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Diagnose Krebs: Krankenkassen wollen nicht mehr für Zweitmeinung zahlen

Diagnose Krebs: Krankenkassen wollen nicht mehr für Zweitmeinung zahlen

News Team
20.07.2016, 10:49 Uhr
Beitrag von News Team

Fachleute kritisieren die Einschränkungen beim Patientenrecht auf die kostenlose zweite Meinung eines anderen Arztes.

Gefäßmediziner Holger Lawall sagte in der Wochenzeitung "DIE ZEIT", er rate seinen Patienten vor größeren Operationen grundsätzlich, einen Kollegen zurate zu ziehen, da ein Arzt manchmal so eine Entscheidung gar nicht alleine treffen könne.

Wenn Sie sich ein Auto kaufen, nehmen Sie doch auch nicht das erstbeste Angebot an. (…) Warum sollten Sie sich diese Mühe nicht auch für den eigenen Körper machen?

Kostenlose Zweitmeinung nur bei planbaren Eingriffen

Im sogenannten Versorgungsstärkungsgesetz war 2015 geregelt worden, dass nur bei planbaren Eingriffen und Behandlungen eine Zweitmeinung bezahlt wird, deren Fallzahlen auffällig steigen und bei denen nicht auszuschließen ist, dass finanzielle Motive hinter der Empfehlung stehen.

Aus dem Zweitmeinungskatalog könnten Krebsbehandlungen künftig herausfallen, weil es hier keine Anzeichen für finanzielle Interessen bei der Therapiewahl gebe.

Der Gemeinsame Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen arbeite aber derzeit an einem Katalog, der etwa Rückenoperationen, Spiegelungen des Kniegelenks oder Herzkatheter-Interventionen einschließen könnte.

Als dieser Hund zu platzen drohte, passiert etwas Entscheidendes

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38 Kommentare

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Was Ihr über Krebs nicht wissen sollt...

Veröffentlicht am 16.10.2015

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, dass der grösste Teil der Krebsforschung auf Betrug beruht und das die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

James Watson, Nobelpreisanwärter für Medizin, 1962 und u.a. Mitentdecker der Doppelhelixstruktur der DNA, drückt es noch drastischer aus: er betitelt das nationale Antikrebs-Programm als einen Haufen Mist.

Dr. Ralph Moss beschreibt die Chemotherapie bei einigen wenigen Krebsarten als erfolgreich, wobei sich die Überlebenszeit, z. B. bei kleinzelligem Lungenkrebs, lediglich auf wenige Monate beläuft. Insgesamt sei der Vorteil der Chemotherapie eher umstritten, da es bei der Behandlung oft zu schweren, manchmal sogar tödlichen, Nebenwirkungen kommt.

*** Das kann ich als persönlich betroffener voll bestätigen ***. Nach 14 Jahren plötzlicher Bruch der Hüfte ohne Fremdeinwirkung. ***

Seit 1971 der Krieg gegen den Krebs in den VSA begann, sind mehr als 14 Million Amerikaner an Krebs gestorben. Grund genug für die Blogerin und youtube-Autorin Freelee the Banana Girl das Geschäft mit der Krankheit Krebs genauer unter die Lupe zu nehmen...

Anm.: Die weit verbreitete Aussage, daß "9 von 10 Onkologen für sich und ihre Angehörigen eine Chemotherapie ablehnen würden, wenn Sie an Krebs erkrankten - diese fast 91% der Krebsärzte sind ein beeindruckender Beleg für die simple Wahrheit, dass Chemotherapien Menschen umbringen“, konnten wir nicht verifizieren und lassen sie deshalb mal weg...

Darüber hinaus sind wir so vermessen und erlauben wir uns die ketzerische Frage, ob die sog. "Nebenwirkungen" während der Krebs-"Behandlung", ggfs. doch die beabsichtigten Wirkungen sein sollen...?




(19:21)
Was Ihr über Krebs nicht wissen sollt...
  • 28.10.2016, 16:11 Uhr
  • 0
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"Sollen", "Könnten".......wieder wird der Beitrag kurz gehalten aber die Aufmachung wird so gewählt, dass der Aufschrei groß werden könnte.

Eine Erstdiagnose wird doch IMMER gegengeprüft.
Ist mir der "Spezialist" zu dem ich geschickt werde nicht recht, kann ich mich doch für einen anderen Arzt entscheiden.
  • 20.07.2016, 18:45 Uhr
  • 3
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Nimm deine Gesundheitskarte und marschiere einfach zu einem anderen Facharzt. Schon erhältst Du eine zweite Meinung. Wir haben freie Arztwahl!
  • 20.07.2016, 18:36 Uhr
  • 2
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was du sagst ist sicher richtig. Aber aufgrund einer Sputumuntersuchung und einer Röngenaufnahme wird keine Krebsbehandlung eingeleitet. Da müssen schon noch mehr Diagnosen her um die Tumorart zu bestimmen und das sind ziemlich aufwendige Untersuchungen. Die Onkologen und Unikliniken arbeiten sehr eng zusammen und in kaum einem Fall, wird die Behandlung von einem einzigen Art festgelegt.
  • 20.07.2016, 18:24 Uhr
  • 2
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Wieviele Menschen hatten die Diagnose Krebs... und dies beruhte auf eine Überdiagnose?

Täglich entstehen im menschlichen Körper mehrere hundert Krebszellen – und dennoch leiden nicht alle Menschen an Krebs

60 Prozent der Prostatakrebs-Fälle sind Überdiagnosen

Dr. Welch und Dr. Black analysierten die Daten von gross angelegten randomisierten Screening-Versuchen, um abschätzen zu können, in welchem Ausmass Überdiagnosen an der Tagesordnung seien. Sie fanden heraus, dass etwa 25 Prozent aller bei Mammographien entdeckten Brustkrebsfälle und circa 60 Prozent der Prostatafälle, die durch prostata-spezifische Antigen-Tests entdeckt werden, Überdiagnosen darstellen könnten.

Auch Lungenkrebs, der nach Röntgen- oder Sputumuntersuchungen (Sputum = Speichel, Auswurf) diagnostiziert werde, müsse – den Wissenschaftlern zufolge – nicht immer auch therapiebedürftiger Lungenkrebs sein. Welch und Black schätzen, dass es sich bei der Hälfte (!) der auf diese Weise diagnostizierten "Lungenkrebserkrankungen" tatsächlich um Fälle einer Überdiagnose handle.

Ähnlich könne es sich bei Darmkrebs verhalten, der mittels Computertomographie entdeckt wurde. Nur winzige Abnormalitäten im Darm führten oft zu weiteren Tests und diese zu möglichen Überdiagnosen von Darmkrebs. Genauso vermuten die Forscher häufige Überdiagnosen bei Schilddrüsenkrebs, Hautkrebs und Nierenkrebs, wenn diese mit Hilfe von Computertomographien "entdeckt" würden.

Die Erfolgsstatistiken der Schulmedizin

Wer jedoch Chemo- und Bestrahlungstherapien überlebt und schulmedizinisch daraufhin als (relativ) krebsfrei bezeichnet wird, geht automatisch als erfolgreich behandelter Patient in die Krebsstatistiken ein. Dabei hätte er möglicherweise – ohne Vorsorge- oder Früherkennungsuntersuchung – gar nie von seiner Krebserkrankung erfahren, einfach, weil er niemals krank geworden wäre.

Überdiagnosen verhelfen der Schulmedizin also – völlig unverdienterweise – zu grandiosen Erfolgsstatistiken. Statistiken, die leider gar nichts über die unnötigen körperlichen und seelischen Qualen derjenigen Patienten aussagen, die aufgrund einer Überdiagnose vollkommen überflüssige, aber schmerzhafte Therapien, furchtbare Sorgen und Todesängste ausstehen mussten.

und jetzt der entscheidende Satz und Rat - den JEDE_R - für sich auch nutzen muss, wenn die Diagnose Krebs lautet:

Es wird empfohlen, sich immer eine zweite oder dritte Meinung einzuholen.

Überdiagnosen vermeiden

Überdiagnosen künftig zu vermeiden, ist alles andere als einfach. Der bisherige allgemeingültige Standpunkt (je eher etwas gefunden und behandelt wird, umso besser) müsste in jedem einzelnen Fall neu überprüft und die weitere Vorgehensweise für jeden einzelnen Patienten ganz individuell und neu entschieden werden.

Die Wissenschaftler fordern ausserdem, dass potenzielle Patienten ausführlich über die Risiken (und nicht nur über den vermeintlichen Nutzen) von Krebs-Früherkennungsuntersuchungen aufgeklärt werden müssten. Auch sollten bei bildgebenden Untersuchungsmethoden jene Grenzen angehoben werden, die bislang zu positiven Ergebnissen und daraufhin zu einer Behandlung geführt hätten.

Bei Lungen-CT-Scans beispielsweise werden in einigen Fällen dermassen viele kleine Lungenknötchen entdeckt, dass es bei manchen Ärzten mittlerweile schon üblich ist, diese vielen kleinen Abnormalitäten als das zu behandeln, was sie sind: Kleine Abnormalitäten, die – in den meisten Fällen – keine Symptome nach sich ziehen werden, daher ignoriert werden können und auf die man sich folglich auch nicht mit dem üblichen "Aaaaah-das-sieht-aus-wie-Krebs-und-wir-müssen-sofort-aggressiv-behandeln"-Aufschrei stürzen muss.

-zentrum-der-gesundheit-
  • 20.07.2016, 18:15 Uhr
  • 4
die unterschiedl. Kr.häuser halten mind. 1x i.d. woche eine konverenz und beratschlagen...

2. arztmeinung ist eh ein heikles thema, denn wer entscheisdet denn???

auf unserer Kr.kassenkarte sind demnächst alle diagnisen u behandl. einlesbar.
frage mich schon lange, was die 2.arztmeinung soll!!

jeder patient hat das recht, wenn er nicht im hausarztmodell ist, seinen arzt auszusuchen.
nun wenn er einiges in frage stellt, dann geht er eben zum nächsten...
  • 20.07.2016, 18:32 Uhr
  • 1
nicht nur bei Krebs:

Kunden, die Die Krankheitserfinder: wie wir zu Patienten gemacht werden
Lassen sie sich nicht für krank verkaufen – Sie sind gesünder, als Sie denken! Jörg Blech enthüllt, wie wir systematisch zu Patienten gemacht werden und wie wir uns davor schützen können. Die Pharmaindustrie definiert die Gesundheit des Menschen gegenwärtig neu, so dass Gesundheit ein Zustand ist, den keiner erreichen kann. Viele normale Prozesse des Lebens – Geburt, Alter, Sexualität, Nicht-Glücklichsein und Tod – sowie normale Verhaltensweisen werden systematisch als krankhaft dargestellt. Global operierende Konzerne sponsern die Erfindung ganzer Krankheiten und Behandlungsmethoden und schaffen so ihren Produkten neue Märkte. Denn indem man zappelnde Kinder medikamentös ruhig stellt, Cholesterin zum Risikofaktor Nummer eins erklärt oder fragwürdige Vorsorgeuntersuchungen einführt, kann man viel Geld verdienen.

https://images-na.ssl-images-amazon....03,200_.jpg
  • 20.07.2016, 18:46 Uhr
  • 2
Die Behandlung von Krebs ist in den USA ein millionenschweres Geschäft – um genau zu sein werden in diesem Geschäftszweig jedes Jahr 200 Milliarden Dollar umgesetzt. Dennoch sind die Therapien in unglaublichen 98% aller Fälle nicht nur vollkommen ineffektiv, sondern tragen in der Regel auch noch dazu bei, dass die Krebspatienten sich danach eher schlechter fühlen als besser.

Was das Ganze noch schlimmer macht: Die Mächtigen verhindern das Aufkommen natürlicher Krebstherapien, die für Zehntausende Erkrankte hilfreich wären und es diesen ermöglichen könnten, ein Leben ohne diese schlimme Krankheit zu führen und dabei nur im geringen Maße – wenn überhaupt – von Medikamenten, Operationen oder Chemotherapien abhängig sein zu müssen.

Chemotherapie tötet mehr Menschen als der Krebs
Sie verlangen Beweise? Wussten Sie zum Beispiel, dass 9 von 10 Onkologen eine Chemotherapie ablehnen würden, wenn Sie an Krebs erkrankten?
https://www.europnews.org/2012-01-12...rapien.html
  • 20.07.2016, 18:47 Uhr
  • 2
Diese restriktive Umgangsweise mit Drogen an sich, und die Prohibition von ... Mußte Hanf als Konkurrent für die aufstrebenden Kunstfaser-, Papier- und Pharmaindustrien "eliminiert" ..... Hanf und Cannabis wird bald einmal suggeriert, dass es sich hier um eine neue, .... Nun kann mir niemand mehr innenpolitisch kommen.
http://www.cannabislegal.de/cannabis.../verbot.htm
++
da träumten einige davon, welch hürden der patient nehmen muss....

Cannabis kann schwerkranken Menschen helfen. Durch eine staatliche Cannabisagentur, sollen sie bald Cannabis auf Rezept bekommen - und die Krankenkassen übernehmen die Kosten.
http://www.augsburger-allgemeine.de/...592727.html
++++

Jeder günstige Testergebnis erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Cannabinoide in einer ganzen Reihe von Behandlungen und Bedingungen wirksam sein kann. Man kann aus diesem Diagramm sehen nur einige der Vielzahl von Bedingungen, die potenziell behandelbar sind.
http://seekingalpha.com/article/3971...citing-2016
  • 20.07.2016, 19:12 Uhr
  • 1
gabriela, kopiere doch einfach das was in engl. ist und kopier es in den übersetzer.

gehtes so??
https://translate.google.de/
  • 20.07.2016, 19:24 Uhr
  • 0
  • 20.07.2016, 19:36 Uhr
  • 0
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Peter Leopold
Immerhin gibt es ja in Deutschland noch freie Arztwahl. Bei der gesetzlichen Kasse in Spanien bekommt man einen Arzt zugewiesen.
  • 20.07.2016, 18:12 Uhr
  • 0
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Es ist doch noch gar nichts passiert. Wer gelesen hat weiss nun, dass bei Krebsdiagnose nicht der Vorteil des Arztes im Vordergrund steht, sondern die Kassen davon ausgehen, dass ein OP tatsächlich notwendig ist um das Leben des Patienten zu retten und nicht weil der Arzt für die Erlangung des Facharztes z.b. dringend 30 Gebärmutterentfernungen durchführen muss.
  • 20.07.2016, 18:08 Uhr
  • 0
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Bei einer Grauen Star OP mit Sonderlinse unbedingt 3 Kostenangebote einholen. Das ist ein grauer Markt. Ziemlich unübersichtlich. Da sind Verkäufer mit OP-Erfahrung am Werk. Am besten bei der Krankenkasse nachfragen. Hier sind neueste Informationen dazu :

http://www.verbraucherzentrale.nrw/g...=NW-160715-
  • 20.07.2016, 17:37 Uhr
  • 1
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Ja, die Flüchtlingskrise zeigt ihre Wirkung. War doch klar, dass die Kassen das auf Dauer nicht zahlen wollen. Jetzt wird eben der Solidargemeinschaft das aufgebürdet.
  • 20.07.2016, 17:07 Uhr
  • 2
Besonders was viele nicht wissen sind die hohen Honorarpreise der Ärzete wenn diese Flüchtlinge behandeln.
Und die Familienmitglieder der Flüchtlinge werden in deren Herkunftsländer ebenfalls medizinisch versorgt.... da ist der Betrug nicht nur vorprogrammiert sondern gewiss!
  • 20.07.2016, 17:32 Uhr
  • 1
und als Rentner bekommst vom Arzt fast nur noch Privatrezepte
  • 20.07.2016, 17:33 Uhr
  • 1
und egal was die sogenannten Flüchtlinge brauchen ,die bekommen alles umsonst in den Arsch geschoben,die Schmarotzer.
  • 20.07.2016, 17:48 Uhr
  • 3
...und wenn ihre Verwandtschaft machkommt, das selbe, alles bei uns gratis und dafür dürfen wir zahlen, uns beschimpfen und bestehlen lassen und ab und an auch mal töten lassen, grad wie es Allah gefällt.
  • 20.07.2016, 17:53 Uhr
  • 2
Und nun wird wieder eine Meldung Zweckentfremdet um auf die Flüchtinge zu "hauen".
Bleibt doch beim Thema, falls ihr etwas dazu zu sagen habt, oder lass es einfach.....

Für Eure Kommentare solltet Ihr Euch schämen
  • 20.07.2016, 18:36 Uhr
  • 2
Wir blieben alle beim Thema.
Und wie ist es jetzt mit Deinem Beitrag ???
  • 20.07.2016, 18:41 Uhr
  • 1
Ich habe in diesem Strang meine Meinung gesagt.
Zu dem Beitrag habe ich woanders kommentiert, denn bei Euch Hetzern bleibe ich höchst ungern.
  • 20.07.2016, 18:46 Uhr
  • 2
Bleib doch einfach in Zukunft weg und störe nicht die User.
Bringt doch beiden nichts. Oder keifst einfach gern ein bisschen ?
  • 20.07.2016, 18:50 Uhr
  • 0
Solche Hetz-Kommentare und fremdenfeindlichen Äußerungen werde ich niemals unkommentiert lassen.

Etwas anderes kommt ja von Euch nicht....Oder habe ich jetzt vielleicht den beitragsbezogenen Kommentar übersehen?

Und im Übrigen...."gekeift" hat hier niemand.
Ihr habt gegen Flüchtinge gehetzt und ich habe sachlich meine Meinung dazu gesagt.
  • 20.07.2016, 18:55 Uhr
  • 2
Hier wurde ein Kommentar aufgrund eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen gelöscht.
Nehmen Sie zunächst meinen Namen raus. Ich danke Ihnen.
  • 20.07.2016, 20:18 Uhr
  • 2
Anhand ihrer Antwort wissen jetzt alle das sie immer noch nichts kapiert haben ,ne?!
  • 20.07.2016, 20:23 Uhr
  • 2
Im Gegenteil....... Sie haben bewiesen, dass Sie nicht begriffen haben, wie es hier läuft.
Meine Schlußäußerung zu diesem Strang habe ich bereits um 18:55 abgegeben.
  • 20.07.2016, 20:28 Uhr
  • 2
Lassen Sie es gut sein , es wird nichts bringen, sie haben Ihre Meinung und verschliessen die Augen vor der Wahrheit
  • 20.07.2016, 20:30 Uhr
  • 1
Und Sie haben mir leider den Wunsch nicht erfüllt......Bedauerlich.
  • 20.07.2016, 20:31 Uhr
  • 1
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Und immer mehr wird der Bürger sprich Patient immer mehr der Willkür und der Geschäftemacherei der Politik, Pharmakonzerne und Gesundheitswesen verarscht und entmündigt!ich habe wohl nicht Unrecht wenn ich behaupte das die oben genannten Institutionen mehr mesnchen auf demGewissen haben, ob direkt oder indirekt, aber es ist leider so und das ist schon ein Problem das jeden angeht !

Manschaue nur z.B die Blutzuckergrenze die abgesenkt wurde, das heisst das fast jeder der etwas Übergewicht etc, hat direkt als lDiabetiespatient eingestuft wird
  • 20.07.2016, 16:43 Uhr
  • 4
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