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Unnütz oder gar schädlich: Diese beliebten Erkältungsmittel sind "ungenügend ...

Unnütz oder gar schädlich: Diese beliebten Erkältungsmittel sind "ungenügend"

News Team
05.01.2017, 12:30 Uhr
Beitrag von News Team

Schnupfen, Husten, Heiserkeit! Erkältungen kommen, bleiben und gehen. Gegen sie ist im Grunde kein Kraut gewachsen. Dennoch kassiert die Pharmaindustrie gutgläubige Patienten ab und jubelt ihnen dank teurer Marketing- und Werbeaktionen allerlei Mittelchen unter. Deren Nutzen ist, wie Ökotest nun herausgefunden hat, sehr überschaubar.

Von insgesamt 15 Mitteln im Test schneidet nur eines mit "Gut" (ASS+C-Brausetabletten, wobei das beigefügte Vitamin C überflüssig ist), alle anderen enttäuschen. Und noch mehr: Nebenwirkungen machen sie sogar gefährlich, zumal darin enthaltene Wirkstoffe wie Doxylamin, Chlorphenamin, Ephedrin oder Dextromethorphan etwa zur Fahruntüchtigkeit führen. Wer sich dennoch hinters Steuer setzt, riskiert sein Leben. Außerdem führen sie zu Unruhe, Herzrasen und Schlafstörungen.

Manche Mittel machen bei zu langer Einnahme sogar abhängig oder haben eine so aufputschende Wirkung, dass sie sogar auf der Verbotsliste der Welt-Antidoping-Agentur Wada stehen.

Mit "Ausreichend" wurden etwa Aspirin Complex, Ratiogrippal und Wick Duogrippal bewertet. Ihren Nutzen sehen die Tester als nicht ausreichend belegt.

Sieben Medikamente erhielten ein "Ungenügend". Zu ihnen zählen etwa die bekannten Marken Grippostad C Hartkapseln und Wick Medinait Erkältungssirup. Sie enthalten unnötige Farbstoffe und im Fall von Wick Medinait mehr als fünf Volumenprozent Alkohol.

Das ÖKO-TEST-Magazin Januar 2017 gibt es seit dem 29. Dezember 2016 im Zeitschriftenhandel.

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80 Kommentare

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Diese Wirkstoffkombi z. B. in Wick Medinait ist schon heftig und viele sagen, es ist mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Aber die Pharmaindustrie macht sich halt zunutze, dass viele Menschen sich aus diversen Gründen nicht krankmelden wollen. Alles muss zudem heutzutage schnell gehen, auch die Wirkung von Medikamenten, derer man sich bedient wie im Supermarkt. Ich bin da auch lieber vorsichtig und helfe mir bei Erkältungen mit viel Tee, Ingwer, Schlaf und "leichter Kost".
  • 06.01.2017, 09:27 Uhr
  • 2
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Ich schwöre aufcdie 14 Tage Regel manchmal auch 9 und auf sie gute alte Hühnerbrühe, Quark und Kartoffelwickel, Zwiebelsaft sowie ausreichend Ruhe und frische Luft.
  • 05.01.2017, 15:30 Uhr
  • 1
Ich auf meine Homöopathie......
  • 05.01.2017, 17:26 Uhr
  • 0
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alte hausmittel von oma helfen besser und sind kostengünstig....
  • 05.01.2017, 15:23 Uhr
  • 1
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Wick Tag und Nacht einmal gekauft und genommen. Sinnlos. Nur Geld gekostet.

Heiße Kartoffelwickel, Zwiebelsaft oder Tee mit Honig sind um Längen besser.
  • 05.01.2017, 15:15 Uhr
  • 2
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wie ist es mit viagra und viagrinchen, helfen die wenigstens.....................
  • 05.01.2017, 15:07 Uhr
  • 0
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alles wird schlecht gemacht, jetzt sind es die Medikamente,
was kommt noch alles auf uns zu ?
man weiss sich auch mit Naturheilmittel der Grossmutter zu helfen.
Apotheken verdienen sich dumm und dämlich ...
Fragen sie ihren Arzt , oder Apotheker , ha, ha,
  • 05.01.2017, 14:58 Uhr
  • 0
Nee,nee.nee. "Essen sie die Packungsbeilage oder schlagen sie ihren Arzt oder Apotheker." Vielleicht erfährst du so die Wahrheit.
  • 05.01.2017, 15:24 Uhr
  • 0
so ist es richtig, aber die Packungsbeilage
kriegster nicht .... es nützt alles nichts, denn die kriegen uns klein -
  • 05.01.2017, 15:54 Uhr
  • 0
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In Deutschen Apotheken gibt es ca. 60 000 verschiedenartige
Medikamente, davon sind mindestens 59 500 überflüssig.
  • 05.01.2017, 14:55 Uhr
  • 1
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Das hilft imens, denn:

Eine Genesung von der Erkältung dauert ohne Medikamente 2 Wochen, jedoch mit Medikamenten nur 14 Tage.
  • 05.01.2017, 14:21 Uhr
  • 4
so ist das... ich weiß nicht ob das immer noch so ist aber früher war im MediNait jede Menge Alkohol
klar schläft man dann ..
Ein Grog tut das Selbe
Beides trägt aber nicht zu Heilung bei
  • 05.01.2017, 14:31 Uhr
  • 1
Aber der Grog hilft seelisch darüber weg zu kommen.
  • 05.01.2017, 14:36 Uhr
  • 3
  • 05.01.2017, 14:38 Uhr
  • 1
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ohne grippostad C, das laufen/verstopfung der nase und augen, sowie kopfdruck etc unterdrückt, könnte ich bei erkältungen (ohne fieber) nie arbeiten. ich schwöre darauf, es hilft mir. ich denke, für 2 o 3 tage sollte man deshalb kein fass aufmachen
  • 05.01.2017, 14:20 Uhr
  • 2
erlaubt ist, was hilft
  • 05.01.2017, 14:32 Uhr
  • 2
Meine Tochter nimmt das auch immer! Mir ist es nicht bekommen - bekam einen Ausschlag da ich wohl allergisch auf irgendeine Zutat reagierte!
Als ich noch keinen Blutverdünner nehmen musste, hat mir immer das einfache Aspirin plus C geholfen und Pinimenthol zum einreiben.
  • 05.01.2017, 14:52 Uhr
  • 0
aspirin complex ist auch ne alternative (für diejenigen, die k e i n e blutverdünner nehmen müssen). ansonsten, wenn ich es mir leisten kann , ... bett, couch, schlafen und frische luft und vitamin C.
  • 05.01.2017, 14:57 Uhr
  • 0
martin, ich denke auch, dass ein paar tage ein kleines hilfsmittel nicht schadet. medizinisches personal ist sowieso viel experimentierfreudiger
  • 05.01.2017, 14:59 Uhr
  • 0
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Ne Ibu gegen das Fieber und das Kopfweh, Gliederweh, ein Eukalyptusbonbon für die freie Nase und Ruhe.
  • 05.01.2017, 14:15 Uhr
  • 1
bei Ibu mußt du halt aufpassen wenn du einen empfindlichen Magen hast
  • 05.01.2017, 14:33 Uhr
  • 0
Aspirin ist der Magenfeind!
  • 05.01.2017, 14:45 Uhr
  • 0
Aspirin (Also ASS) ist auch Blutverdünner, wie weit das auf den Magen schlägt weiß ich grad nicht, bin allergisch dagegen.
Wie immer, die Menge macht das Gift
  • 05.01.2017, 14:54 Uhr
  • 1
Sachen mit Ibuprophen vertrage ich recht gut. Starke Probleme habe ich mit Mitteln wo Dyclophenac drinnen ist - also auch Voltaren u.s.w.
  • 05.01.2017, 14:54 Uhr
  • 0
Martin: genau deshalb darf ich ja kein "normales" Aspirin mehr nehmen, wegen dem ASS 100 das ich nehmen muss
  • 05.01.2017, 14:56 Uhr
  • 0
meine Tochter klagte nach 14 Tagen Ibo Kur über magenprobleme..
Ich bin froh dass ich keine Medikamente regelmäßig brauche.
Ausser ab und zu (alle paar Wochen) mal was gegen Sodbrennen. Soweit es geht stelle ich meine Ernärung um, dass das erst gar nicht auftritt.
  • 05.01.2017, 15:00 Uhr
  • 0
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