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"Brutale" Einschnitte - Das sind Frauke Petrys (AfD) Pläne für die Rentner

"Brutale" Einschnitte - Das sind Frauke Petrys (AfD) Pläne für die Rentner

News Team
05.06.2016, 09:52 Uhr
Beitrag von News Team

Berlin. Nach dem Willen von AfD-Chefin Frauke Petry sollen die Bürger in Deutschland länger als bisher arbeiten und zudem Einschnitte bei den Renten hinnehmen. "An einer weiteren Verlängerung der Lebensarbeitszeit führt kein Weg vorbei", sagte Petry der "Welt am Sonntag". Außerdem werde man "vermutlich über eine weitere Kürzung der Renten reden müssen". Dies sei "brutal", aber unabdingbar, da angesichts der demografischen Entwicklung für die Rentenkassen schwere Zeiten anbrechen würden.

Zur langfristigen "Entlastung der Sozialkassen" brauche das Land "einen stärkeren innerfamiliären Zusammenhalt" sowie mehr Geburten, sagte Petry. Eine höhere Geburtenrate wolle die Partei durch eine Familienpolitik ermöglichen, bei der Kinderlose stärker belastet würden als bisher. "Familien soll weniger Geld abgezogen werden, ärmere Familien wollen wir bei den Sozialbeiträgen entlasten. Das wird von Kinderlosen mitfinanziert werden müssen." Konkret erreichen wolle man dies durch die Abschaffung des Ehegattensplittings. Bisher, so Petry, "werden ja kinderlose Paare durch das Ehegattensplitting massiv bevorzugt. Diese Besserstellung der Kinderlosen wollen wir beenden und durch ein Familiensplitting ersetzen, bei dem es auf die Kinder ankommt."

Mit Blick auf das bevorstehende Referendum in Großbritannien über einen Verbleib des Landes in der EU sprach Petry sich nicht für einen Austritt aus. Vielmehr sei sie "gespalten", sagte Petry. Einerseits könne sie "sehr gut verstehen, dass die Briten genug von der permanenten Einmischung der Brüsseler Zentralisten in die britische Innenpolitik haben", worunter in Großbritannien vor allem die Ärmeren leiden müssten. Andererseits, so Petry weiter, "wünsche ich mir aus deutscher Sicht einen Verbleib des Landes in der EU, weil dann die Gruppe der EU-Skeptiker innerhalb der EU deutlich größer wäre als ohne die Briten".

Hingegen hatte sich kürzlich die Europaabgeordnete und stellvertretende AfD-Bundessprecherin Beatrix von Storch im EU-Parlament der Fraktion um die britische Partei Ukip angeschlossen, die einen Austritt Großbritanniens fordert.

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571 Kommentare

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Die Dame soll erstmal in unser Alter, über 65 Jahre, kommen und das Minimum erhalten, dann wird sie keine großen Töne spucken !!!???
  • 20.06.2016, 17:53 Uhr
  • 0
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Ich wähle auch nicht die etablierten Parteien.
Aber dieser Frontalangriff auf die Renten, lässt vermuten, dass die AfD ihren Blutrausch nicht mehr mit Flüchtlingen stillen kann.
  • 09.06.2016, 20:20 Uhr
  • 3
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Die AfD und besonders ihre Repräsentanten haben ne Meise!
  • 08.06.2016, 12:03 Uhr
  • 4
  • 10.06.2016, 11:12 Uhr
  • 0
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Was die Renten angeht, hat die AfD hat nichts anderes vor als alle anderen Parteien auch. Aber die Frage muss doch erlaubt sein: Wer hat den in den vergangenen Jahren das Rentenniveau abgesenkt und die Lebensarbeitszeit erhöht? Die AfD war es nicht. Und die unter uns, die jetzt sagen, wir merken uns das für die Wahlen, haben sich die Unverschämtheiten der Regierungsparteien wohl auch nur kurzfristig gemerkt. Die Situation jetzt der AfD anzuhängen zeigt ja schon wie vergesslich wir sind.
  • 08.06.2016, 08:31 Uhr
  • 4
Die haben das Alter doch gerade erst das Renteneintrittsalter wieder von 67 gesenkt (was sie vorher zwar erhöht hatten)
  • 09.06.2016, 06:06 Uhr
  • 0
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.
Arbeit
:
ALG I m
aßgeschneidert
.
16
Wir wollen das Arbeitslosengeld I privatisieren. Arbeitnehmern steht dann der Weg offen mit eigenen und individuell maßgeschneiderten Lösungen für den Fall
der Arbeitslosigkeit
18
vorzusorgen. Dabei können private Versicherungsangebote ebenso eine Rolle spielen wie
19
die Familie oder der Verzicht auf Absicherung zugunsten des schnelleren Aufbaus von
20
Ersparnissen.
2.
Aktivierende Grundsicherung
: Arbeit, die sich lohn
t
. Ans
tatt ALG II
.
22
Die AfD will eine „Aktivierende Grundsicherung“ als Alternative zum Arbeitslosengeld II
23
(sogenanntes „Hartz IV“). Dabei schmilzt der staatliche Unterstützungsbetrag
der
24
Grundsicherung
mit wachsendem Einkommen immer weiter ab, bis ab eine
m bestimmten
25
Einkommen Einkommensteuer zu entrichten ist, statt einen staatlichen Unterstützungsbetrag
26
zu erhalten. Der staatliche Unterstützungsbetrag wird nicht wie derzeit ganz oder nahezu
27
vollständig auf den eigenen Verdienst angerechnet. Stattdessen v
erbleibt dem
28
Erwerbstätigen stets ein spürbarer Anteil des eigenen Verdienstes. Dadurch entsteht
29
Arbeitsanreiz. Wer arbeitet
,
wird auf jeden Fall mehr Geld zur Verfügung haben als
30
derjenige,
der
nicht
arbeitet,
aber
arbeitsfähig
ist
(Lohnabstandsgebot).
31
Mi
ssbrauchsmöglichkeiten sind auszuschließen.
32
3.
Rente: Kinder und Erziehung berücksichtigen
.
Flexibilität im Alter
.
33
Ein reformiertes Renten
-
und Steuersystem muss gewährleisten, dass kinderreiche Familien
34
nicht mehr unter dem steuerlichen Existenzminimum leben
müssen und ausreichende eigene Rentenansprüche aufbauen. Daher wollen wir bei der Rente die Kinderzahl und die
36
Erziehungsleistung berücksichtigen. Durch eine spezielle Förderung von Mehrkindfamilien
1
möchte die AfD zudem dazu ermutigen, sich für mehr Kinde
r zu entscheiden.
2
Wir fordern den
Wegfall der Arbeitgeberbeiträge im Rentenalter
, um die
Weiterbeschäftigung
3
von zumeist gut ausgebildeten Arbeitnehmern
zu fördern
. Wegen des bestehenden und sich
4
verschärfenden Fachkräftemangels stehen
auf diese Weise
weit
erbeschäftigte
5
Arbeitnehmer
nicht zu jüngeren Arbeitnehmern in Konkurrenz.
6
Die Lebensarbeitszeit wollen wir
parallel zum Anstieg der Lebenserwartung verlängen

Dies ist ein Auszug aus dem Parteiprogramm der AFD.
  • 07.06.2016, 21:46 Uhr
  • 3
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Die Regierung wird von unsern Steuern bezahlt so wie der rest was Beamte an geht.Sollten sie nicht im Namen des Volkes auch das wohl des Volkes vertreten wenn sie schon von uns bezahlt werden?!
  • 07.06.2016, 20:32 Uhr
  • 3
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wenn das die sozialen gedankengänge der afd sind ,sind sie auch nicht tragbar----+ so werden sie auf den st. -nimmerleinstag :verschwinden + die auch schon bezahlten funkiionäre der afd gleich mit !!!!!!!!!! ------
deshalb brauche wir eine rentnerpartei mit der stimme von 20 000 000 ich bin das erste mitglied---
  • 07.06.2016, 15:08 Uhr
  • 2
Ob da noch enige überhaupt leben, ist hier die Frage?
  • 08.06.2016, 19:30 Uhr
  • 0
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Das war keine kluge Entscheidung von Frau Petri denn die Rentner sind eine Macht und merken sich das bei der Wahl
  • 07.06.2016, 13:32 Uhr
  • 4
zumindest haben sie es mal hingeschrieben. - ich bin kein anhänger der afd, aber glaubt ihr denn, dass es die anderen anders machen werden ? der unterschied ist nur, dass die cdu damit erst NACH der wahl "so richtig" damit um die ecke kommt.
  • 08.06.2016, 08:17 Uhr
  • 1
Die AfD ehrlich? Ich kann nicht mehr aufhören zu lachen. Soll das ein Witz sein?
  • 09.06.2016, 14:44 Uhr
  • 0
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Wie wäre es denn mit dieser Idee? Für jeden gesparten Arbeitsplatz, der durch Technik ersetzt wird, sollen die Managergehälter anteilig gekürzt werden. Außerdem soll eine zusätzliche anteilige Abgabe als Ausgleich für den eingesparten Arbeitsplatz in die Rentenkasse gezahlt werden.
  • 07.06.2016, 11:03 Uhr
  • 8
  • 07.06.2016, 11:42 Uhr
  • 0
Jessica Sum, einer meiner alten Vorschläge, Maschine ersetzt Arbeiter und finanziert seine Arbeitslosigkeit mit. Das Unternehmen hat trotzdem Vorteile, da Maschinen keinen Urlaub, keinen Krankenstand kennen und rund um die Uhr eingesetzt werden können. Zukünftig müssen sich die Menschen weitere Gedanken machen, wie es dann weiter gehen soll, wen die E-Autos den Markt erobern. Dabei werden sämtliche Teile, die ein Verbrennungsmotor benötigt entfallen und somit alle Zulieferfirmen ihre Aufträge verlieren. Autos werden weiter gebaut, nur mit wesentlich weniger an Teilen, die alles als Arbeitsplatzsicherung bisher gewesen sind. Kolbenhersteller Mahler, was werden die hunderte von Arbeitern tun, wenn man keine Kolben für Motoren mehr benötigt ? Was tut die Firma für ihren Bestand in der Zukunft ? Es sind nirgends Aktivitäten zu sehen, wie es da weiter gehen soll. Und die Regierung tut so, als wäre in Deutschland Arbeitermangel vorhanden und deckt diesen angeblichen Bedarf mit Menschen aus Kulturen, die der unserer mehr als fremd sind. Es wird mit Absicht diese Situation herbeigeschafft, um die Menschen anschließend gegeneinander aufzubringen. HW. China setzt auf Elektroautos und fördert diese mit 10 000 $ , Verbrennungsautos werden nach einem Losverfahren zur Zulassung ausgewählt, d.h. von 10 Autos mit Verbrennungsmotor werden nur 1 einer zugelassen. Zusätzlich wurde eine Fahrspur für E-Autos reserviert. China produziert mit Daimler bereits in Eigenregie E-Autos für den eigenen Markt. Und in Amerika ändert sich auch in dieser Hinsicht der Bedarf. Nur Deutschland steht mit seiner Menschenflutung für Arbeitsbereiche, die vom Markt am verschwinden sind voll in eine Richtung, die jeder erkennen müsste, die GroKo es aber mit Merkel nicht will. Letztes Beispiel: Die Müllabfuhr hat früher mit in der Regel einem Fahrer und zwei Mitarbeitern , die diese Mülltonnen zum Entleeren an die Hebevorrichtungen stellten. Heute fährt der Fahrer alleine und braucht nicht mal aus den Fahrzeug zu steigen, es macht der Automat. Was fängt man mit den Zweien, die nun übrig sind an ? Dieses System zieht sich durch die gesamte Wirtschaft durch. Daher ein Bedarf an Arbeitern ist nicht zu sehen, zumal noch immer über eine Million Menschen in Deutschland ohne Arbeit sind. Hiermit wird sichtbar, das diese Politiker Deutschland in den Ruin fahren wollen, vermutlich um die Differenz zwischen den Südländern und den Nordländern der EU anzugleichen.
In den Bereichen Straßen, Brücken, Schulen, Sozialeinrichtungen, u.s.w. Hat Deutschland mit Hilfe Frau Merkels und Anhang, bereits das Niveau der Südländer erreicht.
  • 07.06.2016, 12:28 Uhr
  • 5
Joachim Ochmann sehr informativ und logisch vorausgedacht! Man sollte es den Politikern zur Info senden, aber sehr wahrscheinlich passen diese Gedanken gerade nicht in die festgefahrenen bequemen Strukturen. Menschen, die so denken wie wir werden sehr gerne als Spinner etc. bezeichnet.
  • 08.06.2016, 10:37 Uhr
  • 2
Hier sind viele gute Ideen und Gedankenspiele gemacht worden, es stimmt was zum Teil geschrieben wurde und es kommt die nächsten Jahre noch schlimmer durch die Roboter und Microchips die immer mehr optimiert werden - das nennt man dann Zukunftsvisionen. An die Menschen wird dabei nicht gedacht und leider denken heute noch nicht daran welchen Status sie dann haben werden. Was mit Harz IV passiert ist doch lachhaft zum Leben zu wenig zum Sterben zuviel - das ist Politik für die Menschen.
  • 08.06.2016, 19:39 Uhr
  • 2
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lass mal schön die Kirche im Dorf und lern Benehmen
  • 07.06.2016, 10:17 Uhr
  • 1
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