,1 Millionen Moslem,s WILL-KANN-MUSS ISLAM-WELT, an der Spitze mit Ex-USA-Herrscher OBAMA entgültig, die Saudi,s Investition an seinen Elite-Universität, eines ISLAM-WELT, Laufbahn, systematisch entwickelten Konzepten, sich zunächst von "Ungäubigen Schauspiel erholen, "säubern", die Frau und Kinder sich auf das "ganz neue Leben nach ISLAM" freuen sollen.
Ich selbst bin kein Nostradamus, aber zu hören in You Tube in serbisch.
  • 20.03.2017, 18:11 Uhr
  • 2
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herr mussmann nimm dir einen knüppel in die han schlag damit 3-4 x auf den schreibtisch
das hat dann 2 effekte der fleißige sachbearbeiter erwacht und die bild zeitung fällt ihm aus den fingern dann soll der hellwache sachbearbeiter nochmal rechnen
das ist eine beleidigung für arbeitende büger
  • 17.03.2017, 18:34 Uhr
  • 0
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wie oft wird denn über diese unwahrheit noch hier in leicht veränderter weise geschrieben.das ist schwindel und nicht glaubwürdig.die 18% minderung erhält jeder der mit 60 in rente geht oder noch früher dann noch mehr abzüge.wenn er für 1,50€-job gearbeitet hat darf er sich nicht wundern,jedoch nie bei vollzeitarbeit
  • 11.03.2017, 19:43 Uhr
  • 5
so ist es
aber die geistig Schwachen fallen wieder einmal auf die Hetze rein
  • 19.04.2017, 16:54 Uhr
  • 1
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die Notiz ist eine Lüge
  • 02.03.2017, 09:10 Uhr
  • 4
warum sollte der mdr lügen verbreiten ??
  • 17.03.2017, 18:35 Uhr
  • 1
weil da nur von der Betriebsrente die Rede ist, die dieser Faselmann bekommt ... wenn er außer dieser Betriebsrente keine normale Rente bekommt, dann ist er selbst dran schuld, dann er keinen einzigen Beitrag in die RV bezahlt und es wäre ungerecht, wenn da auch nur einen Cent aus der RV bekäme
  • 19.04.2017, 16:46 Uhr
  • 2
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Kann so nicht stimmen
  • 02.03.2017, 08:34 Uhr
  • 4
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Wer 48 Jahre Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung gezahlt hat und heute wie Hartz IV dasteht, hat entweder nie viel verdient oder selten richtig Versicherungsbeitrag gezahlt.
Ich kenne jemanden, der viele Jahre in Österreich gekellnert und gut gelebt hat und heute in Deutschland von Hartz IV lebt, besser Mini-Rente und Grundsicherung.
  • 27.02.2017, 17:22 Uhr
  • 4
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Kann ich mir nicht vorstellen. Entweder hat er die meiste Zeit gefehlt, egal warum oder er war Hilfsarbeiter und hat nur ein Minimum verdient. Irgendwas passt hier jedenfalls nicht.
  • 16.02.2017, 16:09 Uhr
  • 4
so könnte es sein.....
hier nochmal die Formeln....
https://www.deutsche-rentenversicher...laender.pdf

ich hab da mal hochgerechnet - 20 Punkte in 48 Jahren..... - da wurde sehr sehr wenig verdient und wenig in die Rentenkasse einbezahlt......
ab 1.7.2017 - bekommt der Rentner pro gesammelten Punkt: Euro 31,11 - für 37.000 Euronen brutto im Jahr gibt es einen Punkt.
  • 19.03.2017, 16:39 Uhr
  • 1
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nun..wenn er 48 jahre arbeitet und 650 euro rente erhält hat er..gemessen am aktuellen standard, duchschnittlich etwa 1400 euro brutto verdient !!!
da sollte jedem klar sein, dass dies nur die hälfte des durchschnittseinkommens ist .......und es liegt auch an jedem sich zu qualifizieren oder zu riestern ...wenn jemand nach 48 jahren "plötzlich" merkt das es nicht reicht hat er wohl bischen was verpennt ...sorry bei aller liebe das es schwer ist unter bestimmten umständen sehe ich ja ein....aber solche berichte sind dann schon etwas.....hmm befremdlich
  • 29.01.2017, 13:26 Uhr
  • 7
Vor allem deshalb befremdlich, weil dieser Mann / dieses Bild und die Geschichte seit 2 Jahren immer mal wieder auftaucht. Auch immer mal wieder hinterfragt wird aber noch nie ganz geklärt werden konnte.
So weit ich mich erinnere, ging es in der Vergangenheit um jemand, der ursprünglich DDR-Arbeiter war - andererseits, was bringt die Info des MDR, dass bei der Anrechnung von Studienzeiten starke Kürzungen angefallen sind: Der Mann hat nicht studiert.
  • 29.01.2017, 18:36 Uhr
  • 9
.... es ist aus meiner Sicht unerheblich, ob es DEN MANN gibt oder nicht. Das unser Sozialsystem so etwas zulassen würde oder nicht, das ist die FRAGE ...... Und wenn das zugelassen wird, dann verdient das System die Bezeichnung sozial nicht..... Bei weniger werdender Arbeit gilt es über andere Systeme nachzudenken ... und zwar bald.....
  • 08.02.2017, 17:02 Uhr
  • 2
wize.life-Nutzer, du hast vollkommen recht, dennoch bezweifle ich ernsthaft, dass diese bei dem Mann geschilderte Situation real ist, dazu wurde dieses Bild schon an zu viele Beispiele angeheftet!
  • 08.02.2017, 17:21 Uhr
  • 7
Trump würde sagen: Das ist eine Fake-News!
  • 01.03.2017, 17:42 Uhr
  • 4
Mit 60 in Rente? 48 Jahre gearbeitet? Dann hätte er mit 12 angefangen zu malochen.
Mit 63 in Rente, 48 Jahre, dann hätte er mit 15 angefangen.
Das könnte passen. Ich bin auch mit 14 in die Lehre.
Aber dann hätte er wesentlich mehr Rentenpunkte und eine höhere Rente, denn die Abzüge bei 63 liegen nicht mehr bei 18%
Das Ding steht auf tönernen Füßen.
  • 01.03.2017, 19:15 Uhr
  • 5
Investigatives Abschreiben ist auch keine journalistische Heldentat!
  • 01.03.2017, 19:16 Uhr
  • 2
Diese ganze Geschichte eines armen Rentners verstehe ich nicht. Da sind mir zu viele Ungereimtheiten dabei.
  • 01.03.2017, 21:53 Uhr
  • 1
.... bei soviel Ungereimtheiten soll er besser "Trumpen" gehen!
  • 03.03.2017, 19:36 Uhr
  • 1
Merkwürdig finde ich dieses in Zusamenhang mit Ausbildung. Welche Art? Praktisch wird von Werkstatt-Meister gegeben, ohne Studium. Theorie wird in Berufschule bis Gesellen-prüfung erworben. Da er mit Auszubildenden arbeitete, wo man theoretisch noch keine Leistung erbringt, wurde seine Leistung nicht wie in der Schule bewertet. Sein Arbeitgeber hat ihn nicht korrekt angemeldet, so sind die Abzüge von Niedrige Beträge auch bei Rente nicht ok. Beschämend ist dieses Verhalten des Rentenbehörde, die für Außnahme keine Regelung hat. Herr Harz komm zu diese Ehre, ohne eigene Leistung. Sein Einkommen ist trotzdem 10-Fachhöher
  • 20.03.2017, 19:53 Uhr
  • 0
An alle: Wir können auf unsere Ausbildung in Deutschland stolz sein! ... und die Bezahlung ist auch nicht schlecht. Warum wollen sonst alle Ausländer zu uns? Bestimmt nicht wegen dem Scheißwetter!
  • 23.03.2017, 15:43 Uhr
  • 0
*Geistesblitz* Aha, deshalb wollen die Briten aus der EU. Denen regnet es hier zu wenig!
  • 23.03.2017, 15:53 Uhr
  • 3
Du hast es erfaßt!
  • 23.03.2017, 15:58 Uhr
  • 0
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Irgendetwas stimmt an solchen Berichten nicht. Auch ich habe mindestens 48 Jahre durchgängig gearbeitet, Voll und Teilzeit, je nach familiärem Bedarf und erhalte eine vernünftige Rente, von der ich auch gut leben kann.
Was ist da also der Unterschied?
  • 29.01.2017, 13:15 Uhr
  • 5
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Da scheint wohl Einiges unter den Tisch gefallen zu sein, was an Angaben fehlt oder nicht richtig dargestellt wurde.

Wenn er tatsächlich Ausbilder gewesen ist, dann hätte er ein entsprechendes Einkommen mit einem adäquaten Rentenanspruch.

Um Ausbilder zu sein, bedarf es der Qualifikation, möglicherweise hat er die nicht gehabt.

Wahrscheinlich meint er, dass er im Team auch Lehrlinge hatte, die er
in seinem Bereich anleiten musste.

Aber Ausbilder war der definitiv nicht, denn da sind die Gehälter in einer ganz anderen Größenordnung, so dass nach 48 Jahren auch eine andere Rente herauskäme.

In dem Bericht wird erwähnt, dass er seit seiner Jugend bei der Bahn gearbeitet hat.

Das bedeutet, dass er keinerlei höheren Schulabschluß hatte und lediglich eine Lehre bei der Bahn machte.

Mit dieser Vorgabe konnte er auch nicht Ausbilder werden bei der Bahn, da dafür die Voraussetzung ein höherer Schulabschluß ist mit einer anschließenden Ausbildung in einem technischen Beruf.
Dazu ist dann noch ein Abschluß in einer pädagogischen Zusatzausbildung nötig.

Von der Qualifikation der beiden Kollegen ist nichts bekannt. Offensichtlich war die höher, sonst hätten sich auch nicht eine höhere Rente.

In dem Bericht wird die Jahreszahl 2014 genannt, die als Maßstab für die Berechnung der Rente gilt.

Es habndelt sich also um einen alten Bericht, der nicht mehr auf dem aktuellen Stand ist.

Hört sich ganz nach Fake an.
  • 28.01.2017, 17:49 Uhr
  • 3
Irmtraud so ganz stimmt es nun auch nicht wie du es schreibst.
wer bei uns Lehrlings Ausbilder ist, muss nicht studiert haben. es reicht einen entsprechende Lehre und dann allerdings die Ausbildung zum Meister, denn nur damit kann man auch Lehrlinge ausbilden. eine pädagogische Ausbildung ist nicht notwendig. nur wenn man den Meister macht, dann ist man selbst schon so ehrgeizig und macht laufend Weiterbildungen, denn die Technik schreitet ja auch laufend voran. Bei diesen Angeblichen Ausbilder stört mich vor allem, das er auch wenn er noch nach der Wende (1989) als Ausbilder bei der Bahn weiter gearbeitet hatte, immerhin noch gute 24 Jahre unter westlichen Gehalts Niveau bei der DB arbeiten konnte und somit sein Gehalt dann sicher um einiges höher anzusiedeln ist, als nur die 653 €. da bekommt ja ein Hilfsarbeiter ohne Ausbildung mehr Rente, wenn er seit der Wende normal gearbeitet hat.
  • 02.02.2017, 17:00 Uhr
  • 0
Siegfried, das hast wohl was falsch vestanden:
Wer Lehrlingsausbilder ist benötigt noch eine Zusatzausbildung bei der Handwerkskammer oder der IHK, bei der die Pädagogischen Hintergründe vermittelt werden. die für derartige Ausbildungen essentiell sind. Es geht nicht um ein Studium.
  • 02.02.2017, 17:03 Uhr
  • 0
Irmtraud nein das ist nur der fall wenn man Industrie Meister macht, dann ja, aber das wird heute auch schon so gemacht das diese Ausbildung mit eingeschlossen ist. ich habe selbst den Handwerks Meister 1972 abgeschlossen, musste keine Zusatz Ausbildung machen, es war mir sofort möglich Lehrlinge auszubilden.
Sogar wenn man den Techniker macht, dann gibt es auch dort schon die Möglichkeit mit einer externen Weiterbildung auch Lehrlinge auszubilden, aber eben hier eine separate, denn bei Technikern und Industriemeister ist es nicht vorgesehen Lehrlinge mit auszubilden
  • 02.02.2017, 17:06 Uhr
  • 1
es war die sogenannte Ausbildungseignungsprüfung die man je nach Ausbildung/bzw. Ausbildungseinrichtung zusätzlich erwerben konnte oder musste.
Ohne diese durfte man keine Ausbildzubildende / Lehrlinge ausbilden.
Ohne diese Ausbildung war nur eine Unterweisung von Lehrlingen zulässig, aber keine Ausbildung.
Anders war es war es bei Ausbildungen zu einem Ing. egal ob Uni oder FH diese brauchten diese Zusatzausbildung nicht.
  • 01.03.2017, 16:17 Uhr
  • 1
Wolfram es könnte jetzt sein das wir von zwei verschiedenen ländern sprechen. Ich habe die Meisterausbildung gemacht und auch abgeschloßen (IHK oder auch Handwerkskammer). In dieser war die Möglichkeit Lehrlinge auszubilden automatisch mit enthalten. Lehrlingsausbildung war nicht inbegriffen bei Industriemeistern oder Technikern, diese mussten eine Zusatz Ausbildung absolvieren. welche aber jeder Zeit auch im Nachhinein gemacht werden konnte.
Diese Angaben betreffen aber Westdeutschland, die Person um die es geht ist aber in Ostdeutschland bei der Bahn. ob es dort auch solche Anforderungen gab, weiß ich nicht. ist aber unerheblich, denn dieser Artikel von diesen armen Lehrlingsausbilder der jetzt fast keine Rente bekommt, geistert schon ne weile durch die Plattformen. Mich würde mal eher interessieren welche Partei dies ins leben gerufen hat. liest sich fast wie AfD. Denn wer nach knapp 28 Jahren Wiedervereinigung, noch nichts auf die Reihe bringt, hat irgend wo was falsch gemacht.
  • 01.03.2017, 17:28 Uhr
  • 2
Um es mal abzukürzen Siegfried und Wolfram,
dieser bedauernwerte "arme" Rentner hatte definitiv keinerlei Qualifiktion, die ihn berechtigt hätte zum Ausbilden von Lehrlingen.
Es ist richtig Siegi, dass ein Meister berechtigt ist Lehrlinge auszubilden. Was die Zusatzqualifikation anbelangt ist das im Handwerk etwas moderater, ich weiß aber von einem Elektromeister, der immer Lehrlinge ausgebildet hat und selbst in der Handwerkskammer tätig ist, dass er zusätzlich noch eine spezielle Eignungsprüfung ablegen musste, wonach er pädagogisch geeignet ist Lehrlinge auszubilden
(in Rheinland-Pfalz).

Mag vielleicht auch verschieden gehandhabt werden, je nach
Branche.

Wo es jedoch ganz sicher Pflicht ist, ist in den kaufmännischen Berufen, da dort der Abschluß der Kaufmannsgehilfe ist. Es gibt lediglich noch die Akademien, beispielsweise bei den Sparkassen oder Versicherungen, über die man Zusatzqualifikationen erreichen kann, Fachwirt.

Ist aber letztendlich völlig egal, weil in dem Fall, um den es hier geht keinerlei Meisteroprüfung vorliegt.

Der Betroffene hat lediglich eine Lehre bei der Bahn gemacht und anschließend als Geselle gearbeitet.

Für die Tätigkeit als Ausbilder hätte er bei dem Hintergrund auf jeden Fall eine Befähigungsprüfung ablegen müssen. Davon wird aber nichts erwähnt. Die Vorgaben bei der Bahn waren in West und Ost gleich.
  • 01.03.2017, 19:01 Uhr
  • 2
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