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Rewe verändert etwas Wesentliches, um die Welt ein Stückchen besser zu mache ...

Rewe verändert etwas Wesentliches, um die Welt ein Stückchen besser zu machen

News Team
01.06.2016, 11:23 Uhr
Beitrag von News Team

Rewe sagt massehaftem Plastikmüll den Kampf an. Der zweitgrößte Lebensmittelhändler Deutschlands will ab Juli keine Plastiktüten mehr verkaufen. Damit setzt der Konzern ein gutes Beispiel für den Umweltschutz.

Rewe hatte den kompletten Verkaufstopp von Plastiktüten am Mittwochvormittag angekündigt. Jede Woche kaufen rund 21 Millionen Kunden in den etwa 3000 Rewe-Märkten ein. Das Unternehmen erhofft sich durch seine Maßnahme, dass jährlich bis zu 140 Millionen Plastiktüten weniger im Müll landen. Statt Plastik setzt der Lebensmittelriese auf Baumwoll- und Jutetaschen, sowie Tüten aus recyclebarem Material- auch Papiertüten sollen Kunden künftig vermehrt dienen. Bis Juli würden noch die Restbestände der Plastiktragetaschen verkauft werden.

Allein die kostenlosen Plastiktüten für Obst- und Gemüse werden weiterhin zu finden sein. Aber ach hier suche man nach Alternativen, wie ein Sprecher des Konzerns mitteilte.

Der Deutsche Naturschutzbund bemängelte unterdessen, dass Papiertüten in ihrer Herstellung ebenso umweltschädlich seien wie Plastiktüten. Die Umweltschützer fordern gesetzliche Regulierungen, die auch die Papierverschwendung eindämmen sollen.

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25 Kommentare

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ich frag mich, warum so etwas grade JETZT wieder zum Aufreger wird, das ist doch alles nicht neu
Mehr interessiert mich, warum peelings aus kunststoff in Seifen und Duschgels weiterhin erlaubt sind...
Das sind die kügelchen , die man in Fischen wiederfindet

http://www.bund.net/fileadmin/bundne...ktliste.pdf
  • 02.06.2016, 19:45 Uhr
  • 0
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Die Deutschen wollen schon wieder die Welt retten.
Dass der Plastikmüll in den Meeren zu 99% aus dem asiatischen Raum kommt, rund um Indien, dürfte inzwischen jeder wissen.
Wenn wir, die Weltmeister im Müll trennen, keine Tüten mehr anbieten, ändert das an der Umwelt absolut gar nichts.
Den (unseren) Verpackungswahn einzugrenzen ist zwar durchaus der richtige Weg, der jedoch bei den Herstellern der Waren weit sinnvoller wäre, als bei Plastiktüten.
  • 02.06.2016, 07:24 Uhr
  • 0
Irgendjemand muss mit dem Aufhören anfangen!
Haben wir hier weniger Plastikverpackungen/Tüten, dann werden hoffentlich auch weniger gelbe Säcke in die asiatischen Länder gekarrt.
Es ist genau der richtige Weg, bis auf die Idee, dass Papiertüten besser seien und leider ist der Massenhafte Anbau von Baumwolle auch umweltschädlich.
Die echte Alternative ist Hanf!
  • 02.06.2016, 18:54 Uhr
  • 0
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Okay, ich nehme mir jetzt die Plastik-Klappbox aus dem Auto mit und packe sie in den Einkaufswagen! Alles, was da nicht mehr reinpasst, wird zukünftig dort nicht gekauft! Und die ganzen unnötigen Folien (angefangen bei den Gurken und Tomaten, und aufgehört bei den Süßigkeiten) fliegen denen an der Kasse auch gleich um die Ohren! Bei Ferrero könnte es z.B. etwas länger dauern...da sollte man dann mal ´ne zweite Kasse aufmachen!

Ich bin immer wieder entsetzt, wie viel Müll (nicht nur Plastik, sondern auch Kartonagen) ein Einkauf mit sich bringt! Da fällt die eine Einkaufstüte echt nicht wirklich ins Gewicht - okay, wenn man die lieber einspart, statt die Hersteller mal zur Räson zu bringen, ist das ´nen Tropfen auf dem heißen Stein - und als Letzter in dieser Kette setzt man damit ganz sicher kein Zeichen!
  • 01.06.2016, 23:06 Uhr
  • 2
liebe sabine du liegst falsch .muss doch keine Früchte oder Gemüse in Folie kaufen
  • 01.06.2016, 23:06 Uhr
  • 0
Kaufen muss ich sie schon in der Form (schau z.B. mal bei Rewe oder Edeka nach Biogurken - die gibt es nur eingeschweißt)....nur sehe ich dagegen an, den Müll Zuhause entsorgen zu müssen! Wenn man sich bei Rewe gegen Plastik auflehnt (was ich ja befürworte), dann sollten die Hersteller die Ersten sein, die umdenken....!
  • 01.06.2016, 23:16 Uhr
  • 2
alles was aus Deutschland ist ,ist nicht in Plastik
  • 01.06.2016, 23:17 Uhr
  • 0
achte mal druff
  • 01.06.2016, 23:17 Uhr
  • 0
aber du hat recht dann sollten sie ausländische Nahrungsmittel vom Plastik befreien
  • 01.06.2016, 23:18 Uhr
  • 0
kann nicht sein das ich Gurken aus den Niederlanden eingeschweizt bekomme aber keine Tüte mehr
  • 01.06.2016, 23:22 Uhr
  • 1
Auch deutschen Spargel findest Du mit Kartonage und Plastik vor! Aber Du hast Recht, diese Gurken kommen z.B. aus Spanien, Niederlanden usw. (bei uns ist ja auch noch keine Saison dafür) !
Bio-Kiwis haben bei uns z.B. nie Saison, werden dann im 4er-Pack in Kartonage samt Folie verkauft.

Fairtrade-Bananen sind auch oftmals eingezogen in Folie, die würde ich auch gerne aus Deutschland kaufen wollen - aber keine Chance....!
  • 01.06.2016, 23:33 Uhr
  • 1
Gurken in Folie finde ich sogar o.k., wenn Gurken Transportwege und Lagerzeiten aushalten müssen, die bleiben definitiv frischer/knackiger...
  • 02.06.2016, 19:33 Uhr
  • 0
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zu recht nehme eh keine plastick tüten
  • 01.06.2016, 23:04 Uhr
  • 0
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weniger Plastik erzeugen hätte schon viel früher eingestellt worden, nur Vorteil für die Umwelt. Gibt so viel Alternatives seine wahre zu transportieren. Korb und Stoffbeutel habe ich immer im dabei,
in jeder Handtasche ein Stoffbeutel für Spontan-einkauf. Nimmt keinen Platz ein, dafür für mich weniger zu entsorgen. Sehr viele Lebensmittel brauchten auch nicht so viel Plastik-Verpackung, Umweltschutz wird seit Jahren nur darüber gesprochen, dabei beginnt der bei der Industrie, nicht beim Verbraucher. Diese Plastiktüten habe ich noch nie gebraucht,
habe sonst genug Sondermüll zu entsorgen.
Auch beim Öl, Essig diese Plastikflaschen, dabei wäre doch besser Glas,
das kann man wieder verwerten. Joghurt gibt es auch nur teilweise im Glas, warum nicht aller? Gibt so vieles wo kein Plastik sein müsste.
Weniger Verpackung - weniger Müll - weniger Umweltbelastung -
dies würde bei Industrie - Hersteller beginnen.
  • 01.06.2016, 22:18 Uhr
  • 1
...genauso an der Fischtheke, da gibt es fast jedesmal eine Diskussion,

wenn ich das Verschweissen in Alu nicht will,

nach dem Motto, "das müssen wir so machen"...

Dann kann ich nur noch sagen: entweder wir machen das, wie ich das will, oder sie packen den Fisch wieder aus...

ich kenne viele Menschen, die mit Verpackungen sehr achtsam sind und auch so wenig Plastik wie möglich verwenden...

aber wo fängt man an?

Es gibt eine Verpackungsindustrie, daran hängen Arbeitsplätze...??????????
  • 01.06.2016, 22:43 Uhr
  • 1
Klar braucht man Verdickungsmitteln, gibt alternatives außer Plastik. Die Arbeitnehmer die Plastik produzieren könnten auch was anderes herstellen.Bin nie dafür für Arbeitsplätze zu vernichten, haben so wie so zu wenig, dafür muss es nicht Kunststoff sein, dies nur Sondermüll ist, nicht zum verwerten.
Mein halbes Leben bin ich ohne Kunststoff ausgekommen, dafür wurde auch nichts über Umweltschutz gesprochen, auch der Regenwald nicht zerstört, weniger Naturkatastropfen
  • 02.06.2016, 11:15 Uhr
  • 1
Ja, das wäre der Weg zurück ins Paradies...
  • 02.06.2016, 11:28 Uhr
  • 0
-Schreibfehler " Verpackungsmittel" würde gut gehen.
  • 02.06.2016, 11:40 Uhr
  • 1
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Stoffbeutel und Korb ja ...aber wenn man DOCH mehr kauft als geplant, dann kuckst Du in die Röhre.Oder darfst dort eine teure Stofftasche erwerben.Reglementierung wo man hinschaut. Und für den eigenen Müll kaufst Du wieder teure Plastiktüten.Diese IDIOTIE. Werde nicht mehr zu REWE fahren.BASTA!
  • 01.06.2016, 22:18 Uhr
  • 0
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Lobenswert. Bleibt zu hoffen dass die anderen großen folgen werden.
Ich gehe grundsätzlich mit Rucksack oder Hackenporsche einkaufen. für den Fall dass diese nicht ausreichen sollten z. B. bei großvolumigen Artikeln habe ich dann nocj 1 oder 2 Plastiktüten aus Altbestand dabei funkionert so ganz gut. Spontankauf ergibt sich bei mir nur selten.
  • 01.06.2016, 22:07 Uhr
  • 0
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seit jahren nehme ich meine einkaufstasche zum einkauf mit, sie ist zwar etwas mit schmutz behaftet auf der aussenseite, was mich aber nicht stört, wird mal gewaschen und gut und wenn sie verschlissen ist, dann gibt es ne neue, wieder eine leinentasche mit kräftigen holzgriffen
  • 01.06.2016, 21:45 Uhr
  • 0
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Ich habe seit Jahren immer einen Stoffbeutel dabei oder einen zusammenfaltbaren Nylon-Beutel.
Plastiktüten nur noch im Notfall.

Und KIK hat schon seit Anfang des Jahres keine Platiktüten mehr...
  • 01.06.2016, 21:35 Uhr
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Das haben manche andere Läden schon vor REWE gemacht ...
  • 01.06.2016, 21:05 Uhr
  • 0
Und jetzt werden die Wälder für Papiertüten gerodet.
Finde ich auch nicht gut, dann lieber die Stoffbeutel.
Meiner Meinung nach fahren die meisten Verbraucher mit dem Einkaufswagen zum Auto und laden dort ihre Lebensmittel-Einkäufe ein.
Der meiste Plastikmüll in meiner gelben Tonne stammt von Verpackungen für Wurst, Käse, Beerenfrüchte, etc.
  • 01.06.2016, 21:24 Uhr
  • 4
Ich nehme immer meinen Korb mit ...
  • 01.06.2016, 21:33 Uhr
  • 2
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