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Im Alter plötzlich alles verloren: Wie Unverheiratete in die Armut abstürzen

Im Alter plötzlich alles verloren: Wie Unverheiratete in die Armut abstürzen

News Team
29.09.2016, 12:18 Uhr
Beitrag von News Team

Die Heirat ist für viele Paare nicht mehr wichtig. Das Zusammenleben klappt ja auch bestens ohne Trauschein - oft bis ans Lebensende. Die Zahl der Eheschließungen geht seit Jahren zurück. Das Erbrecht hinkt dieser Entwicklung hinterher. Unverheiratete Partner sind beim Erben im Nachteil. Das kann für die Hinterbliebenen dramatische Folgen haben.

Das Vermögen der deutschen Haushalte wächst stetig. Im Jahr 2014 lag das Geldvermögen laut Bundesbank bei rund 5,2 Billionen Euro. Gegenüber dem Jahr 2004 bedeutet dies eine Zunahme von mehr als 1,2 Billionen Euro. "Damit gewinnen auch Vermögensübertragungen in Form von Erbschaften zunehmend an Bedeutung", berichtet Dr. Carsten Walter, Geschäftsführer der Notarkammer Baden-Württemberg.

Doch auf den Erbfall sind nur die wenigsten vorbereitet, wie eine repräsentative Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Deutschen Bank ergeben hat. Nur jeder fünfte Deutsche hat sich bereits intensiver mit der Thematik befasst. Der Tod ist in Deutschland noch immer ein Tabuthema, über das nur ungern gesprochen wird. Hinzu kommt, dass das Erbrecht als kompliziert empfunden wird. So überrascht es nicht, dass nicht einmal die Hälfte der Befragten ein Testament gemacht hat.

"Sich auf die gesetzliche Erbfolge zu verlassen, kann jedoch verhängnisvoll sein", warnt Dr. Walter. Das gesetzliche Leitbild geht noch immer von einer traditionellen Familiensituation aus. Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Patchworkfamilien und Familien mit Pflegekindern finden ihre persönlichen Verhältnisse oft nur unzureichend in den gesetzlichen Regelungen berücksichtigt. Aber auch bei einer Familie traditioneller Prägung entspricht die gesetzliche Erbfolge häufig nicht den Vorstellungen der Betroffenen: Der überlebende Ehegatte erbt grundsätzlich neben den Kindern und wird mit diesen in eine Erbengemeinschaft gezwungen. Der Streit um das Erbe ist damit oft programmiert.

Dabei ist der Mehrheit der Befragten gerade besonders wichtig, dass ein Streit um das Erbe vermieden wird. Die Aufteilung des Erbes soll klar geregelt sein und den Erben sollen im Erbfall alle notwendigen Dokumente wie Testamente und Vollmachten vorliegen.

Das sollten Sie wissen

- fehlt ein Testament, hat der Partner überhaupt keinen Anspruch, nicht mal auf den Pflichtteil

- nur die Kinder (gibt es keine, dann die Eltern bzw. weitläufigeren Verwandten) erben

- besonders bitter: ist der Partner gar noch mit jemand anderem verheiratet, ist die Frau oder der Mann (also der oder die Ex) erbberechtigt

- unter Umständen wird dann der Ex-Partner oder die Ex-Partnerin Miteigentümer an der gemeinsamen Wohnung, am gemeinsamen Haus

- nicht einmal auf ideologisch wertvolle Erinnerungsstücke hat der Längerlebende ein Anrecht

Fazit: Ein fehlendes Testament kann für Nicht-Verheiratete zum Albtraum werden, sowohl finanziell als auch emotional; denn nicht einmal die Trauerfeier darf der Hinterbliebene gestalten, wenn es die wahren Erben nicht wollen

Was tun?


"Es ist deshalb wichtig, den vom Gesetzgeber eingeräumten Gestaltungsspielraum zu nutzen und den Nachlass rechtzeitig zu regeln", weiß Dr. Walter. Hier bietet der Notar Hilfestellung: Er klärt die individuellen Bedürfnisse, informiert über rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten und formuliert rechtssicher den letzten Willen der Beteiligten. Durch eine Registrierung im Zentralen Testamentsregister ist zudem sichergestellt, dass das Testament im Erbfall aufgefunden und zügig vom Nachlassgericht eröffnet wird.

Zur rechtlichen Vorsorge gehört es aber auch, sich rechtzeitig über die Erteilung einer Vorsorgevollmacht und die Errichtung einer Patientenverfügung Gedanken zu machen. Während die Vorsorgevollmacht eine Vertrauensperson berechtigt, für den Vollmachtgeber in vermögensrechtlichen und persönlichen Angelegenheiten tätig zu werden, legt die Patientenverfügung fest, welche Untersuchungen des Gesundheitszustands, Heilbehandlungen oder ärztliche Eingriffe gestattet werden und welche zu unterbleiben haben.

Vorsorgevollmacht dringend angeraten


"Gerade die Erteilung einer Vorsorgevollmacht kann eine sinnvolle Ergänzung zur letztwilligen Verfügung sein", erläutert Dr. Walter. Sofern die Fortgeltung der Vollmacht über den Tod des Vollmachtgebers hinaus vorgesehen ist, sichert diese nämlich auch die Verwaltung des Nachlasses bis zu dem Zeitpunkt, in dem die Erben ermittelt sind bzw. sie ihre Erbenstellung nachweisen können. Dadurch ist gewährleistet, dass stets ein Berechtigter über den Nachlass verfügen kann. Die Hinzuziehung eines Notars bei der Erteilung einer Vorsorgevollmacht hat zudem den Vorteil, dass sich der Notar vor der Beurkundung von der Geschäftsfähigkeit des Vollmachtgebers überzeugt. Dies kann dazu beitragen, spätere Streitigkeiten über die Wirksamkeit der Vollmacht zu vermeiden.

Man sollte also nicht lediglich darauf vertrauen, dass sich die Erben über die Aufteilung des Erbes schon einigen werden. Wer rechtzeitig vorsorgt und seinen Nachlass regelt, hat es vielmehr selbst in der Hand, den befürchteten Streit um das Erbe zu vermeiden.

Gleiches gilt für sogenannte Patchworkfamilien

Unter dem Begriff „Patchworkfamilie“ werden viele verschiedene Formen von Familien zusammengefasst, zum Beispiel Stiefvater- oder Stiefmütterfamilien, Familien mit gemeinsamen Kindern und Stiefkindern, mit und ohne weitere Elternteile. Genauso wenig wie es „die“ Patchworkfamilie gibt, gibt es „die“ rechtliche Lösung, die für alle passt. Der Gesetzgeber hat den Bürgern in vielen Fällen einen erheblichen Gestaltungsspielraum zugestanden, den jeder für sich nutzen sollte.

Gesetzliche Erben und Erbengemeinschaft


Die gesetzlichen Erben kommen immer zum Zug, wenn ein Verstorbener seinen letzten Willen nicht in einem Testament oder Erbvertrag niedergelegt hat. Daher ist es besonders wichtig zu klären, wer in wessen Todesfall die gesetzlichen Erben sind. Haben die „Eltern“ der Patchworkfamilie Kinder aus unterschiedlichen Beziehungen, unterscheiden sich ihre gesetzlichen Erben. Gesetzliche Erben sind nämlich in erster Linie die Kinder und der Ehegatte bzw. Lebenspartner i.S.d. Lebenspartnerschaftsgesetzes.

Stiefkinder, selbst wenn sie den Verstorbenen als Elternteil betrachten und in seinem Haushalt aufgewachsen sind, haben nach dem Gesetz kein Erbrecht. Sollen sie etwas aus dem Erbe erhalten, müssen sie vom Erblasser bedacht werden. Wurde das Stiefkind adoptiert, hat es als rechtlicher Abkömmling ein Erbrecht. Nur Ehegatten bzw. Lebenspartner im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes haben ein gesetzliches Erbrecht, andere unverheiratete Partner hingegen nicht.

Einem Erblasser ist es oft wichtig, bestimmte Vermögensgegenstände bestimmten Personen zuzuwenden. Nicht selten soll der überlebende Ehegatte dadurch abgesichert werden, dass das Familienheim erhalten bleibt, manchmal eingeschränkt für eine bestimmte Zeit, bevor es an die (eigenen) Kinder gehen soll. Liegt keine Verfügung von Todes wegen vor, bildet der überlebende Ehegatte gemeinsam mit den Kindern des verstorbenen Ehegatten eine Erbengemeinschaft. Einigen sich die Erben nicht über die Verteilung des Nachlasses, kann ein Erbe zur Verteilung des Nachlasses auch die Zwangsversteigerung in ein zur Erbmasse gehöriges Grundstück betreiben, so dass dies für die Familie nicht mehr zur Verfügung steht. Durch ein Testament bzw. Erbvertrag kann dem entgegengewirkt werden.

Letztwillige Verfügung treffen


Der weit verbreitete Wunsch von Paaren, sich gegenseitig zu Alleinerben einzusetzen, ist bei Patchworkfamilien sorgfältig zu überbedenken. Denn das bedeutet, dass die Kinder des erstversterbenden Ehegatten enterbt werden. Handelt es sich um gemeinsame Kinder, haben sie ein Erbrecht nach dem länger lebenden Ehegatten. Umgekehrt haben die Kinder, die nicht der Beziehung mit dem länger lebenden Ehegatten entstammen, kein Erbrecht nach dem überlebenden Ehegatten und drohen, leer auszugehen.

Ein Lösungsansatz kann in dem Abschluss eines Erbvertrags liegen, in dem die Ehegatten alle Kinder, egal ob gemeinsam oder nicht, bindend zu Schlusserben nach dem Tod des längerlebenden Ehegatten einsetzen. Erbschaftssteuerlich hat der Gesetzgeber Stiefkinder eigenen Kindern gleichgestellt, so dass ihnen auch bei einer Erbschaft nach dem länger lebenden Stiefelternteil der volle Freibetrag zusteht. Notar a. D. Dr. Florian Meininghaus, Geschäftsführer der Landesnotarkammer Bayern, erklärt, dass „die Regelung des letzten Willens nicht schematisch, sondern maßgeschneidert sein muss; ein Notar kann die rechtliche Lage analysieren und Gestaltungsmöglichkeiten mit ihren Vor- und Nachteilen aufzeigen.“

Es kommt auf die Details an, zum Beispiel ob ein „Berliner Testament“ - d.h. die gegenseitige Einsetzung von Paaren als Alleinerben und der Kinder als Schlusserben nach dem Letztversterbenden - überhaupt das richtige Modell ist, ob und welche Kinder zu (Schluss-)Erben werden sollen oder nur einen Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand erhalten sollen. Wichtig ist bei einem Erbvertrag die Frage der Reichweite der Bindungswirkung und der Änderungsmöglichkeiten des überlebenden Ehegatten; und auch steuerliche Aspekte dürfen nicht außer Acht gelassen werden.

Patientenverfügung: Die eigene Zukunft selbst gestalten

88 Kommentare

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Ich glaube, diese Rechtslage behandelt das DEUTSCHE Erbrecht - wie stehts um das Österreichische bzgl. des gegenseitigen Erbens der Parner ? Kann da das Pflichtteil (2/3) an die Nachkommen ausgeschlossen werden ?
  • 04.10.2016, 14:14 Uhr
  • 0
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es ist nichts neues, dass frauen in dieser beziehung immer die benachteidigten sind. der mann verdient mehr und hat die besserer rente und frauen sind oft bezüglich kindererziehung lange zuhause. früher war es eh so, dass die meisten frauen nur zuhause waren. ich rate auch immer zugewinn - niemals gütertrennung.... außer ganz arm kommt zu einem sehr reichen partner.....
  • 02.10.2016, 12:54 Uhr
  • 1
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Alles verloren stimmt nicht. Das Leben ist ja noch da .....
  • 30.09.2016, 17:50 Uhr
  • 0
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Nicht nur, Herr Lindemann, wenn man sich als unverheiratetes Paar gemeinsam etwas aufbaut (Immobilie, Firma), dann muss es sich das vertraglich sichern. Sogar in der Ehe. Wenn nicht, gehört es zur Generation 'A&D'.
  • 30.09.2016, 11:21 Uhr
  • 0
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Wer sich für Freiheit im partnerschaftlichen Zusammenleben entscheidet,
kann auch finanzielle Gegebenheiten organisieren.
Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sollten für uns alle bedenkenswert sein.
  • 30.09.2016, 10:34 Uhr
  • 1
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Naja, das sollte heute aber eigentlich alles hinlänglich bekannt sein, vor Allem nach der Diskussion um die gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften.

Da hilft halt nur alles rechtzeitig notariell regeln.
  • 29.09.2016, 21:13 Uhr
  • 1
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Früher waren die Frauen tendentiell zu gutmütig. Die von heute tendentiell eiskalt und berechnend. Die älteren Semester sind oft arm. Nicht selber schuld. EInfach nur zu nett, für die abgekackte Welt!
  • 29.09.2016, 18:30 Uhr
  • 5
Der Charakter entscheidet bei Frau und Mann, ob die Beziehungen halten.
  • 29.09.2016, 20:49 Uhr
  • 3
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warum nur Unverheiratete Kenne viele Frauen,die jahrelang Hausfrau waren und dann verlassen wurden ! Erstens gibt es seit Jahren null Unterhalt und zweitens wird,wenn überhaupt was zu vererben ist,das vorher ausgegeben.
  • 29.09.2016, 17:35 Uhr
  • 1
Das vor Jahren geänderte Scheidungsrecht ist nicht nur ziemlich gerecht, sondern auch frauenfreundlich. Bei Scheidung wird nicht nur das ggf. erwirtschaftete Vermögen geteilt, sondern auch ein entsprechender Versorgungausgleich durchgeführt. Ganz einfach, die durch beide erarbeiteten Rentenansprüche werden addiert und dann geteilt, sodass jeder die gleiche Summe erhält. Eine spätere Erbschaft tritt nicht mehr in Kraft. Natürlich auch keine Hinterbliebenenrente.
ei nicht verheirateten Paaren sieht das natürlich anders aus, wenn die Lebensgefährtin blauäugig durchs Leben geht dann vielleicht noch nicht einmal arbeiten geht, kann sich in der Rentenkasse auch nichts ansammeln zwecks Absicherung im Alter. Diese Herren, die sich alle Hintertürchen offen halten, um irgendwann vielleicht in ein neues "Jungbrunnenleben" abdriften, sind für mich nur zum kot...! Aber immer wieder finden sich derartige Frauen, die anschließend die Po-karte gezogen haben.
  • 29.09.2016, 21:24 Uhr
  • 0
frauenfreundlich wohl nur für Frauen,die in der Ehe arbeiten waren,für Hausfrauen,die sich um Kinder etc. kümmerten wohl nicht !
  • 29.09.2016, 22:24 Uhr
  • 0
Das geänderte Scheidungsrecht war - endlich! - in jedem Fall mehr oder weniger positiv für die Frauen. Dagegen war das alte Scheidungsrecht absolut frauenfeindlich und nur auf die Männer zugeschnitten!
Ich weiß, wovon ich schreibe!
  • 01.10.2016, 18:56 Uhr
  • 0
Claudia R. Hexe, scheinbar sind sie mit dem alten Gesetz nicht so recht informiert zu sein. Jetzt jedoch erhält eine während der Ehezeit nicht arbeitende Frau als Versorgungsausgleich die Hälfte der erworbenen Rentenanteile des Mannes. der finden sie das immer noch nicht genug?
  • 02.10.2016, 21:42 Uhr
  • 1
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Hatten wir vor einigen Jahren im entfernten Bekanntenkreis:
Sie zog, nachdem sie ihren kompletten Haushalt aufgelöst und "verscherbelt" hatte, zu ihm... in ein - mehr als sehr - repräsentatives Haus... und und und!
Große Liebe. Zehn Jahre lang.
Dann fiel er um... einfach so und völlig unerwartet.
Genauso unerwartet lernte sie seinen Sohn, von dessen Existenz sie gar nichts wusste, kennen.
Drei Tage später ließ er ihr, per anwaltlichem Einschreiben, eine "Räumungsklage" zukommen.
Alles was ihr blieb, waren ein paar Klunker und schicke Kleidchen...
Tja, dumm gelaufen!
  • 29.09.2016, 17:33 Uhr
  • 1
Ganz bestimmt nicht... !!!!
Sie wurde von all ihren Freunden - die sie übrigens während ihrer "guten" Zeit ziemlich vergessen hatte - "aufgefangen".
Es geht ihr gut!
  • 29.09.2016, 19:27 Uhr
  • 1
Lesen Sie einfach den Text der Eingangsnotiz; ich schilderte lediglich einen, mir bekannten Fall UND bestätigte somit, dass es diese Problematik gibt...
immer noch und immer wieder geben wird!
  • 30.09.2016, 13:56 Uhr
  • 0
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Zum Glück betrifft mich dieses Thema nicht habe keine Partnerin oder Kinder und zu Erben gibt es bei mir sowieso nix
Und jeder kann zu einem Notar gehen dort ein beglaubigtes Testament anfertigen lassen dass im Todesfall rechtskräftig ist.
  • 29.09.2016, 17:18 Uhr
  • 1
Na ja, ist die Frage, ob die Ausgabe lohnt. Habe mein Testament schon mehrmals ändern müssen, das erste mal bei der Ehe, das 2. Mal als ich einen Sohn bekam, das dritte Mal , als ich einen zweiten Sohn bekam, das 4. Mal, als dieser heiratete, das 5. Mal, als da ein enkel kam. Das Ende ist nicht abzusehen.
  • 29.09.2016, 18:06 Uhr
  • 0
hört sich irgendwie ein bisschen wirr an.
  • 29.09.2016, 21:30 Uhr
  • 0
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