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„Reiches Land, arme Rentner“ bei Maybritt Illner: Kommt jetzt die Rente mit  ...

„Reiches Land, arme Rentner“ bei Maybritt Illner: Kommt jetzt die Rente mit 80?

News Team
20.05.2016, 09:04 Uhr
Beitrag von News Team

Beamten-Bashing bei Maybritt Illner: „45 Jahre zum Durchschnittslohn, dann ist man ein Eckrentner. Der schlechte Job von heute ist die schlechte Rente von morgen. Nur eine Gruppe muss sich nicht sorgen: die Beamten. Um ihre Pensionen zu erreichen, müsste man so viel arbeiten wie zwei Eckrentner!“ In der ZDF-Talkrunde am Donnerstagabend stehen die Beamten mit ihren Pensionen am Pranger. Auf Kosten der "normalen" Rentner?

Manuela Schwesig vetritt qua Amt Familien, Senioren, Frauen und Jugend. Bei Maybritt Illner legte sich die SPD-Politikerin denn auch mächtig ins Zeug. Die 41-Jährige nannte die Ruhestandsbezüge der Beamten „ein richtig heißes Eisen“. Die unterschiedliche Handhabung von Altersbezügen werde „auf Dauer keine Akzeptanz finden“. Deshalb plädiere ihre Partei für eine Bürgerversicherung, in die alle einzahlen. Dies sei jedoch „ein Mammutprojekt“, das auf jeden Fall den Vertrauensschutz für jetzige Beamte berücksichtigen müsse. Schwesig kündigte zudem an, dass Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) noch in diesem Jahr Vorschläge zu einer Rentenversicherung für Soloselbständige vorlegen werde.

Der Vorsitzende des Deutschen Beamtenbundes (DBB), Klaus Dauderstädt, konterte. In Deutschland müsse es eine „Pflichtigkeit“ zur Altersvorsorge für alle Menschen geben. Wer in der Rentendebatte über die Beamten-Pensionen diskutiere, habe die „falsche Gruppe im Visier“. Systeme, die funktionieren, müsse man nicht in den Fokus nehmen. Das Problem liege vielmehr im derzeitigen Rentensystem, das verändert werden müsse. Er könne sich das Schweizer Rentenmodell auch in Deutschland vorstellen, sagte Dauderstädt.

Talkshow-Gast Paul Ziemiak von der Jungen Union meinte, man müsse „wegkommen von der Mentalität, dass der Staat sich um alle kümmert.“ Die Lebensleistungsrente sei nicht finanzierbar.
Stattdessen müssten die Menschen halt länger arbeiten – und auch mehr zurücklegen für die private Altersvorsorge. „Wer soll das denn alles bezahlen? Heute zu versprechen, dass jeder später eine gute Rente hat, ist blanker Populismus!“

Reinigungsfachkraft und Gewerkschafterin Carla Rodrigues-Fernandes betonte, dass bei einem Mindestlohn von 8,50 Euro nichts zum Zurücklegen übrigbleibt. "Es ist menschenverachtend, dass du dein ganzes Leben lang arbeitest und genau weißt, am Schluss hat du gar nichts davon.“

Blogger Sascha Lobo: „Unser Ziel muss die Abschaffung der Existenzangst sein. Ich bin überzeugt, dass wir eine steuerfinanzierte Rente brauchen, in die alle einzahlen, aber auch alle wieder etwas herausbekommen. Da kommt ein Tsunami der Veränderung auf uns zu, und wir tun so, als könnten wir so kleine Schräubchen drehen. Der Selbständige zahle sein ganzes Leben lang Steuern in die Rentenkasse ein und kriege am Ende genau gar nichts raus, schimpfte Lobo.

Auf einen gemeinsamen Grundnenner einigen konnten sich die Talkshowgäste nicht. Es wurde aber deutlich, dass Arbeit bei vielen Arbeitnehmern direkt in die Altersarmut führt. Gerade bei Frauen und Männern, die nicht viel mehr als den Mindestlohn kassieren. Aber was wäre die Alternative? Arbeiten mit 80?

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321 Kommentare

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Ich habe auch einen "Link" das zu gefunden, war nie arbeitslos und wenn ich meine Rente sehe wird mir übel........
Der "Selbstbedienungsladen" Deutschland ist nicht zu fassen.....

https://kress.de/news/detail/beitrag...r-reim.html
  • 30.05.2016, 23:05 Uhr
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Ja unsere Regirung möchte es aber so nur es gibt keien Rente mehr das mit der 80 ist nur hochgerechnet es soll bis zum schluß gearbeitet werden die Kiste wird as dir Kosten los da neben gestellt dann braucht man nur noch den Deckel drauf machen und das wars dann Es muß doch gespart werden den unsere Polittiker brauchen doch das Geld denn das sind doch die Ärmsten der Armen und wenn dann noch etwas Über bleib dann sind die Flüchtlinge dran und wenn wir dann noch Leben dann müßen wir uns anhören von der Jungen genertion was wollt ihr eigend lLich noch hir ehrstens ihr nemt uns den Arbeits platz weck 2 tens wir bekommen eurettwegen keine rente mehr. beim Arbeitgeber ist man schon mit 35/40 zu alt und dann wollen Politiker das wir immer länger Arbeiten, die wissen garnicht was von uns verlangt wird.Und was die Politiker machen ist nicht ihr geld wehrt Große Reden schwiengen versprechungen machen ja das können sie, mehr auch nicht.
  • 24.05.2016, 12:36 Uhr
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Die Lebensarbeitszeit nach oben schieben, (70Jahre) soll nur die Rente des Einzelnen senken. Wer die 70 Jahre nicht erreicht, ( das ist die Mehrheit ) muss mit Rentenkürzung rechnen.
Was sagt mir das, die Reichen reicher, die armen ärmer machen. PUNKT!
  • 24.05.2016, 11:36 Uhr
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Holen Sie Ihr Geld von der Bank und kaufen Sie Gold in einem BaFin gerprüften Unternehmen. vonwegen graue Unternehmen, die, die gute Zinsen zahlen sind unsicher. Wenn die Banken nicht gerettet werden, was ist denn dann?
  • 23.05.2016, 13:43 Uhr
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Das freche Jungvolk von der CDU/CSU soll erstmal die Kosten ihres Studiums, das die Alten von morgen ihnen vorgestreckt haben , zurückbezahlen. Dann wissen die auch, wie lange es dauert, bis man 250.000 .-Euro zusätzlich als Steuern zusammen hat.
  • 23.05.2016, 11:25 Uhr
  • 4
Völlig richtig H.Wolf die Studienzeit wurde früher durch unsere Politiker auch für sich selbst insgesamt mit 7 Jahren zu 175 % Vomhundersatz bewertet. Diese Bewertung hätte nur einer bekommen, der über 6-7.000.- DM monatlich im Durchschnitt verdient hätte nach Abschluß seines Studium waren also nur noch ach Jahre nötig um die 15 Jahre zu erfüllen. Eine damalige Rentenberechnung ergab, dass dann ein Anspruch von cirka über 650.- DM herauskam. Unser Alt -Bundeskanzler machte es noch besser, er entschloss sich vor der Bundestagswahl eine Vorruhestandsreglung zu erlassen, er schickte fleissige Mitarbeiter ab 55 in den Vorruhestand um bei der Wahl weniger Arbeitslose zu präsentieren, das alles zu Lasten der heutigen Beitragszahler
  • 23.05.2016, 20:23 Uhr
  • 2
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Gibt es für alle einen Job, damit auch bis 80 Jahre gearbeitet werden kann - bei der Modernisierung wird es kaum werden, also alles "Quatsch".
  • 22.05.2016, 19:59 Uhr
  • 3
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Die ganze Debatte führt zu nichts. So lange wir eine Marktwirtschaft haben und ein Volk was sich selber belügt, wird sich nichts ändern.
Aber die Masse hat es nicht anders verdient. Sie ist und bleibt nichts weiter als nur "totes Gewicht". Außerdem was will man mit dem deutschen Michel schon groß anfangen. Seine Schlafmütze klebt an seinen Schädel fest. Vielleicht wenn die Existenzbedingungen noch schlechter werden, stehen die Massen endlich auf und revoltieren gegen das vorhandene Establishment. So wählen sie immer ihre Schlächter
  • 22.05.2016, 17:23 Uhr
  • 3
Genau, und die hirntote Masse wählt auch immer wieder diese Parteien , die ihnen laufend hintenrein treten und für die Armut der Rentner sorgen, statt ihnen ihre Parlamentssitze unter ihren Verräterärschen wegzutreten.
  • 23.05.2016, 11:27 Uhr
  • 2
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Selbst wenn die meisten endlich mal wüssten warum die Rentenkassen leer sind und ab wann... bleibt die Tatsache das jeder Renter und zukünftige Renter genug Geld zu leben hätte, daß ist mal Fakt!
Durchdie ganzen Steuerverschwendungen, Geldverschiebungen wäre diese ganze Diskussion und das Thema überflüssig. Nur das die Rentenkassen seit der Wiedervereinigung leer sind , hat die Regierung sich daran gewöhnt und gesehen das es auch ohne den gefüllten Rententopf geht,- irgendwann wird der Zahltag kommen...
  • 22.05.2016, 16:07 Uhr
  • 3
"die Rentenkassen seit der Wiedervereinigung leer sind" - Was ist das denn jetzt wieder für ein Lügenmärchen?!?! Als Willy Brandt 1969 von Kiesinger die Rentenkasse übernommen hat, waren da über 9 Monatsrentenbeträge für sämtliche Rentner drin. Als Helmut Schmidt, der vielbewunderte Weltökonom, die Rentenkasse an Helmut Kohl 1982 übergab, war nicht einmal mehr 1 (in Worten: weniger als ein) Rentenbetrag für alle drin!!! Also seit 1982 ist praktisch keine Reserve mehr da, die unter Adenauer und Ludwig Erhard in Form des dringend benötigten Wohnungsbaus angelegt worden war. Wenn man von "kapitalgedeckter Rente" spricht, dann gab es das also schon als Teil der Rente! Das wurde dann aber verspielt, indem man z.B. aus diesen Reserven die Krankenkassenbeiträge für die Rentner übernahm. --- Dass keine Reserven mehr da sind, liegt auch an Gesetzen im Interesse der Arbeitgeber (Argumentation der FDP: "Mit Arbeitgeberbeiträgen keine Polster anlegen!). Leere Rentenkassen haben also überhaupt gar nie nichts mit der Wiedervereinigung zu tun!!!
  • 23.05.2016, 20:44 Uhr
  • 0
da bin ich mir nicht so sicher. Früher Die Ost-Jungen haben aber nicht für die West-Alten eingezahlt. oder sehe ich das falsch?
  • 24.05.2016, 18:21 Uhr
  • 1
Richtig Herr Kauschat es waren genau über 90. Milliarden an Rücklagen
  • 24.05.2016, 20:00 Uhr
  • 1
Liebe Frau Splettstößer! Sie sprechen einen weit verbreiteten Irrtum aus: "... die haben doch gar nichts in die Rentenkasse eingezahlt!" Richtig, aber "die" haben in der "DDR" auch für ihre Rentner gezahlt, nämlich über ihre Steuern und über nicht ausgezahlte "Gewinne" der staatlichen Unternehmen über den Staatshaushalt. Aber selbst von den 40 Jahres-Beiträgen, den ein 1990 in Rente gegangenen Rentners beispielsweise eingezahlt hat, ist ja auch nichts übrig als der 1-2 Monatsrentenreservebetrag. Sowohl die Rente des Westrentners als auch die des Ostrentners (oder Rentnerin) werden von den jetzt aktiv erwerbstätigen Einzahlern ausgezahlt, nicht aus früher eingezahlten Beiträgen, die schon längst an die (Groß-)Eltern der aktiven weitergereicht wurden. Und die Versicherungszahler von heute finden auch keinen Kapitalstock vor, wenn sie in Rente gehen; sie müssen hoffen, dass dann wiederum ihre und fremde Kinder genug einbezahlen, dass sie dann eine entsprechende Rente bekommen!
  • 24.05.2016, 20:15 Uhr
  • 0
Und das Gleiche gilt auch zum Beispiel für Spätaussiedler, die ja auch nicht in der Rentenkasse "eingezahlt" haben. Dafür haben sie Kinder mitgebracht, die kräftig einzahlen. Man hat ausgerechnet, dass diese Spätaussiedler, wenn sie eine eigene Rentenkasse hätten, viel höhere Renten bekommen könnten, weil sie im Durchschnitt mehr Kinder als Versicherungszahler haben als der durchschnittliche Deutsche! Ihre Überschüsse helfen also den Deutschen, die schon lange in Deutschland leben!
  • 24.05.2016, 20:18 Uhr
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Ein Dilemma unseres Rentenversicherungssystems ist, dass eine durchschnittliche Familie in Deutschland nur 1,4 Kinder bekommt. Die sollen dann später für 2 Eltern die Rente finanzieren! Na, viel Spaß! xxx Das 2. Dilemma ist, dass die Menschen viel länger leben: In der Zeit, in der der Renteneintritt von 65 auf 67 angehoben wird, steigt die Lebenserwartung auch um 2 Jahre. Das heißt, die längere Arbeitszeit sichert nur, dass die Rente genauso lange gezahlt wird wie vorher (im Durchschnitt so rund 17 Jahre, wenn ich mich recht erinnere), es ist also keine Ersparnis!
Das 3. Dilemma ist, dass das Alter der Arbeitsaufnahme immer weiter ansteigt. Von den 24 Kinder meines Grundschuljahrgangs haben 20 mit 14 ihre ersten Versicherungsbeiträge in die Rentenkasse eingezahlt! Heute macht die Hälfte mit 19 Abitur, ca. 40 % studieren und zahlen mit 24 ihre ersten Rentenversicherungsbeiträge ein, wenns gut geht. Wenn sie nicht Beamte werden, sich selbständig machen oder ins Ausland gehen. xxx Das heißt. 40 % statt 10 oder 20 % früher startet heute 10 Jahre später mit der Renteneinzahlung als die, die heute in Rente sind!
  • 24.05.2016, 20:37 Uhr
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Das Ganze funktioniert nur. weil a) die Produktivität der Arbeitnehmer steigt b) die fehlenden Kinder der Deutschen teilweise durch Einwandererkinder und junge Einwanderer selbst ergänzt werden können c) Steuergelder als Ausgleich für staatliche Leistungen in die Rentenkasse fließen (z.B. aus der Mineralölsteuer -Motto: "Rasen für die Rente!"-). Es darf auch nicht vergessen werden, dass für weniger Kinder auch weniger Ausbildungskosten anfallen werden, wodurch die Generation unserer Kinder später zwar relativ mehr Rentner finanzieren müssen, aber auch weniger Kindern die Ausbildung bzw. das Studium.
  • 24.05.2016, 20:46 Uhr
  • 0
sry, war mir zu mühselig, Ihre ganzen Kommentare zu lesen. - ich habe meine Rente selbst erarbeitet, gut verdient und dementsprechende Rente.
  • 25.05.2016, 08:19 Uhr
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Selbst Adenauer hat uns belogen als er die dynamische Rente 1958 einführte, denn die hätte nur Bestand, durch eine Vollbeschäftigung, die wir aber nie hatten demzufolge ging auch das System im Eimer. Adenauer dessen Amtschef Globke erläuterte seinem Chef das es zu kurzfristig sei daraufhin Adenauer so lange würde er nicht mehr leben ?
  • 25.05.2016, 14:42 Uhr
  • 0
Worin besteht denn jetzt die Lüge??? Ohne Dynamisierung hätte ein Rentner, der 1960 400 DM Rente hatte, 1975 immer 400 DM Rente gehabt, nur dass die bis dahin nur noch die Hälfte wert war! Durch die Dynamisierung erhielt er/sie 1975 dann 800 DM. Das war zwar auch nicht die Welt, aber man konnte u.U, damit auskommen, mit 400 DM sicher nicht! Was bitte ist jetzt an der Dynamisierung falsch????!
Und das Rentensystem hat immerhin bis zum Jahr 2003/4 vollauf genügt (von Ausnahmen abgesehen). Dann wurde die Rentendynamisierung mehr und mehr abgesenkt, wegen der schwachen nachwachsenden Generationen und nicht wegen der Dynamisierung! Ist Adenauer mit seinen geschätzten 7 Kindern auch noch daran Schuld?
  • 25.05.2016, 19:11 Uhr
  • 0
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Liebe Marion,
vielen Dank für Dein Upload - super Video!
Um die Entscheidungen der Politiker zu korrigieren,
bedarf es der Volksabstimmung!
Abstimmen, - ist echte Demokratie, - das Volk trägt alleine die Konsequenzen der verfehlten Politik und
nicht unbedingt die PolitikerInnen!
  • 22.05.2016, 13:20 Uhr
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Aber Hallo
Wir werden doch garnicht gefragt ,wie Blauaugig bist du eigendlich?? denn wie der Euro eingeführt wurde wurden wir gefragt? nein wurden wir gefragt ob wir Flüchtlinge aufnemen wollen und wenn ja wie viele nein auch nicht dieses wird alles ohne uns gemacht. Nur wenn es den Polittikern schlecht geht dann wird gehandelt.
  • 22.05.2016, 15:36 Uhr
  • 3
Aber ihr könnt diesen Leuten per Wahlentscheid die Parlamentssitze wegwählen, daß ist die einzige Rache, die ihr habt.
  • 23.05.2016, 11:29 Uhr
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