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Der Städte-Vergleich: Wo Sterben in Deutschland am teuersten ist

Der Städte-Vergleich: Wo Sterben in Deutschland am teuersten ist

News Team
17.10.2016, 18:02 Uhr
Beitrag von News Team

Im Durchschnitt kosten die Gebühren für Beisetzung, Trauerhalle und das Grab bei einem Erdreihengrab 1.900 Euro und bei einem Urnenreihengrab rund 1.200 Euro.

Aber es gibt große Preisunterschiede zwischen den Städten von bis zu 2.000 Euro. Köln ist die teuerste Stadt zum Sterben. Das zeigt ein Vergleich, den der Online-Bestatter Mymoria zog. Sowohl beim Erdreihengrab mit rund 2.600 Euro als auch beim Urnenreihengrab mit rund 2.400 Euro liegt Köln im Städtevergleich vor allen anderen.

Am günstigsten sind die Gebühren und Preise für Gräber und Beisetzungen in den neuen Bundesländern und in Berlin: Schon für rund 1.360 Euro bekommt man in Frankfurt Oder ein Erdreihengrab, in Berlin und Chemnitz sogar für unter 1.000 Euro. Bei den Urnenreihengräbern ist Frankfurt Oder mit knapp über 400 Euro am günstigsten. In der Hauptstadt kostet solch ein Grab rund 780 Euro.

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Für die Auswertung hat Mymoria auf Zahlen und Daten der Verbraucherinitiative Bestattungskultur Aeternitas e.V. zurückgegriffen.

Über Mymoria

Mymoria bietet Hinterbliebenen unter www.mymoria.de erstmals die Möglichkeit, online eine vollumfängliche Bestattung zu beauftragen, und das bei voller Kostentransparenz. In gewohnter Umgebung und im geschützten Raum können sie sich intuitiv und vom System unterstützt alle für die gewünschte Bestattung benötigten Dienstleistungen und Produkte zusammenstellen. Damit möchte Mymoria die Bestattungsindustrie digitalisieren. Das Unternehmen wurde 2015 in Berlin gegründet. Mit den drei Gründern Björn Krämer, Peter Kautz und Heiko Reintsch besteht das Team aktuell aus rund 10 Mitarbeitern – Tendenz steigend.

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