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Erschreckende Studie: Jeder zweiter Deutsche sorgt nicht für das Alter vor

Erschreckende Studie: Jeder zweiter Deutsche sorgt nicht für das Alter vor

News Team
24.05.2017, 10:07 Uhr
Beitrag von News Team

Die Angst vor Altersarmut ist groß in Deutschland. So heißt es immer. Doch anscheinend ist die Angst nicht groß genug. Denn einer neuen Studie zufolge sorgt jeder zweite Deutsche nicht für das Alter vor. Das berichtet die "Bild"-Zeitung.

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Toluna für die Comdirect-Bank ergab, dass 48 Prozent der Deutschen nicht für das Alter sparen. 25 Prozent gaben an, dafür bislang kein Geld übrig gehabt zu haben. Zehn Prozent verlassen sich auf die gesetzliche Rente. Fünf Prozent der Deutschen ist das Thema Rente zu kompliziert.

Je älter desto sparwilliger

Besonders die Jüngeren zwischen 18 und 29 Jahren gebe nicht viel auf Altersvorsorge. Nur 43 Prozent kümmern sich um eine private Absicherung. Bei den 40 bis 49-Jährigen liegt der Anteil dann allerdings bereits bei 61 Prozent.

Bei der privaten Altersvorsorge gibt es auch regionale Unterschiede. So sparen im Westen mit 54 Prozent deutlich mehr Menschen als im Osten (45 Prozent).
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8 Kommentare

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Die ältere Generation weiß, auf welchen schwachen Beinen eine private Altersversorgung in Krisenzeiten steht.
Ganze Vericherungspaläste sind nach dem Krieg damit entstanden, weil sie das Geld nicht mehr auszahlten.
Mit der Begründung: Wir haben den Krieg verloren !
  • 14.06.2017, 12:17 Uhr
  • 0
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  • 12.06.2017, 09:39 Uhr
  • 2
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nein das Problem ist die Bildung der Menschen von Kindes Beinen an zu selbständigen Menschen Personen Individuen - die auch selbständig für sich sorgen können - und das ein lebe lang sorgen können - gestern noch eine Diskussion verfolgt mit Herrn Müntefering (Rente mit 67) - der sagt wir haben heute mehr als 40% Abiturienten - aber wir haben nicht genug Positionen in der Verwaltung in der Wirtschaft, wo jeder dieser seine Fähigkeiten in guten Verdiensten bekommen kann. als jemals zuvor Soviele solcher Jobs gibt es gar nicht - die Möglichkeit des Unternehmens von mensch zu Mensch in der jeder seine Selbständigkeit sein wissen sein Wesen - optimal für andere Menschen einsetzen - mit dem Ziel sein eigenes Ziel Lebensziel Lifestyle erreichen kann gibt es aber genug - das wird aber von der Politik nicht einmal in Betracht gezogen - diesen Menschen das anzubieten - die Verwaltung ist nicht genügend - über die offensichtlich vorhandenen Möglichkeit informiert und ausgebildet. - Die Ich AG war mal ein Anfang - doch die Politik etc. haben es ganz schnell herunter geredet - und so bilden wir derzeit eine Jugend aus in der es heißt - der Staat muss für dich sorgen - also fangt selbst in euren Familien Freunden Bekannten etc. an umzudenken es zu lernen umzudenken und das sobald wie möglich - die Probleme werden sonst immer größer - das geht auch mit Menschen die das Rentenalter bereits erreicht haben, deren monatliches einkommen nicht ausreicht etc. etc. macht es einfach, es tut nicht weh und es gibt gar kein Risiko für den einzelnen - man kann sich nur selbst und dann anderen etwas sehr gutes tun. LG marian kluczny
  • 04.06.2017, 14:35 Uhr
  • 0
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Das Problem ist doch , Leute , die viel verdienen , können auch privat vorsorgen. Aber Leute mit Mindestlohn oder nur wenig darüber haben keine Luft für Altersvorsorge . Eben diese 45 bzw 54 %
  • 25.05.2017, 21:59 Uhr
  • 3
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Mit dem größten Niedriglohnsektor in Europa lässt sich das auch schwer machen.
Da treten Asoziale kräftig nach.
  • 24.05.2017, 16:14 Uhr
  • 1
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Sie werden es dann im Alter zu spüren bekommen - wie auch viele der jetzigen Bezieher, die dem nicht nachstanden.

Ausgleichende Gerechtigkeit.
  • 24.05.2017, 13:37 Uhr
  • 0
na ja,Grundsicherung wird es auf jeden Fall geben!
  • 14.06.2017, 09:28 Uhr
  • 0
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