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So soll das Bargeld nach und nach abgeschafft werden - die Bevölkerung soll  ...

So soll das Bargeld nach und nach abgeschafft werden - die Bevölkerung soll es nicht mitbekommen!

News Team
20.04.2017, 13:53 Uhr
Beitrag von News Team

Der Internationale Währungsfond hat in einem Dokument bekannt gegeben, wie das Bargeld nach und nach beseitigt werden kann – ohne dass die Bevölkerung das wirklich mitbekommt.

Es beginnt angeblich mit harmlos anmutenden Schritten: Obergrenze für Bargeld einführen, große Geldscheine ganz abschaffen! Gleichzeitig sollen die Menschen etwa verstärkt über ihr Smartphone bezahlen können.

In einigen EU-Ländern wie Schweden oder Italien wurden bereits erste Maßnahmen umgesetzt.

41 Kommentare

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Ein "Angriff auf die Privatsphäre" ist das sicher nicht, da es Alternativen gibt. Falls man überhaupt genügend Geld hat, kann man es ja in anderen Währungen, Aktien etc. anlegen. Auch die Kunstwährung Bitcoin bietet sich an.
Für den Normalverdiener, der von "der Hand in den Mund" lebt, ist diese Diskussion sowieso ohne jede Bedeutung. Was interessiert es ihn, ob der Staat seine Einkünfte bei Aldi, Lidl oder Woolworth registriert? Interessant ist für ihn lediglich, welche Gebühren beim Konto oder der bargeldlosen Bezahlung anfallen. Aber auch hier gibt es Alternativen durch den harten Wettbewerb der Banken. Im Moment sind die Direktbanken allemal günstiger, da sie kein aufwendiges Filialnetz haben. Beim bargeldlosen Verkehr ist das sowieso nicht mehr notwendig.
Fazit: Die Abschaffung des Bargeldes führt zur Abschaffung von Bankfilialen und auch die Gelddrucker werden arbeitslos.
  • 21.04.2017, 09:22 Uhr
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Bitcoin als Bargeld? Aua - das ist interessant...
  • 21.04.2017, 10:51 Uhr
  • 0
Sara, wer hat denn geschrieben, dass Bitcoin Bargeld ist? Aua, das tut weh!!!
  • 21.04.2017, 12:13 Uhr
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"Falls man überhaupt genügend Geld hat, kann man es ja in anderen Währungen, Aktien etc. anlegen. Auch die Kunstwährung Bitcoin bietet sich an".
Du also.
  • 21.04.2017, 13:59 Uhr
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Sara, wenn man mit seinem Geld die Kunstwährung Bitcoin kauft, dann macht man Bitcoin doch nicht zu Bargeld. Auch wenn man Aktien kauft, dann ist das doch kein Bargeld.
Kein Wunder, dass es so viele Missverständnisse gibt, wenn Banker und Politiker von der Abschaffung des Bargeldes reden.
  • 21.04.2017, 15:05 Uhr
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wize.life-Nutzer, nächstes Mal schreib ich es dazu, wenn ich verarsche.
  • 21.04.2017, 16:18 Uhr
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Nett, wie du deine Unwissenheit vernebelst.
  • 21.04.2017, 19:21 Uhr
  • 0
Wenn du wüßtest... Hi Hi...
  • 21.04.2017, 23:38 Uhr
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Bisschen unreif!
  • 22.04.2017, 07:22 Uhr
  • 0
Ach? Nur nicht bereit, hier wie gewisse Herren mit Wissen zu prahlen. Und vor allem keine Lust, Dinge zu erklären, die eh die wenigsten interessiert. Ich fange doch hier kein Referat über Bitcoins an, nur um was zu beweisen.
  • 22.04.2017, 13:13 Uhr
  • 0
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News Team-Superman hat wieder Mal ein perfides Vorhaben verhindert....NUN bekommt die Bevölkerung es doch mit
  • 21.04.2017, 08:33 Uhr
  • 2
Leise....Guten Tag Luisa...♥
  • 21.04.2017, 09:30 Uhr
  • 0
Moin, moin M L
  • 21.04.2017, 10:38 Uhr
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Mist...dann kann ich ja nicht mehr mit Dagobert in meinem Geldspeicher "baden"...
  • 21.04.2017, 07:55 Uhr
  • 1
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Ach Gott sei Dank, neue Verschwörungstheorien. Habe schon gedacht, man wird hier seriös.............. Schon einmal davon gehört, dass das offizielle Zahlungsmittel in Deutschland der Euro ist ????? Keie Ec-Karte, keine Kreditkarte, keine Mastercard kein Paypal.....schlicht und ergreifend der Euro.

Aber wie in dem Bericht ja durch Vertonung gesagt, damit es auch der letzte Analphabet kapiert : Es steht in den Sternen!!!!!!! Ich bin jedesmal überrascht, wie durch das Newy Team hir absolut tolle Arbeit geleistet wird.
  • 21.04.2017, 07:41 Uhr
  • 2
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Die Produktion der 1+2 cent kosten jährlich 114 Millionen € Die sollten mal eingestampft werden.
  • 21.04.2017, 02:11 Uhr
  • 0
Da sind sie doch eh dran.
  • 21.04.2017, 10:50 Uhr
  • 1
Hoffentlich, in NL gab es sie schon ewig nicht mehr! Die meisten haben sie verweigert, nach einführung des €
  • 21.04.2017, 17:05 Uhr
  • 0
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Naja ... das stimmt ja so nu nich ...
Trotzdem , die Angst bleibt ...

Wie geb ich meinem Kind sein Taschengeld ?
Braucht Kind ab Geburt ein eigenes Konto ?
Bezahl ich 2 Brötchen mit Karte ?
Wie spende ich dem Strassenmusiker was ?
Hat der gute alte Hut / Gitarrenkasten ausgedient ?

OK , Schwarzarbeit zu bezahlen wird dadurch natürlich schwieriger ... ansonsten seh ich keinen Vorteil durch den bargeldlosen Zahlungsverkehr ... naja , völlige Finanztransparenz ist dann auch garantiert ... und die Werbung wird noch intensiver ... "örks"
  • 20.04.2017, 19:47 Uhr
  • 1
Heute werden Kindern doch schon Karten in die Wiege gelegt. - und Bettler haben einen Kartenscanner. Ich glaube, sowas habe ich auch gelesen - nee, da ging es um Kirchen, wo mit Karte gespendet weden kann. Und der Hut der Straßenmusiker wird ebenfalls von einem Scanner ersetzt. Aber da muss ich mal meine Lieblingsstraßenmusiker fragen, wie die das Problem zu lösen gedenken.
  • 21.04.2017, 10:50 Uhr
  • 1
Wie war das in dem Film? Arbeit für Lebensstunden auf dem eingepflanzten Chip und wer nicht mehr kann wird abgestellt? Diese Gesellschaft wird immer perverser.
  • 21.04.2017, 17:24 Uhr
  • 2
Soylent Green?
Ich habe meinen Lieblingsstrassensänger gefragt. Ganz selbstverständlich antwortete er, er käme schon jetzt um ein Kartengerät nicht herum, würde sich in Kürze eins anschaffen. Allerdings in Frankreich.
  • 21.04.2017, 23:34 Uhr
  • 0
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Was ein putziges Statement. Keine Fakenews, aber auch nicht wahr. Sondern Angstmache. Besser recherchieren - und ausführlicher erklären - stände den Newsteam gut.
  • 20.04.2017, 19:25 Uhr
  • 0
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Sowas kommt dabei raus, wenn die Ökonomen vom WizeLife Team falsch zusammenfassen, was die Wirtschaftswissenchaftler vom Taff&Frühstücksfernsehen schon nicht wirklich verstanden haben

Die größte und an Dummheit schwer zu überbietende Verfälschung von Tatsachen ist doch gleich die erste Behauptung:

"Der Internationale Währungsfond hat in einem Dokument bekannt gegeben, wie das Bargeld nach und nach beseitigt werden kann , ohne dass die Bevölkerung das wirklich mitbekommt."

Was steht im Papier?

1) "Finally, should governments impose de-cashing without the general approval of the population, de-cashing may lead to social tensions, mistrust, walkouts, demonstrations, and, as a result, GDP losses."

Frei übersetzt: Wenn die Regierungen das ohne Zustimmung der Bevölkerung machen würde, könnte es zu sozialen Spannungen, Misstrauen, Ausständen und im Ergebnis zur Abnahme des Bruttoinlandsprodukt führen".

Das klingt jetzt nicht nach einer Empfehlung, es heimlich zu tun? Und bereits umgesetze Maßnahmen wie die Abschaffung des 500 EUR-Scheins sind ja auch ziemlich schwierig heimlich zu machen?


2) Im Kapitel Use Of Cash beschreibt das Paper keine möglichen Maßnahmen zur Abschaffung von Bargeld, sondern fasst ledglich den aktuellen Stand zusammen. Es gibt im ganzen Dokument KEINE Handlungsempfehlungen oder ähnliches, wie man weiter vorgehen sollten. Zweck des Papiers ist lt. Introduction auch etwas anderes:

"2. The purpose of this paper is to suggest a simple framework for the analysis of the macroeconomic implications of de-cashing. ..."

"3. The paper is not meant to take a view in favor of or against de-cashing in the ongoing debate. ..."

Also sinngemäß: Das Papier schlägt einen Rahmen für die ANALYSE der makroökonomischen Effekt des De-Cashings vor, keine VORGEHENSWEISE. Es ist auch nicht dafür gedacht, eine Pro- oder Kontra-Position zu beziehen. Entsprechend listet das Papier unter verschiedenen Gesichtspunkten positive und negative Effekte auf , ohne abschliessend zu bewerten, was gewinnt.

Aber so ist das eben: Wenn es kompliziert wird, wird es langweilig. Also lass ich alles weg, was nicht nach einer geilen reisserischen Botschaft klingt, vereinfache, bis das Extrakt mit dem Ursprung nix mehr zu tun hat und nenne das dann "News".

Ist das einfach nur doof? Oder Absicht?

https://www.imf.org/%7E/media/Files/...wp1771.ashx
  • 20.04.2017, 18:56 Uhr
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Ändert nichts daran, dass die Zeiten des Bargeldes gezählt sind - wenn man auch noch lange zählen und damit zahlen darf.
In Schweden, so hört man, seien Bargeldzahlungen durchaus ein Grund, die Ordnungsmächte aufs Parkett zu zitieren - jetzt schon.
Doch es ist keine Frage, dass die Nachricht des Nachrichtenteams mal wieder Makulatur ist.
  • 20.04.2017, 19:28 Uhr
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Arme Polisen, auch in Schweden wurden 2016 noch ca. 20% aller Einkäufe im Laden bar bezahlt, sagt die Riksbank, die 2016 neue 500- und 100 Kronen Scheine und 1, 2, 5 Kronen Münzen herausgegeben hat. Sicher nicht mit der Absicht, die Nutzer zu verhaften

Bargeld wird immer seltener genutzt werden, glaub ich auch. Ob es abgeschafft werden kann und wann die Zeit dafür reif ist, steht aber wohl noch in den Sternen.
  • 20.04.2017, 21:09 Uhr
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Na ja, das Schweden habe ich ja auch nur gehört bzw. gelesen... In meiner PC-Zeitung übrigens. Mit dem Hinweis, dass schon mal die Polizei geholt würde, würde jemand bar bezahlen wollen. Vermutlich bei größeren Beträgen. Hat irgendwas mit Drogen zu tun...
Es steht noch in den Sternen - ich denke, wir hier werden es nicht mehr erleben, zumindest nicht solange wir noch selbst bezahlen wollen - oder beruflich mit Bezahlvorgängen zu tun haben. Aber - es wird garantiert darauf hingearbeitet - und die Gründe sind offensichtlich.
  • 20.04.2017, 21:41 Uhr
  • 0
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Man sah es bereits gestern in der Hessenschau.
Um die Gebühren für Geldabhebungen zu vermeiden,
wurde da für Kartenzahlungen getrommelt und vor
Geldabhebungen abgeraten. Der Druck wird durch die
Hintertür aufgebaut und die Abschaffung als Allheilmittel
verkauft.
  • 20.04.2017, 18:45 Uhr
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Fake-News.
Es gibt zwar die Möglichkeit, die Ausgabe von Banknoten und Münzen einzustellen, aber die Verwendung eines allgemein akzeptierten Tausch- und Wertaufbewahrungsmittels zu verhindern, steht nicht in der macht des Staates oder einer Bank.
Nicht, dass Bargeld nicht irgendwann überflüssig werden könnte, weil es vom elektronischen Bezahlen abgelöst wird. Das kann durchaus passieren, aber es kann nicht staatlich angeordnet werden. Wir kämen mit der Abschaffung staatlichen Bargelds nicht von heute auf morgen in eine rein digitale Bezahlzukunft, sondern vermutlich eher zurück in die Zeit des Warengelds und der Währungssubstitution. Das wäre keine Verbesserung – weder im Hinblick auf die Kriminalitätsbekämpfung noch im Hinblick auf die Effizienz des Geldverkehrs.
  • 20.04.2017, 17:35 Uhr
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Da braucht kein Mensch ein gefaktes Papier - noch immer, wenn Staatsgeld nicht da war oder ist oder nicht vertrauenswürdig war oder ist, hat der Mensch auf der Straße einen Ersatz herbeigeschafft.
  • 20.04.2017, 19:04 Uhr
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Fakenews sind es nicht, Mike - wir waren schon mal da. Es stimmt nur so nicht wie es hier verkündet wird.
  • 20.04.2017, 19:28 Uhr
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Das ist deine Meinung Sara, mehr nicht.
Ansonsten ist diese Idee in vielen Köpfen - aber eben funktionsunfähig.
  • 20.04.2017, 19:30 Uhr
  • 0
Ach Mike - offensichtlich ein Thema, mit dem du dich schwer tust.
Meine Meinung ist das nämlich nicht. Meine Meinung wäre - bitte lasst den Leuten das Bargeld, denn wie kämen sie über die Runden, wenn sie alles deklarieren müssten!
  • 20.04.2017, 19:35 Uhr
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Mit dem Thema tue ich mir leicht, weil es Erfahrungen gibt. Abgesehen von den klugen Satz: Nur Bares ist Wahre.

Ich kann nichts dafür, welche Befürchtungen du hegst oder wenn du etwas nicht verstehst. Und dein letzter Satz deutet sehr stark darauf hin!
  • 20.04.2017, 19:38 Uhr
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Ich habe mich zwangsweise mit dem Thema auseinandersetzen müssen. Aber ich gehe darauf nun nicht näher ein. Übrigens habe ich keine Befürchtungen, da ich nicht glaube, dass es noch zu meinen Lebzeiten ein Problem wird - aber ich bin dafür, dass man sich auf bestimmte,unabweichbare Dinge rechtzeitig einstellt.

Mal abgesehen davon - hier in BW gibt es anscheinend kein Bargeld aus dem Bankautomaten mehr ohne Kosten - wer holt sich dann noch Bargeld? Das habe ich nun nur gelesen und nicht praktiziert, denn ich brauche kein Bargeld aus einem Automaten.
Bares für Rares - das ist eine Sendung, die dann auf der Strecke bleibt. Schlecht.
  • 20.04.2017, 19:46 Uhr
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Sara Betzler woher wenn nicht aus einem Automaten bekommst du denn dein Bargeld?
  • 21.04.2017, 09:06 Uhr
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Aus meinem 3-D-Drucker?
Ich bin Geschäftsfrau - einige Transaktionen finden noch immer mit Bargeld statt. Also habe ich für meine Lebensmitteleinkäufe genug zur Verfügung, da ich es schließlich nicht zur Bank trage, um es dann wieder abheben zu müssen. Und sonst benutze ich Karte.
  • 21.04.2017, 10:05 Uhr
  • 0
leider wohl keine Möglichkeit für die meisten hier.
  • 21.04.2017, 11:22 Uhr
  • 1
Nein. Ich finde es ja auch eine Sauerei, dass es nun Geld kosten soll, das eigene Geld zu bekommen.
Aber diese Aktion fordert halt noch mehr Kartenzahlung. Sprich, Bargeld wird immer unwichtiger.
  • 21.04.2017, 13:57 Uhr
  • 0
Fördert. Fordert allerdings auch
  • 21.04.2017, 13:58 Uhr
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