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Was tun mit der Steuerrückzahlung?

Was tun mit der Steuerrückzahlung?

Savedo GmbH
23.09.2016, 15:16 Uhr
Beitrag von Savedo GmbH

Für manche Menschen ist die Steuererklärung ein lästiges Thema, welches man gerne vor sich herschiebt. Wer die Frist am 31. Mai 2016 versäumt hat, muss nicht gleich in Panik geraten, denn auch bei einer möglichen Fristverlängerung ist eine Rückzahlung nicht ausgeschlossen. Doch ist die Erklärung endlich geschafft, stellt sich schnell die Frage, wohin mit dem zurückgezahlten Geld?

Obwohl die jährliche Frist am 31. Mai bekannt ist, werden viele Steuerzahler doch von ihr überrascht. Schnell geraten Sie unter Zeitdruck. Manch einer erspart sich die Mühe und nimmt steuerliche Beratung in Anspruch. Doch allen Steuerzahlern ist gemein, dass sie in der Regel auf eine Steuerrückzahlung hoffen. Das Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGov hat insgesamt 1.211 Personen zum Thema Steuererklärung und Rückzahlung befragt. Die repräsentative Studie fand im Zeitraum vom 20. bis 24. Mai 2016 – kurz vor dem Stichtag – statt. Das Ergebnis zeigt, was die Befragten mit der erwarteten Steuerrückzahlung am liebsten machen würden.

Steuerrückzahlung: „Wer das Geld schon verplant hat, will es meist sparen“


Die meisten Steuerzahler wissen, dass die Abgabe der Steuererklärung lohnenswert ist. „Immerhin rechneten 21 Prozent der Befragten mit einer Steuerrückzahlung“, erklärt das Marktforschungsinstitut. Nur fünf Prozent glaubten, dass eine Nachzahlung fällig wird. Nachdem die Steuererklärung endlich geschafft und das Geld auf das eigene Konto unterwegs ist, fragen sich viele von ihnen, wohin mit dem Geld?

Die Studie zeigt, dass rund ein Drittel (33 Prozent) der Befragten das Geld sparen will. Jeder sechste (18 Prozent) will damit in Urlaub fahren und am dritthäufigsten wurde, ebenfalls wie im vergangenen Jahr, die Rückzahlung von Schulden bzw. eines Kredites genannt, berichtete YouGov.

Rückzahlung: 28 Prozent haben noch keine Pläne

Während fast zwei Drittel der Befragten bereits wissen, was sie mit der erwarteten Steuerrückzahlung machen, sind 28 Prozent bislang noch ratlos. Dabei erwarten viele der Befragten eine signifikante Rückzahlung. „Etwa die Hälfte rechnet mit 600 Euro oder mehr (Median)“ und etwa ein Viertel sogar mit mindestens 1200 Euro, so die aktuellen Ergebnisse. Dabei lohnt es sich trotz aktueller Niedrigzinsphase das Geld zu sparen.

Geldanlage: Sicher und einfach europaweit sparen

In Zeiten der Niedrigzinsen wird es für viele private Anleger zunehmend unattraktiv, das mühsam verdiente Geld zu sparen. Denn heimische Banken versprechen kaum noch Rendite und obendrauf werden vermehrt Negativzinsen eingeführt. Daher ist es für Sparer empfehlenswert, sich auf die Suche nach Alternativen zu begeben.

Eine aktuelle Anlegerstudie zeigt, dass Sicherheit bei der Geldanlage an erster Stelle steht. Wer demnach Wert auf Sicherheit und Rendite legt, sollte sich nach Festgeldanlagen im europäischen Ausland umsehen. Neben attraktiven Zinsen wissen Sparer durch die EU-weite Einlagensicherung, dass ihre Geldanlage obendrein sicher ist.

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