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Diese 7 Pflanzen schenkt uns die Natur, damit wir unserem Körper Gutes tun

Diese 7 Pflanzen schenkt uns die Natur, damit wir unserem Körper Gutes tun

Service Tipp
02.11.2016, 13:20 Uhr
Beitrag von Service Tipp

Gesund zu leben, ist in der heutigen Zeit nicht immer einfach. Stress im Job und Herausforderungen im Privatleben stellen unseren Körper immer wieder auf eine Bewährungsprobe, die er nur besteht, wenn wir uns bewusst selbst Gutes tun.

Psychische und körperliche Zipperlein nehmen mit fortschreitendem Alter zu. Hier sei gesagt: Es gibt keine Garantie für ein gesundes, langes Leben – ein bisschen Glück gehört immer dazu. Trotzdem können wir mit Ernährung, Körperpflege und Lebensstil auf unser Wohlbefinden Einfluss nehmen. Die Natur ist dabei der größte Selbstbedienungsladen. Besonders heilsam ist die Wirkung dieser sieben Wunderpflanzen.

1. AloeVera


Die echte Aloe – auch Wüstenlilie genannt – ist in extrem heißen und trockenen Gebieten beheimatet. Sie kann monatelang ohne Regen überleben, weil sie Nährstoffe selbst bildet und Feuchtigkeit in ihren kaktusartigen Blättern speichert. Diese Fähigkeiten hat sich der Mensch zunutze gemacht. Aloe Vera zählt längst zu einer der beliebtesten Heilpflanzen weltweit. Sie ist sowohl für die innerliche und als auch für die äußerliche Anwendung geeignet. Ein echtes Allround-Talent. Aloe Vera wirkt entzündungshemmend und spendet jede Menge Feuchtigkeit. Äußerlich angewendet hilft sie zudem bei Sonnenbrand, Insektenstichen, Hautkrankheiten und fördert die Wundheilung. Selbst Hautreaktionen infolge einer Strahlentherapie können gelindert werden Als Nahrungsergänzungsmittel ist Aloe Vera als Saft, Gel, Pulver oder in Tablettenform erhältlich. Der Verzehr hat unter anderem auch einen positiven Effekt auf rheumatische Erkrankungen, Gicht und Arteriosklerose.

2. Aronia-Baum

In Russland ist der Aronia-Baum wegen seiner Robustheit und Winterfestigkeit eine der gefragtesten Pflanzen in der Naturheilkunde. Sie übersteht problemlos Temperaturen von minus 30 Grad Celsius und ist zudem pflegeleicht. Die Früchte werden Aronia- oder Apfelbeeren genannt und zeichnen sich durch einen säuerlich-herben Geschmack aus. Verzehrt werden die Beeren meist getrocknet oder als Pulver. Die Aroniabeere ist eine echte Gesundheitsbeere. Aufgrund ihrer hohen Anzahl an Antioxidantien bekämpft sie freie Radikale, die durch Umwelteinflüsse, UV-Strahlung, Nikotin, Medikamente aber auch Stress entstehen. Diese freien Radikale führen im Körper zu Entzündungen und sind maßgeblich am Alterungsprozess und an der Entstehung von Krankheiten beteiligt. Die
Aroniabeere hilft dem Körper, sich selbst zu heilen und liefert zudem große Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen. Bei regelmäßiger Einnahme lässt sich auf natürliche Art sogar der Blutdruck regulieren. Selbst die Verkalkung der Arterien kann dadurch gebremst werden. Fragen Sie Ihren Hausarzt.

3. Kamille

Kamille beruhigt und wirkt entzündungshemmend. Nicht umsonst ist der Kamillentee bei Husten oder Heiserkeit ein beliebtes Getränk. Die Pflanze eignet sich aber auch bestens für die äußere Anwendung. Schon im 15. Jahrhundert wurde ein blaues Öl aus der Pflanze gewonnen, das für seine entzündungshemmende Wirkung bekannt war. Die blaue Farbe bekam das Öl von einem wasserunlöslichen, kristallinen Kohlenwasserstoff namens Azulen. Heute ist dieser Bestandteil der Kamille in vielen Kosmetik- Produkten enthalten. Azulen bekämpft Hautunreinheiten, fördert die Wundheilung und schützt zudem vor schädlichen Umwelteinflüssen.

4. Argan-Baum

Arganöl ist eines der wertvollsten Öle der Welt. Das flüssige Gold Marokkos wird in einem aufwändigen Verfahren händisch aus den Nüssen des Argan- Baumes gewonnen. Während das walnussähnlich schmeckende Öl in der europäischen Küche noch kein fester Bestandteil ist, hat es die Kosmetik- Branche im Sturm erobert. Arganöl besticht durch seine zellverjüngende Wirkung, spendet Haut und Haaren Feuchtigkeit, fördert die Durchblutung und schützt vor UV-Strahlung. Dabei ist es für jeden Hauttyp geeignet - eine absolute Anti-Aging-Geheimwaffe.

5. Sonnenblume

Sie ist nicht nur schön anzusehen, die Sonnenblume versorgt uns auch noch mit einem der gesündesten Nahrungsmittel: ihren Kernen. Die kleinen Energiepakete werden zwischen September und Oktober geerntet und sollten in keinem Haushalt fehlen. Denn Sonnenblumenkerne sind reich an B und E Vitaminen, Eisen und Zink. Außerdem enthalten sie ungesättigte Fettsäuren und große Mengen Eiweiß. Lecker schmecken Sonnenblumenkerne vor allem im Salat oder Müsli. Aber Achtung: Im Gegensatz zu den Kernen wird Sonnenblumenöl aufgrund seines großen Anteils an Omega-6-Fettsäuren nicht als gesund eingestuft.

6. Lavendel

Lavendel duftet nicht nur angenehm, der blauen Pflanze wird auch beruhigende Wirkung attestiert. So ist der Duft schlaffördernd und sogar angstlösend – selbst bei Säuglingen. Ähnlich reagiert die Haut auf Lavendel. Das gewonnene Öl lindert den Schmerz bei Verbrennungen und wirkt antiseptisch. Lavendel eignet sich darüber hinaus auch zum Verzehr. So sind Lavendelblüten vor allem bei Magen-Darm-Beschwerden oder Reizdarm ein wirksames Mittel.

7. Weizen

Weizen ist viel besser als sein Ruf. Zwar sollte man im Rahmen einer gesunden Ernährung Getreideprodukte aufgrund ihres hohen Kohlehydrategehalts nur in Maßen genießen. Doch Weizengras ist beispielsweise eines der gesündesten Nahrungsmittel überhaupt. Es ist reich an Antioxidantien, liefert viele Vitamine und Mineralstoffe und schmeckt in Pulverform vor allem im Smoothie lecker. Aus dem Weizenkeim, in dem die meisten Nährstoffe stecken, wird zudem wertvolles Weizenkeimöl gewonnen. Dieses Öl dient wiederum als Grundlage für die Herstellung des Wirkstoffkonzentrats Epigran. Der beliebte Anti-Aging-Wirkstoff sorgt für glatte und straffe Haut sowie ein verfeinertes Hautbild.

Dr. phil. nat. Felix Grandel, Chemiker und Diplom-Landwirt, war in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts Pionier der Welnessbewegung, ohne dass es diesen Begriff schon gegeben hätte. In Augsburg - heute noch Stammsitz des Unternehmens - erbte er eine der ältesten Mühlen Süddeutschlands. Dr. Grandel erforschte vor allem jene Bestandteile des Weizenkorns, die bei der Mehlerzeugung aussortiert wurden: die Keime und die das Korn umhüllende Kleie.

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