wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
Erstaunliche Studie: Ernährungstherapie kann Depressionen heilen - auch die  ...

Erstaunliche Studie: Ernährungstherapie kann Depressionen heilen - auch die schlimmen Fälle!

News Team
10.02.2017, 13:31 Uhr
Beitrag von News Team

Depression wird immer mehr zur Volkskrankheit Nummer eins. Psychische Störungen sind mittlerweile weltweit die häufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit.

"Nur etwa der Hälfte aller Betroffenen kann mit den gegenwärtig verfügbaren medikamentösen und psychologischen Therapien geholfen werden", so Prof. Felice Jacka, von der Deakin Universität in Geelong, Australien.

In ihrer jüngsten Studie, die im Januar 2017 im Fachmagazin "BMC Medicine" veröffentlicht wurde, konnten Jacka und ihr Forscherteam jedoch beweisen: Eine Ernährungstherapie kann Depressionen lindern, teilweise sogar heilen. In einigen Fällen sogar ganz ohne medikamentösen Einsatz. Die Ernährungs-Expertin sagt:

Wir wissen schon seit einiger Zeit, dass es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Ernährungsweise einer Person und ihrem Risiko für Depressionen gibt. […] Eine gesunde Ernährung reduziert deutlich die Gefahr, eine Depression zu entwickeln, während eine ungesunde Ernährung das Risiko erhöht.

Erstaunliche Ergebnisse


Für die dreimonatige Studie wurden Erwachsene, die alle an schweren Depressionen litten, in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhielt Gruppentherapie, die andere eine Ernährungstherapie.

Die Ernährungsgruppe nahm hauptsächlich Obst, Gemüse, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Nüsse und Olivenöl zu sich. Verzichtet wurde auf verarbeitete Fleisch- und Wurstwaren, Auszugsmehle, Frittiertes, Softdrinks, Süßigkeiten und Fast Food.

Nach drei Monaten bestätigten alle Teilnehmer der Ernährungsgruppe eine deutliche Besserung ihrer Symptome. Ein Drittel galt sogar als geheilt. In der Gruppentherapie-Gruppe dagegen nur 8 Prozent.

Umfassende Ernährungsberatung für Patienten


Die Forscher der Deakin Universität empfehlen daher, dass depressive Patienten auf jeden Fall eine umfassende Ernährungsberatung erhalten sollten. Noch bevor zu Medikamenten gegriffen wird.

Selbstverständlich ist in einigen Fällen eine zusätzlich medikamentöse Behandlung unumgänglich. Die Entscheidung darüber sollte immer der behandelnde Arzt treffen.

Frau aus schwerer Depression geholt: Diese beiden Hunde leisten Unglaubliches

Frau aus schwerer Depression geholt: Diese beiden Hunde leisten Unglaubliches

48 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Gesunde Ernährung und sich als Folge dessen einfach nur körperlich wohlzufühlen treibt auch den wohkfühleffekt der Seele an.
Das ist wohl nicht von der Hand zu weisen.
Jeder sollte nach seinem Ermessen den Weg finden.
Lg
  • 06.05.2017, 07:03 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Der Artikel hier ist objektiv falsch, fachlich Blödsinn und besteht aus nichtssagenden Allgemeinplätzen.
Ich selbst bin seit Jahrzehnten Depressions-Geplagter, habe aber mein Leben lebenswert im Griff, mit Hilfe der Psychotherapie und medikamentöser Medizin. Durch solche Therapien kann heute nahezu jedem Depressiv-Kranken ein - wie gesagt - lebenswertes Leben ermöglicht werden.
Der Hinweis, dass eine "gesunde" Ernährung positiv wirken kann, ist allgemein und "platt"; das trifft auch auf Fußpilz zu.
  • 11.02.2017, 17:29 Uhr
  • 4
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Klar - gesunde Ernährung ist wichtig - auch für die schlanke Linie und die Beweglichkeit , ebenso für Gesundheit und Lebenserwartung. Doch ständig allen Versuchungen widerstehen? Ist für das Seelenleben schädlich...Gruss Eva.
  • 11.02.2017, 10:26 Uhr
  • 2
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Ohne Depressionen zu haben, machte ich vor 15 Jahren mal Trennkost.
Eigentlich war ich etwas zu dick geworden und meine Bewegungen
etwas schwerfälliger. Mein Verlangen nach Süßigkeiten war so gut
wie nicht mehr vorhanden. Nach ca. 4 Monaten passte ich in Kleidergröße 38. Ich fühlte mich nicht nur körperlich sondern auch seelisch leichter.
Nach einer Reihe von Einladungen, fiel ich langsam und sicher wieder in alte Eßgewohnheiten. Jetzt Kleidergröße 40- 42. Meine Beweglichkeit
leicht eingeschrenkt. Stimmung etwas schwankend!" Der Wille zur Trennkost, ist eher schwach. Süßigkeiten und der Hang nach Sahne
sind stärker! Es ist halt nicht leicht bei der Fülle von leckeren Angeboten. Kuchen mit Sahne, Kakao mit Sahnehaube.... mh einfach lecker.
  • 11.02.2017, 09:34 Uhr
  • 2
Elfie, vielleicht fehlt dir ja nur die Süße des Lebens, mit anderen Worten Freude am Leben, Freude, die bleibt und nicht gleich wieder verraucht!?
  • 11.02.2017, 10:37 Uhr
  • 1
Süßigkeiten - Ersatz für die fehlende Liebe ? ist was wahres dran .......
  • 11.02.2017, 11:24 Uhr
  • 1
Nun ja, aber wenn ich dieLiebe hätte, die Du meinst, dann wäre es immer noch so!" Dann würde ich meinen Partner
auch noch verführen! Denn Süßigkeiten schmecken zu zweit
noch viel besser!"
  • 11.02.2017, 11:48 Uhr
  • 3
Na ja, aber dann genießt man sie in Massen nicht massenhaft - denke ich
  • 11.02.2017, 11:54 Uhr
  • 0
Gordana T. in Massen neme ich Süßigkeiten nicht zu mir!
So morgens zum Espresso und mittags nochmal einige
Plätzchen!" Und wenn ich mich mal mit einer Freundin treffe,
Kaffee und Kuchen!" Oder eine Tasse Schokolade mit Sahne!
Das ist Lebensqualität! Rundet alles ein wenig ab!" Einfach
nur nett!" Aber, es läppert sich manchmal so zusammen!"
Abends versuche ich es wieder einzusparen!"Mache zügige Spaziergänge mit meinem Hund. So hält es sich noch so grade in Grenzen!" Aber, das sind dann nun die 1-2 Konfektionsgrößen mehr. Wohler fühlte ich mich in Größe 38.
Vielleicht schaffe ich es ja nochmal in diesem Leben! LACH!"
  • 11.02.2017, 15:27 Uhr
  • 3
Ach Elfi, das was du geschrieben hast hätte von mir
sein können ! Bin ganz deiner Meinung ! Ich habe leider
keinen Hund mehr, gehe aber fast Täglich, abhängig vom 'Wetter, zügig Spazieren, und dann freue ich mich wieder mal auf ein "Leckerli! " Ich esse zu viel Obst !
Auch meine wohlfühl Größe war 38 ! Und dann 40 ! und
jetzt 42/44 - o waja ! Aber in meinem Alter darf man das !
Auf das schöne Essen konnte ich noch nie verzichten!
Hab ich auch nicht vor, lach
Dir lieben Gruß !
  • 11.02.2017, 18:20 Uhr
  • 0
Ich hattte früher Jahrzehnte lang Größe 36, dann 38 und jetzt 40/42 - mehr wird es nicht mehr, dafür sorge ich und wenn der Kühlschrank dafür raus muss. Ich habe relativ spät meine Kinder bekommen und dann ging's nur noch aufwärts - gewichtsmäßig meine ich.
  • 11.02.2017, 19:12 Uhr
  • 1
Elfie - Trennkost habe ich auch mal eine Zeitlang gemacht, das ist eigentlich eine prima Sache, denn man ernährt sich eigentlich gesund, fühlt sich fit und leichter und nimmt dabei ab oder hält das Gewicht. In meinem Küchenschrank hängt die Tabelle mit den kombinierbaren Lebensmitteln - ich werde das wieder mal Ernst nehmen!!!!!!!!
  • 11.02.2017, 19:16 Uhr
  • 1
Ich finde Trennkost auch prima, aber ich weiß nie was ich mit was essen soll, jede Art Salat esse ich für mein Leben
gern, aber ganz ohne Brot oder Kartoffeln .... schwer ! Habe
schon 72 kg und das ist für 1,61 viel zu viel, aber ich kriege die paar Kilos nicht runter ... esse zu viel Obst !
  • 11.02.2017, 19:20 Uhr
  • 0
Jetzt hamm ma doch glatt wieder was gemeinsam: die Körpergröße. Ich schwanke zwischen 69 und 70 kg. Ich esse abends höchstens 1/2 Scheibe Brot und den Belag einfach so. Wenn ich Beilagen esse, also Kartoffeln oder Nudeln (Reis gibt es nur selten, den mag ich nicht) dann immer nur wenig und das auch nur mittags. Aber wenn man Trennkost-Diät hält, dann halt Kompromiss 1/2 Kartoffel oder so. Du kannst ja auch einen reinen Obst-Tag machen, dann nimmst Du auch ab und dazu ungezuckerten Kräutertee. Ich hätte einen Bärenhunger, wenn ich nur Obst essen würde, außerdem mag ich Obst zwar, aber nicht in rauen Mengen.
  • 11.02.2017, 19:28 Uhr
  • 0
Gorda T. Du kannst im Internet einiges über Trennkost erfahren. Kohlehydrate, wie Nudeln, Reis, Kartoffel und Brot,
darfst Du nur mit Gemüse essen. Salate und Gemüse jeglicher Art, mit Fleisch. Käse ist neutral und Du darfst es über
das Gemüse geben!" Erst bedarf es etwas einarbeiten und
dann geht es wie von selber. Fleisch ist Eiweiß und sollte
immer nur mit Gemüse gegessen werden oder mit Salat.
Die Grundidee ist.... Kohlehydrate von Eiweiß zu trennen.
Also, wenn Du eimal am Tag Fleisch mit Gemüse oder Salat gegessen hast, dann darf die nächste Mahlzeit Salat mit Käse
sein, oder Gemüse jeglicher Art mit Reis, Nudeln, Kartoffel!
Nach 14 Tagen, wenn der Körper sich neu eingestellt hat,
purzeln die Pfunde. Süßigkeiten sind nur in geringem Maße erlaubt. Aber man hat keinen Hunger!" Das ist ein Vorteil!"
  • 12.02.2017, 10:18 Uhr
  • 2
Dankeschön Elfi ! Ich esse gerne viel Gemüse und Salat,
ich werde jetzt damit anfangen, will aber nur um 3 kg abnehmen, dann habe ich zwar immer noch Übergewicht, aber in meinem Alter darf ich das, den etwas Reserve ist nicht schlecht. 68 kg ist mein wohlfühl Gewicht, vielleicht schaffe ich das bis zum Sommer Ich sitze zu viel .... da helfen auch meine 3 bis 4km gehen nicht viel, denn das ist nur 1 Stunde. Lieben Dank, ich schaue mich im Netz um.
Wünsche dir einen schönen Sonntag, lieben Gruß.
  • 12.02.2017, 10:52 Uhr
  • 0
Hallo Gordana, lg von mir...
Meine Schwägerin macht seit 4 Wochen eine Essenumstellung.
Sie ist ganz normal und nimmt dazwischen 1 Tag nur Flüssigkeit zu sich. Ihr Blutzuckerwert ist gesunken und der Blutdruck ebenfalls...
Ich muss sie mal fragen wie die heißt.
Glg Margarete
  • 12.02.2017, 11:41 Uhr
  • 1
Dankeschön liebe Margarethe, ich habe davon schon gehört, das ist so ähnlich wie 5+2 - 5 Tage normal essen und 2 Tage nur Salat oder so .... das mit 1 tag nur trinken könnte ich, aber ich muss meinem Mann 3 mal am Tag das Essen vorsetzen und dann ist es schwer Ich werde es versuchen trotzdem. Dier lieben Gruß
  • 12.02.2017, 12:36 Uhr
  • 1
sie ißt natürlich
  • 12.02.2017, 12:36 Uhr
  • 1
ich habe sie mir auch als normal vorgestellt .... und dass sie normal isst habe ich auch verstanden ... LG
  • 12.02.2017, 12:44 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Du bist, was Du isst!🤔
  • 11.02.2017, 09:14 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Die Ernährung scheint einen weit wichtigeren Platz einzunehmen als unsere Politiker es wahrhaben wollen (Agrar-und Lebensmittelindustrie).
Erstaunlich auch der Fraß im Krankenhaus . . .
  • 11.02.2017, 08:45 Uhr
  • 0
...oder in den Pflegeinrichtung, wo viel Geld genommen wird...
  • 11.02.2017, 10:38 Uhr
  • 2
wize.life-Nutzer

ich wundere mich immer WO das Geld hingeht ? ? ?
Auch in den Krankenhäusern
%00Milliarden sind nicht genug
Was geht da ab ?
  • 11.02.2017, 10:42 Uhr
  • 3
Kranke und Alte haben für den Staat keinen Nutzwert. Sie tragen nichts für das Bruttosozialprodukt bei ...oder wie sich das nennt...
Dies sagte mir mal ein Politiker...
  • 11.02.2017, 10:46 Uhr
  • 2
Und was hat das übliche Meckern jetzt mit gesunder Ernährung zu tun?
Ist denn jemand so blauäugig zu glauben, irgend ein Regierungsmitglied hätte auch nur den geringsten Einfluss auf das, was in den Supermarktregalen steht?
Kunden sind. wie jeder wissen dürfte, erwachsene Menschen, die stolz darauf sind, selbstbestimmt zu leben.
Sie können doch den Fertigfraß in den Regalen einfach stehen lassen.
  • 11.02.2017, 11:23 Uhr
  • 1
wissen wir denn nicht das "Nährwerte" meist verfremdet und unter "E "so wie so" verklauseliert sind ?
Das hat hier nichts mit "meckern" zu tun sondern un essentelle Bedürfnisse !
  • 11.02.2017, 11:35 Uhr
  • 0
Gesundes Essen heißt in erster Linie selbst und frisch zubereitet. Wenn ich mit einem Korb voller Gemüse, Obst, Vollkornmehl, Bio-Milch und -Eiern nach Hause komme, da werde ich nirgends ein "E" finden!
  • 11.02.2017, 14:32 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Diese Studie hat keinen Wert. Die Probanden wissen, dass sie etwas "Gesundes" essen. Sie fällen selbst ein Urteil über ihr Befinden.

Gibt es objektive Maßstäbe für den Zustand vor und nach diesem Versuch? So wie es aussieht gibt es keine. Da sind persönlichen Meinungen und Wünschen Tür und Tor geöffnet.
  • 11.02.2017, 08:25 Uhr
  • 1
Sven, und noch was - sie sind plötzlich wichtig. Die Tatsache wichtig für etwas "Großes" zu sein verjagt Depressionen...
  • 11.02.2017, 10:40 Uhr
  • 0
so ist es, Margarethe.
  • 11.02.2017, 17:39 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Sicher ist eine gesunde Ernährung besser als eine ungesunde. Das ist doch völlig klar. Nur RICHTIG gesunde Nahrung ist für Otto Normalverbraucher auf Dauer nicht finanzierbar. Massenproduktion sorgt für niedrige Preise für schmale Geldbeutel. Eine Alternative wäre ein eigener Garten, den aber auch nicht jeder hat.

Es gibt die unterschiedlichsten Gründe für Depressionen. Gesunde Nahrung allein ist da nicht ausreichend. Es benötigt auch andere Dinge, die Körper, Geist und Seele heilen lassen. Wie wäre es mit zusätzlicher Seelennahrung? Das wäre doch ein erster Schritt.
  • 11.02.2017, 08:02 Uhr
  • 2
Wie bitte???? Nicht finanzierbar? Zur Zeit ist Obst und Gemüse ausnahmsweise mal ziemlich teuer. Aber in mindestens 10 von 12 Monaten im Jahr kann ich für 10 Euro eine Riesentasche voll Gemüse kaufen. Die "Hemmschwelle" für gesunde Zutaten ist nicht der Preis, sondern die Faulheit vieler Leute, sich jeden Tag mindestens eine Stunde an Kochtopf oder Bratpfanne zu stellen.
  • 11.02.2017, 11:27 Uhr
  • 2
Das kommt sicher auch noch hinzu. Aber sie bestätigen ja meine Antwort. Auf Dauer (!) kann sich niemand gesunde Nahrung leisten = kaufen im Supermarkt. Mit "Auf Dauer" meine ich täglich. 365 Tage im Jahr. Und mit "gesund" meine ich ungespritztes Obst und Gemüse. Vieles nennt sich zwar "Bio", ist auch teuer, aber der Begriff "Bio" ist in Deutschland nicht geschützt. Es kann also alles als Bio verkauft werden, auch wenn es nicht Bio ist.
  • 11.02.2017, 12:18 Uhr
  • 0
Ich meinte nicht unbedingt "Bio". ich wohne in einer Obst- und Gemüse-Gegend und sehe das, was ich esse auf den Feldern wachsen. Ich sehe auch, wie die Bauern arbeiten und habe zu dem, was ich meist direkt bei ihnen kaufe, Vertrauen. Das mache ich so seit Jahrzehnten - und meine Blutwerte bestätigen, dass ich "gesund" lebe.
Und teuer ist das nicht, außer eben jetzt, bei schlechter Witterung. Aber diese 2 Monate machen mich auch nicht arm.
Für Lebensmittel werden heutzutage pro Person und Woche 20 bis 25 Euro ausgegeben - sagt die Statistik, ganz gleich, ob man sich "gesund" von nur frischen, unbearbeiteten Lebensmitteln , konventionell oder völlig ungesund ernährt.
  • 11.02.2017, 14:47 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Ach nee... Sind se schon mal uffn Bau jewesen, denn wisse wie det ist. Von wejen gesundet Futter.

Das die Depressionen ganz andere Zusammenhänge hat, das werden die bestallten Ärzte, Psychiater, Psychologen und anderes akadähmliches "Menschenmaterial" nicht herausfinden. Wollen sie doch ihre gesellschaftliche Stellung und ihren Verdienst nicht auf das Spiel setzen. Da setzt die "Disziplin" ein. Denn das gesellschaftliche Sein bestimmt das gesellschaftliche Bewusstsein, dieses setzt sich durch die Einzelnen im gesellschaftlichen, nicht gemeinschaftlichen, durch, auch darüber was sein darf und was nicht. Aber zum Glück gibt es auch unter diesen Leuten weiße Raben.

Die wachsende Arbeitshetze und die zunehmende Perspektivlosigkeit dürfen auf keinen Fall ein Grund für Depressionen sein. Nein, Möhren kauen und froh wie ein Ochs in den Tag schauen. Das ist die neue Religion.

"So glaubet an die Speise die ich Euch reiche, sie wird Euch erlösen von allem Übel und alle Menschen werden Seelig sein in ihrem armseligen Leben. Ahmen,"
so sprach der weise Doktor von der Heiligen Armee und papste dem gläubigen Volk seinen ideologischen Dreck auf den hingehaltenen Pappteller. Mahlzeit.
  • 11.02.2017, 07:29 Uhr
  • 1
Im Beitrag über die Studie ist die Rede von Obst, Gemüse, Vollkorngetreide. Nüssen, Hülsenfrüchten, Olivenöl!
Hältst du das für ungesunden Fraß auf dem Pappteller?
Von Ursachen der Depression war keine Rede.
Aber manche lesen eben nicht, sondern meckern nur was die Tastatur so hergibt. Und das Lachgesicht am Ende soll aus allem dann eine lustige Satire machen.
Ich kann aber gar nicht lachen, sondern nur den Kopf schütteln.
  • 11.02.2017, 14:53 Uhr
  • 1
Nicht gleich ausrasten. Es ist kein Lachgesicht mit freundlichem Ausdruck, sondern ich interpretiere es als ein verbissenes Gesicht das über den ideologischen Dreck lacht. Also höchst unfreundlich ist. Hier nochmals meine Anwerfung aus der kritischen Psychologie: "Vom Standpunkt des Subjekts aus gibt es keine irrationalen Handlungen und Meinungen". Nun wenn Sie meinen ich würde Mist fabrizieren so haben sie, von Ihrem Standpunkt aus, durchaus recht. Denn es ist Ihr Leben welches Sie zum Standpunkt haben. Und das ist auch gut so. Das ich eine konträre Meinung habe wäre dann von meinem Leben abhängig. Da unsere Leben aber verschieden verlaufen sind bleiben auch verschiedene Meinungen übrig. Da ich seit Jahrzehnten an Depressionen, Angstzuständen und Panikattacken leide und mich seit über zehn Jahren in psychiatrischer/psychologischer Behandlung befinde und zudem mich mit der Metaepoche der Klassengesellschaften sowie mit Psychologie befasse, habe ich also zum "Gesundessen" eine andere Meinung als Sie. Wenn Sie den Zustand des tun Wollens was Sie tun Sollens erreicht haben so will ich Ihnen dahin nicht folgen. Ich kenne dieses Lied nur zu genau und die verlockenden "Himmelsgsänge" die das begleiten.

Also essen Sie sich in aller Seelenruhe Gesund, während draußen auch heute wieder zig Tausende von kleinen und großen Menschen am Hunger krepieren.

Falls sie sich etwas mit Arno Gruen beschäftigen sollten, würde es Ihnen etwas leichter Fallen etwas mit meinem "Geschreibsel" anzufangen. Ansonsten bleibt Ihnen das hier vorgetragene nur ein Gegenstand der heftigsten Abwehr. Daran kann ich auch nichts ändern. Denn das gesellschaftliche Sein bestimmt das (gesellschaftliche) Bewusstsein (Karl Marx).

Noch einen wundervollen Sonntag.
CoLa die doch nur die Chefin aller Göttinnen und Götter ist aber keines einzigen Menschen und das auch nicht intentional zu tun vermöchte.
  • 12.02.2017, 09:29 Uhr
  • 0
Was soll ich dazu anderes sagen als "gute Besserung".
  • 12.02.2017, 10:34 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Kann man sich auch ohne aufwendige Studie vorstellen, dass ungesunde Ernährung zur psychischen Belastung und somit zur Depression werden kann, denn wenn der Körper leidet, leidet die Psyche zwangsläufig mit.
  • 10.02.2017, 23:18 Uhr
  • 3
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.