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Sixties pur - Dieses Gitarren-Riff kannte damals jeder

News Team
14.06.2016, 17:47 Uhr
Beitrag von News Team

Könnt ihr Euch noch an diesen unheimlichen Song der Animals erinnern? Der Sound der Gitarre haute uns damals vom Hocker.

Die Animals hatten sich bei ihrer Fassung an der Bob-Dylan-Version orientiert, um bei Auftritten mit dieser Folk-Version aufzufallen und sich von dem Rock ’n’ Roller Chuck Berry abzuheben, mit dem sie sich gerade auf Tournee befanden. Der lediglich in einem Take aufgenommene Titel begann mit dem charakteristischen Gitarren-Arpeggio in A-Moll von Valentine, der Instrumentalteil wird beherrscht von der von Alan Price gespielten, pulsierenden „Vox Continental“-Orgel. Nach einer halben Stunde verließen sie bereits wieder die Studios, sodass sie weniger als vier Pfund Studiokosten zu bezahlen hatten.

Am 9. Juli 1964 erreichte die Single den ersten Rang der britischen Charts, am 5. September 1964 den ersten Platz der US-Hitparade, den sie für eine bzw. drei Wochen innehatte. In den USA war es der erste Tophit der British Invasion außerhalb der Beatles.

Es war erst die zweite Single der Animals und blieb ihre einzige Nummer eins.

Der Liedtext zum Mitsingen:

There is a house in New Orleans
They call the Rising Sun
And it's been the ruin of many a poor boy
And God I know I'm one

My mother was a tailor
She sewed my new bluejeans
My father was a gamblin' man
Down in New Orleans

Now the only thing a gambler needs
Is a suitcase and a trump
And the only time he's satisfied
Is when he's won and drunk

Oh mother tell your children
Not to do what I have done
Spend your lives in sin and misery
In the House of the Rising Sun

Well, I got one foot on the platform
The other foot on the train
I'm goin' back to New Orleans
To wear that ball and chain

Well, there is a house in New Orleans
They call the Rising Sun
And it's been the ruin of many a poor boy
And God I know I'm one

(Quelle: Wikipedia)

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107 Kommentare

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Ich gehöre auch, zu den 60+! Kann mich, an die Musik, sehr gut erinnern.
  • 04.12.2016, 16:00 Uhr
  • 0
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Gitarre - son of aleric - deep purple
  • 16.06.2016, 00:26 Uhr
  • 0
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Bitte das Gesamt-Lebenswerk von Erich Burdon betrachten, da steckt noch wesentlich mehr dahinter, auch ohne Charts oder Listenplatz 1.
Ich habe einige Konzerte vom "Erich" geniessen dürfen, z.T. auch backstage zusammen mit Brian Auger. Das wird man nie wieder los, auch wenn vieles andere längst vergessen ist. Auch im "greisen Alter" singt er die Kasperköppe und Plastikmusikanten von Dieter Bohlen und
Spiessgesellen ganz locker an die Wand.
  • 15.06.2016, 21:02 Uhr
  • 2
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Staune immer,dass man nach so vielen Jahren diesen Song, und auch die anderen Hits so toll findet.Beim hören der Songs zusammen mit Gleichgesinnten, ist das für mich immer eine schöne Sache.Ach ja...
  • 15.06.2016, 20:33 Uhr
  • 1
Dieser Song hört sich auch als Instrumental-Version von 'Herbie Mann' oder den 'Ventures' gut an
  • 26.06.2016, 10:40 Uhr
  • 0
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Den Song finde ich toll...
Aber den besten Gitarren-Riff soll meines Wissens nach AC/DC beherrscht haben.
  • 15.06.2016, 18:29 Uhr
  • 0
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Vor langer Zeit hatte Manfred Krug mal einen deutschen Text darauf gemacht den auch ganz gut fand. Der Titel löste damals einen besonderen Aha-Effekt bei uns Gitarristen aus. Wenn man diesen Titel spielen konnte beherrschte man die Grundgriffe der Beatgitarre.
  • 15.06.2016, 12:58 Uhr
  • 2
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Hallo Peter Winkler,
so war es bei mir auch.Spielte schon zwei Jahre Gitarre und es war kein Problem das Lied zu spielen.Nur unser Sänger war gefordert bedingt der Tonhöhe.Heute mach ich Musik in einer Band und spiele Gitarre,Bass und Keyboard.Es geht auch einfacher Lieder zu spielen zumal es Noten dafür gibt mit Text.
Noch einen schönen Tag
Peter
  • 15.06.2016, 12:57 Uhr
  • 1
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Eric Burdon mit seiner unvergleichlich erstklassigen Stimme. Einer der besten - auch heute noch!
  • 15.06.2016, 12:15 Uhr
  • 5
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Ja, das war die Zeit als ich anfing Gitarre zu spielen und ich meine ersten Auftritte hatte. Ich war gerade im 2 Lehrjahr und gründete damals im Internat eine Band. Klar musste man den Song der Animals spielen können. Ich spiele ihn heute noch und habe ihn so manschen Schüler beigebracht. Viele meiner Musikschüler kannten den Titel nicht mal. Na ja, viele Jahre her. Auch spielten wir zu dieser Zeit den Gitarrentwist, Blowin in the wind, usw.
  • 15.06.2016, 11:57 Uhr
  • 1
Könnt heute noch heulen, wenn ich den Song der Animals höre.
  • 15.06.2016, 15:56 Uhr
  • 1
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war toll
  • 15.06.2016, 09:11 Uhr
  • 3
ist es noch immer- das war noch MUSIK !
  • 15.06.2016, 09:28 Uhr
  • 4
  • 15.06.2016, 09:56 Uhr
  • 2
Damals war das ein Lebensgefühl, das man nie wieder so intensiv empfunden hat...
  • 15.06.2016, 11:05 Uhr
  • 4
War schon 'ne tolle Aufnahme, die bis heute noch aufhorchen lässt und gern gehört wird. So viel ich weiss, leben nur noch Eric "Bourbon" und Alan Price noch...Gruss Eva.
  • 15.06.2016, 11:12 Uhr
  • 2
Eric Burdon, wusste nicht, dass er so hiess
  • 15.06.2016, 15:57 Uhr
  • 0
Hallo, Sophi, den Spitznamen "Bourbon" hat er ja nur, weil er gerne einmal einen getrunken hat. Ist aber heute, glaube ich, trocken! Gruss Eva.
  • 15.06.2016, 18:01 Uhr
  • 0
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