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13 Millionen betroffen - Katzen-Halter sollen 2017 zur Kasse gebeten werden!

13 Millionen betroffen - Katzen-Halter sollen 2017 zur Kasse gebeten werden!

News Team
23.01.2017, 10:00 Uhr
Beitrag von News Team

Im Namen des Artenschutzes fordert der Deutsche Jagdverband eine Katzensteuer. Was früher allenfalls als Aprilscherz gut war, soll jetzt Wirklichkeit werden.

Wie die Finanznachrichten berichten, forderte der Deutsche Jagdverband eine Katzensteuer als Maßnahme zur Senkung der Zahl der Katzen ohne Besitzer in Deutschland vorstellen. Hartwig Fischer, Präsident des Deutschen Jagdverbandes, erklärte gegenüber Medienvertretern:

Angesichts von 2,5 Millionen besitzerlosen, unterernährten Katzen, die die Artenvielfalt gefährden, fordern wir, dass Katzenbesitzer mehr Verantwortung übernehmen.

Für Fischer sei die Umsetzung des Paderborner Modells ein Schritt in die richtige Richtung. In Paderborn gilt seit 2008 die Kastrations- und Meldepflicht für alle Katzen. In ganz Deutschland wären von so einer Regelung geschätzt etwa 13 Millionen Katzen betroffen. Auslöser für die Initiative sei der Artenschutz. Eine jagende Katze erbeute im Jahr durchschnittlich etwa 40 Vögel, 200 Kleinsäuger sowie eine erhebliche Anzahl von Reptilien, Amphibien und Insekten. Sollte eine flächendeckende Kastrationspflicht ausbleiben, will Fischer auch die Katzensteuer ohne Denkverbote diskutieren.

Wenn das nicht hilft, ist die Politik gefordert, weitere Maßnahmen zu treffen, zu denen auch eine Katzensteuer gehören könnte.

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10 Kommentare

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..na irgendwo muss man den Leuten noch das letzte Geld aus den Taschen ziehen...kommt jetzt auch bald darauf auch die Pferdesteuer-die Mäusesteuer..?..wie wär´s wenn man Menschen nach Größe und Gewicht einordnet und sie dementsprechend Steuern für Gewicht,.-und ihren Luftzügen abnimmt??
  • 27.01.2017, 18:04 Uhr
  • 0
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Kurz vor Ladenschluß soll nach schnell ein neuer Gesetzentwurf aus dem Finanzministerium, das Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz StUmgBG, durchgepaukt werden. Hier sollen wir Bürger einmal wieder von der Groko, dem Mauschelverein Berlin, vorgeführt werden. Natürlich nur zu unserem eigenen Schutz. Mal sehen was diese verlogene Gesellschaft sich noch alles einfallen läßt, bevor sie die Stühle räumen muß? Mal sehen und hören wie sich Hr. Schulz seine Kandidatur vorstellt, was er den Wählern zu erzählen weiß. Hoffentlich mehr wie Hr. Gabriel, dem man trotz allem Respekt zollen muß, daß er mehr an die SPD dachte, wie an seinen eigenen Vor- und Nachteil. Dennoch wenn wir Menschen so viel Steuern zahlen sollen auch für unsere Hunde, warum dann nicht auch für die unkastrierten Katzen?
  • 26.01.2017, 11:47 Uhr
  • 0
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Jetzt geht´s los. Am Ende kommt noch eine Gardinensteuer wie im alten Russland. Ich fasse es nicht.
  • 24.01.2017, 06:53 Uhr
  • 1
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Also wenn man korrekt ist sind das also 200 Mäuse und Ratten pro Jahr was die Katzen da jagen. Wirklich eine Schweinerei was die Katzen da machen, wo es gegen die Mäuse doch Gift gibt 🙀
  • 23.01.2017, 19:40 Uhr
  • 0
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Oh man,meine ist mir zugelaufen und darf nun bei mir wohnen... und bringt mir nun regelmäßig Mäuse nach Hause... muss ich die nun beim Finanzamt abgeben... und wer bezahlt die Steuer für die herrenlosen Katzen
Oh je da werd ich wohl mal schnell nen Geschäft auf machen, für Katzentaschen, damit die Tiere ihren Ausweis als Steuerzahler dabei haben können...
  • 23.01.2017, 19:27 Uhr
  • 1
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Wie bescheuert ist denn eine Forderung an die Politik, eine Katzensteuer einzuführen.

Der Bundesfinanzminister erzielt 6,2 Milliarden Überschuß zur Schuldentilgung;

Eine Steuererhöhung oder Einführung neuer Steuern wurde ausgeschlossen;

Die Schuldenbremse des Grundgesetzes wird eingehalten;

Mehrjährig in Folge wird eine schwarze Null erzielt und die Nettoneuverschuldung zurückgefahren...

Dümmer geht's nümmer...Die Gesetzgebung für 2017 ist festgeschrieben.
  • 23.01.2017, 15:14 Uhr
  • 1
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Es geht hier nicht um die Regulierung von Katzen, sondern um Abzocke. Das Programm der Bilderberger ( ein Zusammenschluß der Ca. 900 Reichsten) sagt auf den Punkt, daß durch Steuern, Beiträge, Abgaben und Gebühren das Vermögen von Unten nach Oben zu verteilen ist. Diesem Programm folgen alle Staaten. Und perverse Politiker sind sich für nichts zu Schade wenn es darum geht Völker auszusaugen wie Vampire.
  • 23.01.2017, 14:37 Uhr
  • 4
Ja - so läuft das im Kapitalismus...:

"Der Staat ...ist alles - der Bürger nichts" George Orwell

Es ist der dauernde Kampf seit Menschengedenken : Arm gegen Reich...oder umgekehrt...
  • 23.01.2017, 21:45 Uhr
  • 2
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Der Staat braucht Geld und schiebt irgend welche zwielichtige Argumente vor, um ab zu kassieren.
  • 23.01.2017, 12:33 Uhr
  • 3
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Aha, also wenn ein Katzenbesitzer Steuern zahlt, dann sorgt er dafür, dass die Anzahl der Katzen ohne Besitzer sinkt??...oder wie soll ich diesen Schwachsinn verstehen?
  • 23.01.2017, 11:21 Uhr
  • 3
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