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Vor 40 Jahren - So märchenhaft schön sah Königin Silvia bei ihrer Hochzeit aus!

News Team
19.06.2016, 13:38 Uhr
Beitrag von News Team

Am 19. Juni 1976 heiratete der schwedische König Carl Gustaf Silvia Sommerlath, eine Bürgerliche aus München. Die Pop-Gruppe ABBA feierte ihre neue Königin mit ihrem Super-Hit "Dancing Queen"!

Silvia hatte bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München als Hostess die Bekanntschaft ihres späteren Mannes, Carl XVI. Gustaf von Schweden, gemacht. Vier Jahre später heirateten die beiden am 19. Juni 1976 in der Stockholmer Storkyrka.

Am Tag zuvor hatte die schwedische Popgruppe ABBA das Lied Dancing Queen in einer Sendung zu Ehren des Brautpaars im schwedischen Fernsehen uraufgeführt. Silvia ist sichtlich erfreut über diese charmante Geste - und mit Sicherheit war sie auch von den Kostümen von Agnetha und Frida begeistert.

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31 Kommentare

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oja, dieser tag ist in meiner erinnerung. eine wunderschöne frau und eine märchenhafte hochzeit. ich war gerade dabei meine auswanderung.
die wohnung war bereits leer und ich genoss dieses TV ereignis.
  • 22.06.2016, 17:29 Uhr
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Das war eine sehr schöne Zeit 😀
  • 20.06.2016, 07:58 Uhr
  • 1
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wollte immer schon nach Schweden,um die Beiden zu sehen.
  • 20.06.2016, 07:56 Uhr
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Mit 60 konnte ich das auch noch
  • 20.06.2016, 06:29 Uhr
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Sommerlatte jo
  • 19.06.2016, 23:29 Uhr
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Ja. das war damals eine Traumhochzeit
  • 19.06.2016, 20:53 Uhr
  • 0
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Was wäre die "Klatschpresse" ohne den Adel?
  • 19.06.2016, 18:35 Uhr
  • 1
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Es stimmt nicht ganz: Silvia Sommerlath ist aus Heidelberg und nicht aus München? Der Musiktitel kam erst nach der Hochzeit heraus!
  • 19.06.2016, 17:56 Uhr
  • 3
und sie war als Girl auf der Automesse mehr sag ich nicht sonst gesperrt werde
  • 19.06.2016, 23:32 Uhr
  • 1
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Was unterscheidet unsere mächtigen Kapitalisten von dem so genannten „Adel“ früherer Jahrhunderte?

Wie entstand der so genannte „Adel“? War es nicht so, dass kriminelle Zeitgenossen Banden gebildet und sich entlang der wichtigen Handelswege postiert haben um reisende Händler und Kaufleute zu überfallen, zu morden, zu entführen und Lösegeld forderten?

Durch Verwendung des geraubten Gutes bauten sie dann Burgen, hinter deren Mauern sie dann dem Zugriff der Gerechtigkeit entkamen. Später unterwarfen sie die Bevölkerung der Umgebung und machten sie zu ihren Untertanen, sie erklärten das Land als ihren Besitz samt den Wäldern und den darin befindlichen Tieren.

Ihre Gier und Macht wurde immer größer. Bald begannen die einzelnen Burgfürsten sich gegenseitig zu überfallen. Sie bewaffneten ihre männlichen Untertanen und zwangen sie an den Feldzügen gegen ihre Konkurrenten teilzunehmen.

Die Siegreichen beraubten ihre Konkurrenten. Ihre Untertanen durften als Belohnung die gegnerischen Untertanen ausrauben. Für die Schäden an Leib und Seele ihrer Untertanen fühlten sich die Fürsten als nicht zuständig. Sie selbst sind selten körperlich zu Schaden gekommen. Waren sie unterlegen so wurden sie meistens gefangen genommen. Ihre Familien mussten sie dann durch Hergabe früher angehäufter Schätze frei kaufen.

Die Kaufleute schlossen sich zu Gilden zusammen und gründeten Städte mit wehrhaften Mauern, wo sie sich vor dem Zugriff dieser raubgierigen Fürsten schützen konnten.


Raffinierte, skrupellose Zeitgenossen begnügten sich nicht mit ihrem angehäuften Reichtum.
Um immer mehr Reichtum und damit verbunden, Macht zu erlangen mussten sie andere für sich arbeiten lassen. Diese Arbeitssklaven mussten für sich, für ihren Arbeitgeber und zusätzlich für dessen Steuern an den Staat und letztendlich für dessen Reichtumszuwachs schuften.

Anscheinend haben wir wieder grosse Lust als Sklaven des ADELS unser Dasein zu fristen. Sonst würden wir diese SUBJEKTE nicht so bejubeln. DENKEN scheint zum Luxus geworden zu sein!!!
  • 19.06.2016, 14:55 Uhr
  • 5
Also ich fand ja den ABBA Song damals recht gut.
  • 19.06.2016, 14:58 Uhr
  • 1
@ingo; Ob es wirklich kriminelle Banden waren sei dahin gestellt. Es waren Söldner aus den großen Kriegen des Mittelalters, die nun "arbeitslos" waren. Obwohl die Raubritter aus vom Papst und König verliehen "Lehen" hervor gingen. Lehen war geliehen und da diese Menschen damals schon ein wenig intelligenter waren als die Masse, wussten sie sich zu behaupten. Daraus ist dann der sog. Adel entstanden. Kirche und Thron konnten ihre Pfründe als von Gott gewollt behaupten. Hat leider Jahrhunderte gedauert bis die Menschheit sich davon befreien konnte. Tja und heute werden Stars bejubelt und nachgeahmt.
  • 19.06.2016, 15:29 Uhr
  • 1
Ingo,
das ist mir etwas zu pauschal Zeitabfolgen sind nicht alle in einen Topf zu werfen.
Wenn auch zum Teil richtig beschrieben.. Es wurden auch in den Adelsstand erhoben, die Besonderes geleistet haben. Zudem ist die Bezeichnung Subjekte wohl für Einzelne nicht ganz fair.
Die heutigen, könglichen Landesrepresentanten sind weder Raubritter, noch Seeräuber, noch Kriegsherren. Alles im Kontext der Zeit gesehen, sind die heutigen Raubritter und Sklaven ja wohl andern Ortes zu finden
  • 19.06.2016, 16:11 Uhr
  • 0
Ha.. und wie darf man dann Frau Merk*el, die göttliche, allwissende und haushoch Überlegene, zu Wasser und zu Lande nennen?
  • 19.06.2016, 16:23 Uhr
  • 0
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
  • 19.06.2016, 16:27 Uhr
  • 3
hahahahaaa... Super!
  • 19.06.2016, 16:43 Uhr
  • 1
@ Freya Frage : Gibt es heute noch königliche Landesrepräsentanten? Ich gebe bei Wahlen meine Stimme für einen Kandidaten einer Partei, aber keinem königlichen Repräsentanten. Ich bin Demokrat. Doch aus meiner Sicht hat die Weimarer Republik nach dem 1. Weltkrieg nicht konsequent genug den Adelsstand bekämpft. Großgrundbesitz und Titel werden noch immer gehalten. Da waren die Österreicher fortschrittlicher.
  • 19.06.2016, 17:14 Uhr
  • 1
Könige präsentieren das Land, gewählt werden Parteien! Was ist das für eine Frage?
  • 19.06.2016, 17:19 Uhr
  • 1
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Dann hat sie ja heute 40jährigen Hochzeitstag. Immer noch eine sehr attraktive Frau
  • 19.06.2016, 14:42 Uhr
  • 4
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